Schön und gut, aber bitte mit korrrrrrekter Schreibweise. Ist ja wider wiederlich.*schnipp*8<-----------
Da es sich nicht mehr nur um den Bau in Berlin dreht, habe ich den Titel etwas verallgemeinert
------------->8*schnapp*
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Schön und gut, aber bitte mit korrrrrrekter Schreibweise. Ist ja wider wiederlich.*schnipp*8<-----------
Da es sich nicht mehr nur um den Bau in Berlin dreht, habe ich den Titel etwas verallgemeinert
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Während ein Flügel die Moslems vor allem als Objekt stattlicher Diskriminierung sieht und von einer Islamphobie spricht, hat sich ein islamkritischer Flügel herausgebildet, der in der islamischen Ideologie eine Gefahr für Rechtsstaat, Frauenrechte und eine säkulare Gesellschaft sieht.
Ich habe ja auch nichts dagegen gesagt, dass er seine Meinung darlegt. Es geht um die Medien"kultur" und die Art, wie mit dem Thema umgegangen wird. Wenn die NPD gegen einen Großflughafen in Berlin-Schönefeld ist, muss man als Anwohner die Fresse halten und die Boings im Vorgarten dulden, um nicht ein Nazi zu sein?Wieso Generalverdacht? Er wird mit dem Vorwurf konfrontiert, er äußert sich dazu. Diskussionskultur nennt man sowas. Er wird in keine "Ecke" gedrängt, er legt seine Meinung da, die sich nun mal mit denen der Xenophoben und Rassisten deckt.
...in Berlin auch. Aber interessieren würde es mich schon, wieviele der Gegner "reine Xenophoben" sind. Klar ist es einfach, erstmal jedem Xenophobie / Rassismus zu unterstellen und damit die Gegner als anachronistische Deppen zu deklarieren oder sie der Lächerlichkeit preiszugeben.bennsenson schrieb:[...] Ich finde, wenn aus allen Teilen der Gesellschaft Kritik an bestimmten Verhaltensmustern und Dogmen dieser Religion geübt wird, sollte man diese nicht immer ohne Weiteres als "Phobie" abtun. Ich sehe es im Fall des Moschee-Baus jedoch eine unselige Vermischung zwischen der wichtigen Diskussion über die Zukunft des Islam in einer säkularen Gesellschaft und reiner Xenophobie ob irgendeiner orientalischen Bauweise. Dies gälte es eigentlich zu trennen, doch in Köln ist es dafür wohl zu spät.
Eine Moschee "lockt" natürlich Muslime an. In der großen Mehrzahl sind es dieserorts nunmal Türken oder türkischstämmige Leute, die paar deutschstämmigen Deutschen kann man getrost vernachlässigen. Damit einhergehend auch ein verstärkter Zuzug dieser Personen.
Soso.[...] Das ist doch, mit Verlaub gesagt, Schwachsinn.
Gut, wenn das so ist?! Dann stellte sich die Frage, warum man dort eine Moschee bauen möchte, wenn es dieserorts so gut wie keine Muslime gibt? Wäre ebenso sinnfrei, als wollte man in Neukölln eine Kirche bauen. (<- Ja, ein provokativer Vergleich, ich weiß). Im Ernst: Zu Zeiten der DDR gab es keine messbare Anzahl von Muslimen in Pankow, weil in ganz Ost-Berlin nicht. Jetzt soll dort eine Moschee gebaut werden - wozu? Wenn es dort niemanden gibt, der die besucht? Oder "hofft" man damit, die Atheisten unter den Pankoweranern zum Islam zu erziehen?Wo sollen denn diese Personen herkommen?
Zuzügler aus dem Ausland kann man nach dem neuen Einwandeungsgesetz nicht als Hauptgrund anführen.
So, bleibt die Möglichkeit, aus anderen "Slums".
Hinkt aber auch, da es ein grundlegendes Element eines Slums ist, dass die Mieten deutlich geringer sind, als im Schnitt der ganzen Stadt.
Quintessenz: Wir brauchen nichts mehr dagegen zu tun und auch keine neuen Ghettos verhindern, weil das Kind längst im Brunnen liegt? Na das Argument hätte mal jemand beim Thema "Klimawandel" anbringen sollen...[...] Das Thema Ghettoisierung was Du ansprichst, ist als solches sicherlich zu beachten, aber nicht zu einer Zeit, wo sie schon längst stattgefunden und sich manifestiert hat.
Vielleicht hätte man das die Leute mal fragen sollen, als sie auf einen Haufen gezogen sind und damit das Ghetto überhaupt erst entstand? Das allein berechtigt doch zur Gegenfrage: Warum sollte das nicht geschehen? Was wird dagegen unternommen, dass es zu keinem neuen Ghetto kommt?Sicherlich ist ein Gotteshaus immer ein Anlaufpunkt und Konzetrationspunkt für die Gläubigen. Steht außer Frage.
Wenn die Gläubigen aber schon gefestigte soziale Strukturen in Ihren Wohngegenden haben, warum sollten sie diese aufgeben, um zwei bis dreimal die Woche sich nen Weg von zwanzig Minuten zu sparen?
Das wird die Kölner beruhigen und freuen. Vielleicht stimmen sie unter diesem Gesichtspunkt auch eher der Großmoschee zu, kann ja sein. Aber in Berlin ist es anders gelaufen. Und wenn man die Pankower fragen würde, ob sie lieber eine Dönerbude oder eine Moschee vor der Nase haben, kann ich auch ohne jede hellseherische Fähigkeit weissagen, was die Mehrheit vorziehen würdeIn Braunschweig kenn ich nen islamisch-türkisches Zentrum mit Moschee (und lecker DönerLaden), welches Abseits der "türkischen" Stadtviertel liegt.
Aber nen Slum hat sich weder in unmittelbarer noch in mittelbarer Nähe gebildet.
Gut, wenn das so ist?!
Dann stellte sich die Frage, warum man dort eine Moschee bauen möchte, wenn es dieserorts so gut wie keine Muslime gibt?
Quintessenz: Wir brauchen nichts mehr dagegen zu tun und auch keine neuen Ghettos verhindern, weil das Kind längst im Brunnen liegt? Na das Argument hätte mal jemand beim Thema "Klimawandel" anbringen sollen...
Das allein berechtigt doch zur Gegenfrage: Warum sollte das nicht geschehen? Was wird dagegen unternommen, dass es zu keinem neuen Ghetto kommt?
So weit ich mitbekommen habe, soll nur die Moschee gebaut werden. Weitergehende Regelungen (in welcher Form auch immer) wurden nicht getroffen. Woher soll nun jemand den Optimismus nehmen und sagen, dass es in Pankow anders läuft als in Neukölln, Teilen von Kreuzberg oder auch Wedding?
Aber in Berlin ist es anders gelaufen.
Von linke, rechts, vorne und/oder hintenDas beantwortet die Frage noch nicht, woher die Ghettobewohner kommen sollen.
Anders ausgedrückt: Man plant also gezielt, dass allein aufgrund des Baus dieser Moschee der örtliche Muslim-Anteil in der Bevölkerung steigt, richtig?Es gibt da immer zwei Seiten.
Einerseits stimme ich Dir darin zu, dass es nicht gerade sinnvoll erscheint, ein Gotteshaus dort zu errrichten, wo es keine Gläubigen gibt.
Andererseits muss man aber auch den wirtschaftlichen Aspekt sehen.[...]
Die Moschee als Gebetsstätte ganz sicher nicht. Aber die anreisenden und später wahrscheinlich zuziehenden Gläubigen schon. Und nun nochmal die Frage: Was wird aktuell parallel zum Bauplan getan, um die Verghettoisierung zu verhindern?Erstmal ist es eine nichtbewiesene Annahme, dass eine Moschee automatisch zu einer Ghettoisierung führt.
Andererseits kannst Du die vorhandenen Ghettos, die auf Grund des massenhaften Zuzugs und mangelnder politischer Integrationspläne entstanden sind, nicht mit Ghettos vergleichen, die eventuell entstehen könnten.
Du rechnest in Phasen von Monaten und wenigen Jahren. Also ich möchte auch davon ausgehen, dass sich innerhalb der nächsten 2 bis 5 Jahre nichts oder nicht viel ändert. Aber wie sieht es langfristig aus? Auch Neukölln ist nicht von heute auf morgen verkommen.In Heinersdorf leben wahrscheinlich >95% Deutsche/Nicht-Muslime/Nicht-Ausländer...
Da gibt es also gar kein Wohnraum für die Ghettobewohner. Wo soll der denn herkommen?
Vielleicht haben auch deswegen die Leute Bedenken?Tja, rein politisch ist da schwer was zu machen.
Es gibt Religionsfreiheit, jeder hat die Freiheit, sich seinen Wohnsitz selbst zu suchen ...
Diejenigen, die die möglichen Folgen ahnten und drauf schissen.Wenn jetzt die Heinersdorfer wegziehen, nur weil da ne Moschee gebaut wird, die Wohnungen zu den aktuellen Preisen nicht mehr vermietet werden können, weil da ja ne Moschee steht, die Preise dann fallen und irgendwann interessant für Ausländer werden, wer bitte schön ist dann schuld dan der Entwicklung?
Absolut! Aber leider repräsentiert Dein Kollege in keiner Weise den Berliner Durchschnitt. Denn es gibt wohl auch viele gebildete und schwer arbeitende Muslime in Berlin, die regelmäßig die Gebetsstätte aufsuchen. Nur leider sind das bei weitem NICHT nicht Mehrheit...Und Ghettos haben ihren Ursprung weniger in einer Religion, sondern fußen eher auf sozialen Schichten.
Mein muslimischer Kollege, geborener Iraner, würde nie in das Klein-Istanbul von Braunschweig ziehen. Er ist ein gut bezahlter Ingenieur und wohnt in BS City, beste Wohngegend.
Wo wurde in den letzten 10 Jahren überhaupt eine Moschee gebaut? Und wie lange dauert es, bevor ein Ghetto entsteht? Und wie lange dauert es dann noch, bis man offiziell das Ghetto "Ghetto" nennt?Aber wo wurde in den letzten sagen wir mal zehn Jahren ne Mosche gebaut, und ein Ghetto entstand?
Aber dass sie gekommen sind, sehen wir doch anhand mehrerer Beispiele...
Anders ausgedrückt: Man plant also gezielt, dass allein aufgrund des Baus dieser Moschee der örtliche Muslim-Anteil in der Bevölkerung steigt, richtig?
Was wird aktuell parallel zum Bauplan getan, um die Verghettoisierung zu verhindern?
Du rechnest in Phasen von Monaten und wenigen Jahren. Also ich möchte auch davon ausgehen, dass sich innerhalb der nächsten 2 bis 5 Jahre nichts oder nicht viel ändert. Aber wie sieht es langfristig aus?
Diejenigen, die die möglichen Folgen ahnten und drauf schissen.

Absolut! Aber leider repräsentiert Dein Kollege in keiner Weise den Berliner Durchschnitt. Denn es gibt wohl auch viele gebildete und schwer arbeitende Muslime in Berlin, die regelmäßig die Gebetsstätte aufsuchen. Nur leider sind das bei weitem NICHT nicht Mehrheit...
Wo wurde in den letzten 10 Jahren überhaupt eine Moschee gebaut? Und wie lange dauert es, bevor ein Ghetto entsteht? Und wie lange dauert es dann noch, bis man offiziell das Ghetto "Ghetto" nennt?
Ja, aber beispielsweise im Falle einer Kirche sähe es anders aus. Auch wenn immer mehr Menschen buchstäblich den Glauben verlieren, dominiert in Deutschland nach wie vor das Christentum. Der Bau einer Kirche wird folglich von den meisten Menschen begrüßt oder wenigstens toleriert. Wie sähe es mit einem buddhistischen Tempel aus? Nun, ich schätze, hier würde es Neugier geben. Schon deshalb, weil es meines Wissens nach keinen in Berlin gibt. Ebenso bei einer Pagode oder sonst einem nichtchristlichen religösen Gebäude. Und wie sieht es bei einer Moschee aus? Wir haben welche in Berlin und die stehen in den übelsten Gegenden. Gegenden, die nicht immer übel waren, wenn auch schon unter H****r nicht die bevorzugten Gebiete für Wohlhabende. Nun, das ist Pankow auch nicht...Seh ich nicht so.
Ähnlich wie für den Bauplatz eines Gotteshauses verschiedene Gründe ausschlaggebend sind, so ist es auch bei der Wohnungssuche.
Warum sollte ich (als Anwohner) eine Moschee besuchen? Mich interessiert der Islam überhaupt nicht. Auch nicht die Bauweise oder die Rituale. Mir könnte es eigentlich auch schnurz-piep egal sein, ob so ein Gebäude errichtet wird oder nicht, solange es nicht mein Steuergeld kostet, was es ja nicht tut. Aber dessen ungeachtet darf ich mir schon Sorgen um meine Wohnqualität machen, wenn ich mir bestehende Beispiele aus der Vergangenheit und direkter Nachbarschaft angucke.Ich erinnere mich da an den Tag der offenen Moschee vor kurzem.
Eine offene Debatte über Einwanderungsregelung gibt es auch, inkl. daraus resultierender Gesetze und Regelungen.
Na hoffentlich lebe ich nicht mehr so langeHassu ma ne Kristallkugel?
Da gibt es die verschiedensten Faktoren, die das Dinge beeinflussen.
Ich meine, irgendwo stand mal, dass bei der derzeitigen Geburtenrate Deutschland in 30 Jahren eh muslimisch dominiert wird, von daher erübrigen sich dann eh solche Themen![]()
. Bis dahin ja noch sehr viel Zeit. Und bis es so weit ist, wollen wir zuschauen, wie sich alte Fehler möglicherweise wiederholen? Einwanderungsbestimmungen sind was für Juristen. Es ist schön, dass das Thema angegangen wird, wenn auch halbherzig. Aber ist es wirklich ein Trost, wenn man in Pankow irgendwann nur noch nichtdeutsche Muslime ohne (oder mit höchstens rudimentären) Deutschkenntnissen trifft, die Kriminalitätsrate steigt und die deutschstämmigen Anwohner nach und nach wegziehen; aber insgesamt die Zuwanderungsrate sinkt?Mir geht es doch nicht darum, ob sich der Moscheenbau auf rechtsfreiem Raum bewegt oder nicht. Natürlich wird das Grundstück bezahlt und die Baufinanzierung geregelt worden sein, keine Frage. Und dass einige Gegner schlicht gegen den Bau sind, weil es ein muslimisches Gebäude ist, ist auch klar. Aber deswegen muss man nicht die Stimmen derer ignorieren, die ernsthafte Bedenken haben oder sie sogar in eine rechte/anti-islamische Ecke drücken. Ich weiß, dass die Medien in Deutschland flächendeckend eine Klatsche haben (bestes aktuelles Beispiel: Eva Hermann), aber dennoch werden es nicht nur IPAHB-Leute sein, die dagegen sind.
Abgelehnt!
Wir leben in einem Rechtsstaat.
Die muslimische Gemeinde hat das Grundgesetz im Rücken.
Soll ja auch nicht. Wären ja dann fast kolumbianische Verhältnisse. Aber man kann ja trotzdem den Kopf benutzen und sich fragen, ob die Idee mit dem Moscheenbau so gut ist oder ob die anderswo vielleicht besser aufgehoben wäre.Da wir aber in einem Rechts- und nicht in einem Angststaat leben, kann nicht anders entschieden werden.
Es gibt einen kausalen Zusammenhang zwischen Religion und Gebetsstätte. Im Sinne der Kausalität gibt es ferner den Zusammenhang zwischen Gebetsstätte und deren Besucher. Und es gibt den Zusammenhang (noch) zwischen muslimischer Gebetsstätte und nicht-deutschstämmiger Besucheranteil. Weiter der Kausalität folgend: Die Mehrheit der in Berlin ansässigen Muslime sind sozial schwache oder gar asoziale Menschen. Ausgehend von der sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass sich in der geplanten Moschee in Pankow nicht nur gut betuchte und intergrierte Muslime zum Gebet niederlassen, drängt sich die Vermutung auf, dass es mittel- oder langfristig zu den gleichen Problemen führt, wie andererorts in Berlin. Und diese Fakten braucht man in keinem Lehrbuch nachlesen, sondern kann sie live und wahrhaftig tagtäglich in Berlin erleben, denn noch ist Neukölln für Touristen geöffnet... (<- Böser Scherz, ich weißDarum geht es doch nicht.
Es geht darum, ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen Religion und Wohnort gibt.
Und wie sieht es bei einer Moschee aus? Wir haben welche in Berlin und die stehen in den übelsten Gegenden. Gegenden, die nicht immer übel waren, wenn auch schon unter H****r nicht die bevorzugten Gebiete für Wohlhabende.
Kurz, die Wahrscheinlichkeit, dass der Bau der Moschee die sinkende Wohnqualität des Bezirkes durch Zuzug unerwünschter Personen katalysiert, ist extrem hoch.
Warum sollte ich (als Anwohner) eine Moschee besuchen? Mich interessiert der Islam überhaupt nicht. ... Aber dessen ungeachtet darf ich mir schon Sorgen um meine Wohnqualität machen, wenn ich mir bestehende Beispiele aus der Vergangenheit und direkter Nachbarschaft angucke.
Und bis es so weit ist, wollen wir zuschauen, wie sich alte Fehler möglicherweise wiederholen?
Aber ist es wirklich ein Trost, wenn man in Pankow irgendwann nur noch nichtdeutsche Muslime ohne (oder mit höchstens rudimentären) Deutschkenntnissen trifft, die Kriminalitätsrate steigt und die deutschstämmigen Anwohner nach und nach wegziehen; aber insgesamt die Zuwanderungsrate sinkt?
Aber deswegen muss man nicht die Stimmen derer ignorieren, die ernsthafte Bedenken haben oder sie sogar in eine rechte/anti-islamische Ecke drücken.
aber dennoch werden es nicht nur IPAHB-Leute sein, die dagegen sind.
Aber man kann ja trotzdem den Kopf benutzen und sich fragen, ob die Idee mit dem Moscheenbau so gut ist oder ob die anderswo vielleicht besser aufgehoben wäre.
Ausgehend von der sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass sich in der geplanten Moschee in Pankow nicht nur gut betuchte und intergrierte Muslime zum Gebet niederlassen, drängt sich die Vermutung auf, dass es mittel- oder langfristig zu den gleichen Problemen führt, wie andererorts in Berlin. Und diese Fakten braucht man in keinem Lehrbuch nachlesen, sondern kann sie live und wahrhaftig tagtäglich in Berlin erleben...
Klar: Zuerst die Muslime, dann die Moschee. Die kamen allerdings massenhaft aus dem Ausland. Was passiert aber, wenn die Muslime schon in der näheren Umgebung leben?[...] Waren zuerst die Muslime da, die dann eine Moschee für Ihr Gebet bauten? Oder wurde erst ne Moschee gebaut, und dann kamen die Muslime?
Nein, es ist sicher kein Automatismus. Aber die Gefahr besteht. Und was soll man dabei beweisen? Die Beweisführung ist ebenso von Wahrscheinlichkeiten und Unwahrscheinlichkeiten geprägt, wie die Gegenbeweisführung. Es kann so oder so werden. Aber die Gefahr ist da und die wird ignoriert. Leute, die das befürchten, werden in eine ungeliebte politische Ecke gedrückt und die Politiker verweisen auf sinkende Zuwanderungszahlen. Alles schön und gut, beruhigt und hilft aber niemanden in Pankow, der heute Bedenken hat.Dann soll das mal einer beweisen.
Nur weil in verrufenen Vierteln Moscheen existieren, heißt es nicht, dass eine Moschee sofort ein verrufenes Viertel nach sich zieht.
Muss ich mich für den Islam interessieren, um mir die Auswirkungen eines religösen Gebäudes auf Erden auszumalen? Das eine hat miteinander nichts zu tun. Ich habe ja auch nie behauptet, dass von Moscheen Selbstmordkommandos im Namen Allahs im Einklag mit Koran Seite XX ausgesandt werden. Ich sprach nur über die Leute, die ein solches Gebäude "anlockt"...Irgendwie beißt sich da was.
Entweder Du interessierst Dich nicht, oder Du hältst Abhandlungen darüber, was eine Moschee bewirken könnte.
(Bier)Kelle, ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Ich habe nichts gegen den Islam als Religion. Im Gegenteil ist er mir völlig wurscht, wie die meisten anderen Religionen auch. Die Personen, über die ich gesprochen habe, könnten von mir aus auch Taoisten sein und unter den gleichen Umständen hätte ich eben auch Bedenken beim Bau einer Pagode. Aber hier haben sich nunmal keine Buddhisten, Taoisten oder sonstige Gläubige angesiedelt, sondern im Übermaß Muslime.Welche alten Fehler denn?
Die meißten, oder ich würde sogar sagen sämtliche, Fehler die zu solchen Ghettos geführt haben, haben nichts, aber auch gar nichts mit der Religion zu tun.
Mit Straße und Hausnummer?Woher um alles in der Welt sollen sie denn nun kommen?
Warum "moslemfrei"? Kann doch jeder glauben, an was er will?!Es fehlen Fakten.
Die Bedenken können nicht untermauert werden.
Wenn einer Fakten vorlegen wurde, wie sich eine moslemfreie Zone nach dem Bau einer Moschee zum Ghetto verwandelt hat, das auch noch in zwei/drittel aller Moscheebauten belegbar ist, dann sage ich, okay, da gibts nen Problem, das muss angegangen werden.
Darüber kann man diskutieren, wenn man einen Ort gefunden hat, wo die Anwohner keine Einwände haben oder es sogar begrüßen.[...] Bleibt die Frage: WO?
In bestehenden Ghettos, damit sich die Parallelgesellschaft noch mehr manifestiert?
Bürgerbefragung durchführen. Wenn die (bitte nicht die ausgesuchte oder geladene ~) Mehrheit dafür ist oder keine Meinung dazu hat, halte ich schlagartig die Fresse.[...] Dagegen zu sein ist das eine, dagegen zu sein und sinnvolle Alternativen aufzuzeigen, das ist schon eine ganz andere Klasse.
Klar: Zuerst die Muslime, dann die Moschee. Die kamen allerdings massenhaft aus dem Ausland. Was passiert aber, wenn die Muslime schon in der näheren Umgebung leben?
Nein, es ist sicher kein Automatismus. Aber die Gefahr besteht. Und was soll man dabei beweisen? Die Beweisführung ist ebenso von Wahrscheinlichkeiten und Unwahrscheinlichkeiten geprägt, wie die Gegenbeweisführung. Es kann so oder so werden. Aber die Gefahr ist da und die wird ignoriert. Leute, die das befürchten, werden in eine ungeliebte politische Ecke gedrückt und die Politiker verweisen auf sinkende Zuwanderungszahlen. Alles schön und gut, beruhigt und hilft aber niemanden in Pankow, der heute Bedenken hat.
Du sprachst von Ghettos.[...]Ich sprach nur über die Leute, die ein solches Gebäude "anlockt"...
Heutzutage fndest du für jedes größere Bauprojekt auf kurz oder lang eine Gruppe, die dagegen ist.Darüber kann man diskutieren, wenn man einen Ort gefunden hat, wo die Anwohner keine Einwände haben oder es sogar begrüßen.
Moment. Die haben wir aus dem Ausland geholt! Da ist glaub ich schon ein unterschied!Klar: Zuerst die Muslime, dann die Moschee. Die kamen allerdings massenhaft aus dem Ausland.
Was passiert aber, wenn die Muslime schon in der näheren Umgebung leben?
Aber die Gefahr besteht. Und was soll man dabei beweisen? Die Beweisführung ist ebenso von Wahrscheinlichkeiten und Unwahrscheinlichkeiten geprägt, wie die Gegenbeweisführung. Es kann so oder so werden. Aber die Gefahr ist da und die wird ignoriert. Leute, die das befürchten, werden in eine ungeliebte politische Ecke gedrückt und die Politiker verweisen auf sinkende Zuwanderungszahlen. Alles schön und gut, beruhigt und hilft aber niemanden in Pankow, der heute Bedenken hat.
Mit Straße und Hausnummer?
Und oft leben sie zu sechst oder mehr in einer 1-Zimmer-Wohnung. Irgendwann ist die vielleicht zu klein, um noch mehr Familienmitglieder zu beherrbergen. Und dann nicht in die Nähe zu dem Gebäude ziehen, wo man sich vorzugsweise und oft aufhalten möchte/muss?
Die leeren Wohnungen könnten ja bald verfügbar sein?!
Darüber kann man diskutieren, wenn man einen Ort gefunden hat, wo die Anwohner keine Einwände haben oder es sogar begrüßen.
Bürgerbefragung durchführen. Wenn die (bitte nicht die ausgesuchte oder geladene ~) Mehrheit dafür ist oder keine Meinung dazu hat, halte ich schlagartig die Fresse.
...was mich auch nie davon abgehalten hat, Moped zu fahren. Nun ist man sich als Mopedfahrer allerdings stets bewusst, dass jede Fahrt die letzte sein könnte, wenn man sich dessen auch nicht bei jedem Fahrtantritt gewahr ist. Die Bauherren der Moschee haben sicher auch Recht und Gesetz auf ihrer Seite, deshalb begehrt ja auch der Bürger auf. Sonst müsste er das ja auch gar nicht tun, man würde beiläufig vor Gericht klagen. Und selbst wenn Du irgendwann die Kontrolle über Dein Moped verlierst und in die Fußgängerzone rasen solltest, wird Dir zukünftig niemand verbieten, Moped zu fahren. Aber man fährt ja Moped auch nicht in einer Fußgängerzone... In diesem Sinne: Linke Hand zum Gruß[...] Weißt Du, diverse Personen in meinem Verwandten/Bekanntenkreis machen sich immer Sorgen wenn ich mit meinem Mopped unterwegs bin. Schließlich könnte mir ja was passieren.
Trotzdem verbietet mir keine staatliche Instanz aufgrund der Ängste anderer, mein Mopped zu fahren.
Wir drehen uns im Kreis, denn wer sagt uns, dass sie es nicht tun?[...] Wer sagt denn, dass sie lieber in die Nähe einer Moschee ziehen, anstatt neben Mama und Papa und über dem türkischen Gemüseladen hinzuziehen?
Ah, jetzt kommen wir zum Punkt. Ja, das ist es wohl. Und genau hier stelle ich mir die Frage: Wenn ich nunmal (aus welchen Gründen auch immer) keine bestimmten Personen in meiner Nachbarschaft haben möchte, darf ich als deutschstämmiger Deutscher doch wohl genauso wegziehen, wie ein nicht-deutschstämmiger zuziehen darf, oder nicht? Hoffentlich hat man noch nicht per Gesetz beschlossen, dass ich als deutschstämmiger Mensch da wohnen zu bleiben habe, wo es die Muti-Kulti-Fetischisten vorgesehen haben, aber ich glaube nicht. Und übrigens muss ich als Anwohner wohl kaum Integrationswillen zeigen. Das sollten (wenn überhaupt) wohl die tun, die neu dazu kommen. Ist wie in einer neuen Firma: Du kommst dort auch nicht den ersten Tag rein und kannst erwarten, dass Dich alle freudig begrüßen und alle auf Dich zukommen. Das kommt mit der Zeit oder auch nicht. Aber den ersten Schritt muss nunmal "der neue" tun. Und "der erste Schritt" kann (im übertragenden Sinne) nicht sein, dass Du Dir erstmal in den Pausenraum einen eigenen mitgebrachten Tisch und Stuhl hinstellst...Was offensichtlich sehr vom Integrationswillen der dortigen Bevölkerung zeugt.
Kreuzberg war früher auch mal rein arisch, aber wehe dem, wenn im Nachbarhaus nen Türke einzieht, dann muss man sich ja sofort was neues suchen...
Und die Leute antworten alle deshalb so, weil sie alle rechtsextrem, paranoid und xenophob sind? Oder weil sie vielleicht doch schon genug erlebt haben und so langsam die Schnauze gestrichen voll haben von "Multi-Kulti"?Anfang der Woche soll nochmal schönes Wetter sein.
Fahr doch mal durch Berlin, frag auf dem Alex rum, wie auch immer, welche Personen denn nix gegen eine Moschee um die Ecke einzzuwenden hätten.
Oder frag, wo die Leute den optimalen Standort für ne Moschee sehen würden.
Kannst Du übrigens mit der Frage nach nem Standort für nen Atommüllendlager verbinden.
Also dass die Bauherren der Moschee es auf Gedeih und Verderb durchziehen wollen, kann ich ungesehen glauben. Schließlich sind sie ja im Recht nach dem Gesetz. Und dann machen die Anwohner von ihrem Recht Gebrauch, ziehen weg und es entsteht völlig legitim und rechtmäßig das nächste Slum. Alles rechtens, alles bestens[...]Außerdem verdrehst Du hier etwas:
Warum sollte eine Gruppe von Leuten, die ein nach Ihren Vorstellungen optimales Gelände gefunden haben, nach Alternativen suchen, nur weil ein paar Anwohner paranoid sind?
Oder eben (wie gesagt): baut man nicht bestehende Moscheen aus? Die stehen bereits seit Jahren an ihrem Fleck und die entsprechende Clientel hat sich bereits darum wohnhaft niedergelassen.
Also wenn das so ist (ich habe mich mit dem Fall in Köln nicht eingehend beschäftigt), verstehe ich die Aufregung eigentlich nicht. Ich bin davon ausgegangen, dass die (wie in Berlin) einfach neben den Dom ein größeres Gebäude errichten wollen, das die Glocken übertönt...In Köln ist das genau der Fall. Die Mosche gibt es seit knapp 20 Jahren. Sieht halt nur aus wie Lagerhalle. Jetzt wollen sie das das Ding endlich aussieht wie eine Moschee und schwupps haben wir die Faschos aus ganz Europa bei uns in Köln.
Wir drehen uns im Kreis, denn wer sagt uns, dass sie es nicht tun?
Wenn ich nunmal (aus welchen Gründen auch immer) keine bestimmten Personen in meiner Nachbarschaft haben möchte, darf ich als deutschstämmiger Deutscher doch wohl genauso wegziehen, wie ein nicht-deutschstämmiger zuziehen darf, oder nicht? ...
Und übrigens muss ich als Anwohner wohl kaum Integrationswillen zeigen.
Du kommst dort auch nicht den ersten Tag rein und kannst erwarten, dass Dich alle freudig begrüßen und alle auf Dich zukommen.
Und der Ansatz zur Lösung wäre nun aus Deiner Sicht eher, den Deutschen dazu zu zwingen, trotzdem dort wohnen zu bleiben, als die Moschee schlicht woanders hin zu verlagern? Sag' jetzt bitte, dass ich mich irre!![]()
Und wenn nicht, warum baut man bestehende Moscheen nicht einfach aus und baut keine neuen?
Warum baut nicht eine Großmoschee auf mehreren Hektar Land, wo sich in der näheren Umgebung niemand belästigt fühlen kann? ... aber Randberlin beispielsweise mit Anbindung zur Autobahn und Bundesverkehrsstraße?