Drogen legalisieren?

  • Natürliche Drogen (z.B. Cannabis) legalisieren.

    Stimmen: 86 50,9%
  • Alle Drogen (auch synthetische) legalisieren.

    Stimmen: 19 11,2%
  • Alles so geregelt lassen, wie es ist.

    Stimmen: 51 30,2%
  • Ich enthalte mich der Stimme. / Siehe Thread! / Andere Meinung.

    Stimmen: 13 7,7%

  • Umfrageteilnehmer
    169
Natürlich darf man in sein eigenes Auto einbrechen. Wer den Schlüssel im Zündschloß stecken läßt und daurch zum Einbruch gezwungen wird, sollte aber besser nicht auf seine Teilkasko hoffen. Die nennt sowas nämlich grob fahrlässig.

Könnte nur sein, daß die Bullerei den Perso verlangt, um dann beim Straßenverkehrsamt Ausweisinhaber und Fahrzeughalter (über Kennzeichen) abzugleichen. Sollte das nicht übereinstimmen, ist Streß vorprogrammiert.
 
Sorry für die Spitzfindigkeiten jetzt ;) Aber ist es wirklich erlaubt, ins eigene Auto einzubrechen? Wenn ich jetzt irgendwo mein Auto geparkt habe und da nach allen Regeln der Kunst einbreche, kommt da nicht sofort die Polizei (sofern das jemand meldet)? Kann ich dann wirklich sagen: "Freunde, was ist los - das ist mein Auto, da darf ich das!" Falls ja, cool :) Das sollte man spaßhalber (wenn man genug Geld hat) ausprobieren...

lol das kannst in wien nicht versuchen...
ich wäre für die freigabe der weichen drogen........holland zeigts vor
 
Zuletzt bearbeitet:
lol das kannst in wien nicht versuchen...da wirst verhaftet..........
Blödsinn. Ich darf mein Auto ja auch verschrotten lassen!

Wenn bei der Aktion etwas verboten wäre, dann nur, wenn ich z.B. Glassplitter oder anderen Müll auf der Straße oder auf dem Parkplatz, auf dem ich mein Auto demoliere, liegen lassen würde. Solange ich alles wegräume, kann ich mit meinem Auto machen, was ich will. Wäre ja noch schöner, wenn mir das auch noch vorgeschrieben werden würde!
 
Laut Harvard-Ökonom ist ein Verbot von Drogen der falsche Weg

Folgende News wurde am 21.02.2013 um 20:59:00 Uhr veröffentlicht:
Laut Harvard-Ökonom ist ein Verbot von Drogen der falsche Weg
Shortnews

Laut dem US-Ökonom Jeffrey Miron ist ein grundlegender Verbot von Drogen der falsche Weg, um mit Ihnen umzugehen. Alleine die USA könnten durch eine Legalisierung 63 bis 68 Milliarden Euro sparen. Die Gründe sind dieselben wie immer, auch wenn immer neue Erkenntnisse diese untermauern. Das Verbot der Drogen führt zu einem Schwarzmarkt mit den bekannten Risiken. Außerdem schränkt es Menschen ein, die die Drogen nicht missbrauchen. Eine ordentliche Aufklärung, so wie sie bei anderen Drogen wie Kaffee und Alkohol schon teilweise stattfindet, wäre die sinnvollere Alternative. Warum Drogen bisher nicht legalisiert wurden, ergibt sich auch daraus, dass Tausende Menschen im Staatsdienst umgeschult werden müssten oder ihren Job verlieren.
 
Vielleicht wäre für den manch oder anderen auch der gewisse "Kick" verloren? Aber das ist immer ein heikles Thema. Ich denke mal das hier zu sehr nur der wirtschaftliche Aspekt ins Visier genommen wurde und kein soziologischer und psychologischer

Laut Harvard-Ökonom ist ein Verbot von Drogen der falsche Weg
 
Also, ich finde auch, das man Drogen einfach so freigeben sollte. Christal Meth zum Beispiel... am besten gleich an Kinder... :wall:

Warum kommt mir bei sogenannten ökonomischen Studien manchmal einfach das große Kotzen? :sick:
 
Bekifft fährt man nicht Auto! Besoffen fährt man auch nicht Auto! Wenn doch, gibt das Ärger. Mit was? Mit Recht!
 
jetzt kann keiner mehr das Argument ziehen, dass nur Alkohol zu Verkehrsunfällen/-toten führt :p
Hat das je wer behauptet?

Es passieren täglich zig Unfälle, obwohl die Beteiligten "nüchtern" sind...
Von daher sehe ich da jetzt auch so kein richtes Argument in der News.

Gruß Aru
 
Wurde das als Argument angeführt?

Indirekt kann es zumindest so aufgefasst werden. Ich versuch mal die Gedankenkette darzustellen:

Ausgangspunkt: Drogen sind unschädlich, also legalisieren.
-> Drogen sind legal, also kann man sie unbedenklich konsumieren
-> Der Konsum hat keine Aswirkungen auf das Verhalten des Konsumenten, also kann er auch unter Droge Autofahren.
 
Alkohol IST legal. Kann man deswegen unbedenklich unter Alkoholeinfluß autofahren? NEIN!

Und wenn (egal welche!) Drogen KEINEN Einfluß auf den Konsumenten hätten, warum sollte der Konsument dann einen einzigen Cent dafür ausgeben? Macht doch NULL Sinn.

Egal, ob es sich um Kaffee, Whiskey, Tabak, Cannabis oder Kokain handelt, sie ALLE haben (erwünschte) Wirkungen und (unerwünschte) Nebenwirkungen.
 
Ausgangspunkt: Drogen sind unschädlich, also legalisieren.
-> Drogen sind legal, also kann man sie unbedenklich konsumieren
-> Der Konsum hat keine Aswirkungen auf das Verhalten des Konsumenten, also kann er auch unter Droge Autofahren.
Mal ganz davon abgesehen, daß das per se Blödsinn ist. Ersetz' mal Drogen mit "Alkohol" oder "Medikamente" und du wirst selbst feststellen, daß das als logische Schlussfolgerung nicht passt...

Und was mich auch schon wieder bzw. immer noch stört:
Ausgangspunkt: Drogen sind unschädlich, also legalisieren.
Ich sag es gerne nochmal... Die meisten "Drogen" sind legal ;) Nicht alles was "legal" ist, ist unschädlich.

Gruß Aru
 
Und keiner behauptet, Drogen seien unschädlich!

Ist doch kaum zu fassen, wie ihr uns das Wort permanent im Munde umdreht...
 
Daß man sich mit Alkohol totsaufen kann, dürfte wohl niemand geistig gesundes bestreiten. Von Kollateralschäden wie verprügelten Lebenspartnern, Kindern und totgefahrenen anderen Verkehrsteilnehmern noch gar nicht zu reden. An den Folgen ausgiebig(st)en Alkoholkonsums sterben weltweit ca. 2.500.000 Menschen.

Tabak tötet ca. alle 6 Sekunden einen Menschen auf der Welt.

Und was macht der Staat? Er erlaubt diese tödlichen Drogen und läßt sich diese Erlaubnis mit Steuern bezahlen.

Selbst der von mir favorisierte (und reichlich konsumierte) Kaffee ist nicht völlig ungefährlich, auch wenn es 140 Tassen bräuchte, mich zur ewigen Jam Session hinzuzufügen. Nicht 140 Tassen im Leben, nicht im Jahr oder in der Woche, wohlgemerkt - 140 Tassen direkt nacheinander getrunken! Das krieg nicht mal ich - bekennender Koffein-Junkie - fertig.

Die Statistik ist zwar schon älter, aber totgekifft hat sich noch KEINER. Trotzdem sind Besitz und Handel mit Cannabis illegal. Das Verbot war nie durchzusetzen, ist nicht durchzusetzen, und wird nie durchzusetzen sein. Alles,was dieses Verbot bewirkt, ist eine fehlende Kontrolle über Qualität, Wirkstoffgehalt und (gefährliche) Zusätze. Und es erhöht natürlich den Preis für den Konsumenten, denn der Verkäufer nimmt natürlich einen Risikozuschlag für den Fall des Erwischtwerdens.
 
Ich hatte oben nicht ausgeführt, dass das meine MEinung ist. Ich habe lediglich die SChlussfolgerung eines "Normalmenschen" gezogen.

Aber gerade im Hinblick aufs Autofahren: Soll das dann auch iwi reglementiert werden? Ab wie vielen Joints darf man nicht mehr fahren?

...
Selbst der von mir favorisierte (und reichlich konsumierte) Kaffee ist nicht völlig ungefährlich, auch wenn es 140 Tassen bräuchte, mich zur ewigen Jam Session hinzuzufügen. Nicht 140 Tassen im Leben, nicht im Jahr oder in der Woche, wohlgemerkt - 140 Tassen direkt nacheinander getrunken! Das krieg nicht mal ich - bekennender Koffein-Junkie - fertig.
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Ich halte diese Äußerung für eine Blödsinn. Wahrscheinlich bist du tot egal von was du 140 Einheiten in dich hineingeeimert hast. Bei eine Flüssigkeitszufuhr von 28 Litern...
 
Autofahren und das Bedienen von Maschinen vertragen sich nicht mit Sinneseinschränkung. Egal ob durch Drogen, akute Krankheit, Schlafmangel oder entsprechend schwerwiegende Alterserscheinungen, der Fahrer trägt nicht nur die Verantwortung für sein Leben, sondern auch die Verantwortung für Leben und Gesundheit anderer Menschen. Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte auch kein Auto fahren (dürfen). In diesem Sinne könnte man von mir aus auch gern die generelle 0-Promille-Grenze einführen, und den Führerschein ab einer einheitlichen Altersgrenze in ne bahncard 100 tauschen.

Eine Sache in unserem Rechtssystem find ich dabei bemerkenswert: die Suche nach nicht mehr aktiven Abbauprodukten. Ich dürfte mir jeden Nachmittag eine Flasche Cognac in die Birne kippen, solange ich nur zum Zeitpunkt der Fahrt unter 0,5 Promille bin, weil nur der aktuelle, aktive Wert interessiert. Wer allerdings nur einmal in der Woche was anderes konsumiert, der kann wegen Abbauprodukten durchaus von der Führerscheinstelle die Eignung abgesprochen bekommen, ohne auch nur ein einziges Mal im Ansatz berauscht gefahren zu sein.

In der Praxis sieht das dann so aus, den Führerschein, sofern vorhanden, als eine Art B-Strafe heranzuziehen, weil die Freimengen in aller Regel zur automatischen Einstellung des Verfahrens führen (und der Konsum an sich natürlich sowieso nicht strafbar ist).
 
Wurde das als Argument angeführt?
ja, das wurde es, vielleicht nicht in den letzten 10 Beiträgen, aber ich hab jetzt auch keine Lust, über 300 Beiträge zu durchforsten

wer das Argument anführte, kann sich angesprochen fühlen und die anderen, die sowas nie behaupten würden, können es gerne einfach ignorieren :p