Text auch gelesen? Da ist von ZIVILSCHUTZBAUTEN die Rede, im übrigen:


Der Regierungsbunker ist seit Ende der 90er außer Betrieb: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Regierungsbunker_(Deutschland)

Was für eine Wort trollerei betreibst Du eigentlich ?
Es war nur bei Dir immer die Rede vom Regierungs(atom)bunker.

Und was sind denn Deiner Meinung nach ZIVILSCHUTZBAUTEN ?

Ich weiß, für Dich sind das Öffentliche Grillplätze, so wie es die vielen Naturschutzanlagen in der ehemaligen DDR waren/sind.

Nur was deine Entgleisung wieder einmal mit der Bundestagswahl 2017 zu tun hat , erschließt sich mir nicht ganz. Es sei denn Du willst hier eindeutig nur herumtrollen.
 
SIE SIND NICHT MEHR IN BETRIEB, himmelherrgottnochmal! :wall:

Und ich hab mit dem OT-Mist auch nicht angefangen, das warst du, bzw. dein "Brother-in-mind" 606xanders

Spar Dir den Mist, anderen Leuten was zu unterstellen.
 
SIE SIND NICHT MEHR IN BETRIEB, himmelherrgottnochmal! :wall:

Und ich hab mit dem OT-Mist auch nicht angefangen, das warst du, bzw. dein "Brother-in-mind" 606xanders

Spar Dir den Mist, anderen Leuten was zu unterstellen.

Ja Du Troll! Der Reichsbunker ist auch nicht mehr in Betrieb!

Und nur weil ich zwei LIKE`s vergeben habe , siehst Du darin die Große Freimaurerverschwörungstheorie . . .

Hat zwar jetzt rein gar nicht´s mehr mit der Bundestagswahl 2017 zu tun, Aber so kannst Du ja Dein Ossi-Ampelmännchen weiter verbreiten.

Du hast es geschafft, ich schreib hier nicht´s mehr. Es ist mir zu Dumm auf alle Deine mich angreifenden Trollbeiträge zu regieren.
 
Nun nochmal zum Bundestagswahlkampf.
Ich hab da ein Bild gefunden, mag sein das es ein Photoshop-Machwerk ist !!??
Aber es bringt die Sache auf den Punkt,
manchmal kann Wahlwerbung auch zur Belustigung beitragen...
:D
 

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Das sagt doch schon alles oder?
 
Seehofer schließt Steuererhöhungen und Verbrenner-Verbot aus

Folgende News wurde am 20.08.2017 um 15:56:05 Uhr veröffentlicht:
Seehofer schließt Steuererhöhungen und Verbrenner-Verbot aus
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Berlin (dpa) - CSU-Chef Horst Seehofer hat Steuererhöhungen und ein Verbot von Diesel- und Benzinmotoren nach der Bundestagswahl ausgeschlossen. «Wir können uns nicht verständigen auf eine Steuererhöhung», sagte der bayerische Ministerpräsident im ARD-Sommerinterview in Berlin mit Blick auf mögliche Koalitionsverhandlungen mit den Grünen nach dem 24. September. Auch die Wiedereinführung der Vermögensteuer schloss er aus. Verständigen könne man sich auch nicht, eine Technologie wie den Verbrennungsmotor durch einen Paragrafen zu verbieten.
 
Seehofer: Verbot von Verbrennungsmotoren zerstört Wohlstand

Folgende News wurde am 26.08.2017 um 01:00:00 Uhr veröffentlicht:
Seehofer: Verbot von Verbrennungsmotoren zerstört Wohlstand
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München (dts) - CSU-Chef Horst Seehofer hat das Festhalten am Verbrennungsmotor als Voraussetzung für eine Regierungsbeteiligung seiner Partei nach der Bundestagswahl genannt."Ein Verbot des Verbrennungsmotors legt die Axt an die Wurzel unseres Wohlstands", sagte der bayerische Ministerpräsident den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben)."Das ist in Koalitionsgesprächen für die CSU genauso wenig verhandelbar wie Steuererhöhungen, eine Erleichterung der Zuwanderung und eine Lockerung der Sicherheitspolitik." Verbote passten "zu einer Planwirtschaft und nicht zu einer Marktwirtschaft". Länder wie Großbritannien und Frankreich wollen Diesel- und Benzinautos von 2040 an verbieten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte zu dieser Frage in einem Interview gesagt: "Ich kann jetzt noch keine präzise Jahreszahl nennen, aber der Ansatz ist richtig." Seehofer berichtete, er habe mit Merkel über diese Äußerung gesprochen."Sie hat mir sofort gesagt, dass ihre Aussage überhöht und interpretiert wurde." Auf die Nachfrage, ob Merkel falsch interpretiert worden sei, sagte der CSU-Chef: "Sie hat keine Jahreszahl für ein Verbot genannt. Ich bin kein Anhänger einer Verbotspolitik, und Angela Merkel ist es auch nicht." Bayerns Ministerpräsident nannte zudem eine Quote für Elektroautos "Blödsinn". Seehofer attackierte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) frontal. Es sei "blanker Irrsinn", dass die Umweltministerin "Millionen von Dieselfahrern mit Fahrverboten bedroht" habe. Was Hendricks mache, sei "unverantwortlich". Sie sei schuld daran, dass für die Halter von Dieselfahrzeugen "ein riesiger Wertschaden eingetreten" sei. Hendricks sei am Dieselforum der Bundesregierung federführend beteiligt gewesen, und jetzt bekämpfe sie die Beschlüsse geradezu. Seehofer wörtlich: "Von solchen Politikern ist nicht viel zu halten." Der Ministerpräsident verteidigte die Beschlüsse des Dieselgipfels. Die neue Software solle eine Reduzierung des Stickoxidausstoßes um 25 bis 30 Prozent bei den nachgerüsteten Fahrzeugen bringen. Die Kaufprämien der Autohersteller sollten dazu führen, dass moderne, umweltfreundliche Autos auf die Straße kommen. Außerdem werde "eine mobile Wende" in den großen Städten eingeleitet. Dazu solle sich der Bund stärker als vorgesehen an dem Umweltfonds von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) beteiligen. Auch Bayern sei bereit, mehr einzuzahlen."Damit sollen unter anderem die Betreiber von Bussen oder Taxen stärker unterstützt werden, wenn sie auf einen umweltgerechten Antrieb umstellen", schlug Seehofer vor. Diese Maßnahmen seien geeignet, um die Stickoxidproblematik in den Griff zu bekommen. Der Ministerpräsident brachte darüber hinaus eine Änderung des Steuerrechts für Kraftfahrzeuge ins Gespräch."Die alten Fahrzeuge müssen stärker besteuert werden als die neuen", forderte Seehofer."Das kann man ohne jede Steuererhöhung machen." Der CSU-Chef betonte, er könne eines garantieren: "Mit mir wird es flächendeckende Fahrverbote nicht geben." Seehofer nannte die Dieseldiskussion hierzulande "einzigartig". Deutschland sei "gerade wieder dabei, flächendeckend die Nerven zu verlieren", stellte der CSU-Chef fest und kündigte an, er werde nach der Bundestagswahl ein Bündnis suchen mit den Beschäftigten in der Automobilindustrie."In Deutschland gibt es derzeit einen Feldzug, eine Hexenjagd gegen das Automobil an sich", kritisierte Seehofer."Wir sind doch von allen guten Geistern verlassen, wenn wir ein Produkt, das so umweltfreundlich ist wie nie zuvor in seiner Geschichte, an Haupt und Gliedern in Frage stellen."
 
Und das obwohl seit mehr als 40 Jahren der Wasserstoffmotor bekannt ist.
Nur klar an einem sauberen Verbrennungsmotor mit Wasserstoff ist keiner Interessiert.
Vor allem nicht die Öllobby oder die Ölindustrie.
Wasserstoff aus Sonnenenergie, wenn diese zum Überfuss vorhanden ist.
Klar kein Gewinn für die Erdölindustrie, also sofort verbieten. Bzw. Unterdrücken.
Es käme ja nichts anderes als H²O aus dem Auspuff und keine Schädlichen gase welcher Art auch immer.
Und logisch Seehofer muss seine Spendeneinnahmen sichern also nur nichts gegen die Autoindustrie.
Klar Fortschritt ist nichts was diese partei will, es sei denn es würde sich auf Ihren Konten bemerkbar machen.
 
Schulz will mit Thema Bildung punkten

Folgende News wurde am 27.08.2017 um 13:05:10 Uhr veröffentlicht:
Schulz will mit Thema Bildung punkten
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Berlin (dpa) - Vier Wochen vor der Bundestagswahl setzt SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz einen besonderen Akzent auf die Bildungspolitik: Mit den Bundesländern will er eine Bildungsallianz zustande bringen und sich für einheitliche Schulstandards einsetzen.
«Unser Ziel ist es, Schritt für Schritt in allen Ländern die Leistungsmaßstäbe und Lernanforderungen auf einem hohen Standard deutlich einander anzunähern», heißt es in einem bildungspolitischen Eckpunktepapier, das der «Bild am Sonntag» («BamS») und auch der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Schulz will es am Montag in Berlin vorstellen.
Bildung ist Ländersache: Ohne deren Einverständnis kann Schulz also nichts bewirken. Die Länder arbeiten auch schon seit Jahren daran, Schulabschlüsse vergleichbarer zu machen - etwa mit einem einheitlichen Fundus an Prüfungsaufgaben, den einige praktizieren. Schulz hat das Papier gemeinsam mit den SPD-Regierungschefs verfasst - er bräuchte für sein Vorhaben aber auch Union und Grüne.
Angekündigt hat er bereits, das Verbot der Bund-Länder-Kooperation bei der Bildung abschaffen zu wollen. So soll unter anderem ein im Eckpunktepapier vorgeschlagenes Ausbau-, Sanierungs- und Modernisierungsprogramm für moderne Schulgebäude ermöglicht werden. «Das Festhalten von CDU, CSU und vom grünen Ministerpräsidenten aus Baden-Württemberg am Kooperationsverbot ist eine große Entwicklungsbremse für das deutsche Schulwesen», heißt es im Papier. «Eine Nationale Bildungsallianz wird es ohne eine solche neue Bundeskompetenz nicht geben können.»
Das Papier umfasst auch weitere bildungspolitische Vorhaben, die Schulz und die SPD schon angekündigt hatten, etwa: 12 Milliarden Euro Investitionen für die Schulen, Gebührenfreiheit von der Kita bis zur (Hochschul-)Ausbildung, Anspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler. «An der Bildung unserer Kinder entscheidet sich die Zukunft des Landes. Deshalb ist bessere Bildung die Kernaufgabe für mich als Kanzler», zitiert ihn die «BamS».
 
Er sollte sich vieleicht zuerst einmal selber bilden. Auch wenn er in manchen Punkten Recht hat. So gilt auch weiterhin das Sprichwort:

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht! Auch wenn er evtl. dann die Wahrheit spricht."

In diesem Sinne sollte die SPD zuerst einmal zeigen das Sie wieder für das Volk da ist und nicht nur für Ihre eigegen Diäten und weiteren Vorteile aus der Industrie.
 
Pflegenotstand in Krankenhäusern: Grüne wollen 25.000 neue Stellen

Folgende News wurde am 27.08.2017 um 16:51:33 Uhr veröffentlicht:
Pflegenotstand in Krankenhäusern: Grüne wollen 25.000 neue Stellen
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Berlin (dts) - Die Grünen wollen mit einem Sofortprogramm gegen den Pflegenotstand in Krankenhäusern 25.000 zusätzliche Stellen schaffen. Die Krankenversicherungen sollten dafür "Mittel in Höhe von über einer Milliarde Euro pro Jahr zur Verfügung stellen", sagte Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe): "Das müssen uns die Gesundheit und Würde der Kranken und die großartige Arbeit des Pflegepersonals wert sein." Der Pflegenotstand in den deutschen Krankenhäusern sei "ein Gesundheitsrisiko, das die Politik nicht länger hinnehmen" dürfe, so Göring-Eckardt.