Merkel wäre schön blöd das anzunehmen. Sie hat ihre Bedingungen und vermutlich auch Themen für das erste Duell durchsetzen können, sie hat in Umfragen gewonnen, sie hat die etwas positivere Berichterstattung und sie hat damit ihrer Pflicht genüge getan.

In einem zweiten Duell kann es nur schlechter laufen. Und ich denke eine Kanzlerin erlaubt nicht, dass es schlechter laufen könnte.

Im übrigen halte ich 90 Minuten für einen Witz. Politik to go, leicht bekömmlich. Wer das Land regieren will, muss sich schon ordentlich durchgrillen lassen können.
 
Umfrage sieht SPD*nur noch acht Prozentpunkte vor AfD

Folgende News wurde am 14.09.2017 um 18:53:06 Uhr veröffentlicht:
Umfrage sieht SPD*nur noch acht Prozentpunkte vor AfD
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Berlin (dpa) - Die SPD hat knapp eineinhalb Wochen vor der Bundestagswahl im ARD-«Deutschlandtrend» einen Prozentpunkt eingebüßt und liegt derzeit bei nur noch 20 Prozent. Dies ist ihr schwächster Wert seit Januar und zugleich im «Deutschlandtrend» generell. In der Erhebung liegen die Sozialdemokraten in der Sonntagsfrage damit nur noch 8 Prozentpunkte vor der AfD, die auf 12 Prozent kommt. Die Union als stärkste Partei verharrt bei 37 Prozent. Die FDP rückt mit 9,5 Prozent auf Platz vier vor. Die Linken verlieren leicht und kommen auf 9 Prozent, die Grünen auf 7,5 Prozent.
 
Oh Mann....

Wer sich einmal die arbeit macht und die Rohdaten mit den Daten der Presse vergleicht. Der kann bestimmt den Ausdruck "Lügenpresse" verstehen.
Aber das sei einfach nur nebenbei erwähnt.
Egal, Angie muss einfach noch einmal mdas Volk vertreten, damit das mit der Völkervermischung auch endlich klappt.
 
Umfrage: SPD und Union verlieren, AfD legt zu

Folgende News wurde am 17.09.2017 um 09:50:09 Uhr veröffentlicht:
Umfrage: SPD und Union verlieren, AfD legt zu
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Berlin (dpa) - Eine Woche vor der Bundestagswahl geht es mit der SPD in einer neuen Umfrage weiter bergab. Im «Sonntagstrend» des Emnid-Instituts für die «Bild am Sonntag» verlor die Partei von Martin Schulz zwei Punkte und kam nur noch auf 22 Prozent.
Das ist der niedrigste Wert seit der Übernahme der Kanzlerkandidatur im Januar. Auch die Union verlor einen Punkt im Vergleich zur Vorwoche, liegt mit 36 Prozent aber weiter deutlich in Front.
Die AfD legte um zwei Punkte auf 11 Prozent zu und ließ die Linke (10 Prozent), FDP (9 Prozent) und die Grünen (8 Prozent) hinter sich.
Eine Mehrheit der Befragten stellte der großen Koalition aus CDU/CSU und SPD ein gutes Zeugnis aus. 55 Prozent gaben an, die Regierungszeit sei «eher gut» für Deutschland gewesen, 38 Prozent bewerteten sie als «eher schlecht». Emnid ermittelte auch, dass 58 Prozent der Bürger die Politik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU)*mitverantwortlich für den Erfolg der AfD machen. 34 Prozent teilten diese These nicht.
Schulz gibt sich trotz der anhaltend schlechten Umfragewerte für seine Partei demonstrativ gelassen. «Die Meinungsforscher entscheiden nicht die Wahl, sondern die Menschen», sagte der SPD-Kanzlerkandidat in einem Interview mit «t-online». «Wenn 50 Prozent der Wähler sich noch nicht entschieden haben, dann ist alles möglich.»
Im «Tagesspiegel» (Sonntag)*demonstrierte Schulz ebenfalls Kampfgeist: «Ich beuge mich nicht, ich halte meinen Kurs. Nur wer kämpft, bekommt den Respekt der Wähler», sagte er. Er werde bis zum Wahltag nicht von seinem Anspruch abrücken, Bundeskanzler zu werden.
 
Merkel: SPD soll sich von Bündnis mit Linken distanzieren

Folgende News wurde am 16.09.2017 um 14:37:35 Uhr veröffentlicht:
Merkel: SPD soll sich von Bündnis mit Linken distanzieren
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Binz (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat die SPD aufgefordert, sich noch vor der Bundestagswahl von einem möglichen Regierungsbündnis mit der Linken zu distanzieren. «Wir leben in unruhigen Zeiten.
Und Experimente können wir uns im Augenblick nicht erlauben», sagte die CDU-Vorsitzende am Samstag während eines Wahlkampfauftrittes in Binz auf der Insel Rügen.
«Die SPD, die kann man fragen, wann man will und wen man will. Man bekommt auf eine Frage keine Antwort: Macht Ihr Rot-Rot-Grün, wenn es reicht, oder nicht?» Merkel sagte weiter, Deutschland brauche für die nächsten Jahre Stabilität und Sicherheit. «Ich finde es schon für den weiteren Weg von Deutschland wichtig, dass man das weiß, was die Sozialdemokratie macht.»
Merkel appellierte an die Zuhörer zur Wahl zu gehen, auch wenn Umfragen die CDU klar vorne sehen. «Es ist überhaupt nichts entschieden», sagte sie. Oftmals gebe es in den Wahlkreisen ganz knappe Entscheidungen.
Merkels Auftritt auf dem Kurplatz in Binz - und damit in ihrem Bundestagwahlkreis - wurde von vereinzelten Pfiffen begleitet. Einige Zuhörer außerhalb des absperrten Bereiches hielten Schilder hoch, mit denen sie vor einer Wiederwahl Merkels warnten. Allerdings blieben lautstarke Sprechchöre, wie sie zuletzt in Torgau oder Finsterwalde zu hören waren, in Binz aus. Die CDU sprach von 5000 Zuhörern, die die Rede auf dem Kurplatz und vor einer Videoleinwand auf einem benachbarten Platz verfolgten.*
In ihrer Rede schlug Merkel einen Bogen durch das CDU-Wahlprogramm - von höheren Freibeträgen für Kinder von Familien am Existenzminimum, von Steuererleichterungen für kleinere und mittlere Unternehmen über die Digitalisierung bis zur stärkeren Förderung ländlicher Räume. Breitband-Internet, ein zuverlässiger Öffentlicher Personennahverkehr oder die ärztliche Versorgung seien die größten Herausforderungen auf dem Land.
Merkel warb in ihrer Rede für ein vereintes Europa. «Wenn ich mich in der Welt umgucke, dann ist es allemal besser, wir in Europa verhandeln miteinander, wir reden miteinander und nicht übereinander», sagte die Kanzlerin. «Aus Übereinanderreden kommen die Vorurteile. Aus Vorurteilen kommt so schnell Hass. Und aus Hass entsteht so schnell Gewalt und daraus wieder Krieg.»
Im Wahlkreis 15 (Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I) errang Merkel seit 1990 das Direktmandat. Bei der letzten Wahl erreichte sie dort 56,2 Prozent der Erststimmen.
 
Vielleicht sollte die SPD zuerst einmal wieder verstehen für was Ihr Name einmal stand und mit was man den Namen SPD heutzutage in zusammenhang bringt. Bevor Sie irgend welche Wirren verständnisslose Sprüche von sich gibt.
Zumal sie sich mit einem Platz in der Opposition zufrieden geben sollte, (Die GroKo hat ja gezeigt, das Sie sich in keinster Weise noch für das S und deren Wähler interessiert.) wenn Sie nicht wirklich doch noch Hochkant aus dem Bundestag hinaus geworfen wird.

Auch wenn ich kein Freund der STASI Partei CDU bin. Sie hat es zumindestens geschafft, das fast alkle Kleinkinder unter Staatlicher Kontrolleerzogen werden können. Außnahmen sind dann die Großstädte, wobei hier die Staatliche Überwachung sehr stark ausgeweitet wurde und auf vielen öffentlichen Flächen vollzogen wird.

Die SPD sollte sich viel Eindeutiger von der CDU und auch CSU distanzieren.
Aber so lange Sie das nicht fertig bringt, wird Sie (die SPD) immer nur die Speichelleckerin der Union sein.
 
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Grüne wollen drittstärkste Kraft werden

Folgende News wurde am 17.09.2017 um 15:00:25 Uhr veröffentlicht:
Grüne wollen drittstärkste Kraft werden
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Berlin (dpa) - Die Grünen setzen im Wahlendspurt auf die direkte Konfrontation mit der FDP und wollen sich im Kampf um Platz drei nicht geschlagen geben. Das Spitzenduo Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir warb bei einem Bundesparteitag in Berlin für eine «Richtungsentscheidung».
Auf den letzten Metern vor der Bundestagswahl am 24. September verschärften die Grünen nicht nur den Ton gegenüber der FDP. Mit Themen wie Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit wollen sie auch SPD-Wechselwähler gewinnen.
Göring-Eckardt rief die Basis auf, noch einmal alles zu geben. «Sieben Tage vor dem 24. September ist noch nichts entschieden», sagte die Fraktionschefin im Bundestag. «Bei dieser Wahl geht es darum, dass wir*umsteuern.»*Zeitgleich mit den Grünen läutete die FDP*nur wenige Kilometer entfernt den Schlussspurt ein. Özdemir zeigte sich offen für Koalitionsgespräche - mit allen Parteien außer der AfD: *«Deutschland muss gut und stabil regiert werden.» Die Grünen seien sich dieser Verantwortung bewusst. Eine Koalition mit den Grünen gebe es aber nur, wenn der Klimaschutz Vorrang habe.
Göring-Eckardt warf den Liberalen Realitätsverweigerung vor sowie Rückschritte in der Sozial-, Klima- und Außenpolitik. Schwarz-Gelb sei eine Gefahr für den Fortschritt. Sie warnte vor weiteren vier Jahren des «Aussitzens und Stillstands» unter einer großen Koalition. Die Grünen wollten das Land auch im Bund mitgestalten. Bisher sind sie an zehn Landesregierungen beteiligt.
In den meisten Meinungsumfragen haben Liberalen derzeit gegenüber den Grünen die Nase leicht vorn. Die FDP bewegte sich zuletzt in Umfragen zwischen acht und zehn Prozent, die Grünen zwischen sechs und neun Prozent. Das würde weder für ein schwarz-gelbes Bündnis aus Union und FDP reichen noch für eine Koalition von Union und Grünen. Einzige realistische*Regierungsoption für FDP und Grüne ist rechnerisch derzeit ein «Jamaika»-Bündnis mit der Union.*
Göring-Eckardt*wandte sich in ihrer Rede auch an potenzielle Wechselwähler der SPD. Sie warf SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz vor, sich als Vize in einer großen Koalition anzudienen: *«Wo ist eigentlich die stolze SPD?» Die SPD betreibe «Politikdumping». Dies hätten die Wähler und insbesondere die SPD-Wähler nicht verdient.
Die Grüne bekennen sich nach den Worten Özdemirs zum Autostandort Deutschland mit seinen 800 000 Beschäftigten. Dies dürfe*aber nicht ausgespielt werden gegen den Klimaschutz. Der Grünen-Chef warb für eine bessere Ausstattung der Polizei und warnte vor einem Wettlauf um immer neue*Sicherheitsgesetze. Die Politik gegenüber der Türkei würden die Grünen im Falle einer Regierungsbeteiligung verschärfen - mit Reisewarnung und Einschränkungen bei der Absicherung von Exporten. Auch Lücken für Rüstungsgeschäfte würden geschlossen.
Neben Grünen und FDP peilen auch die Linke und die rechtspopulistische AfD Platz drei im nächsten Bundestag an. Göring-Eckardt und Özdemir warnten eindringlich vor der AfD. Erstmals könnten Nazis in den Bundestag einziehen, so Özdemir. Die Grünen seien das Gegengift zur AfD und zum «Albtraum für Deutschland». Deshalb zähle jede Stimme. Göring-Eckardt betonte: «Wer der AfD richtig eins reingeben will, muss Bündnis 90/Grüne wählen.»
 
Na ja, mit Ihrem Slogan ; " Zurück zur Natur . . ."

Allerdings mit dem Dienstmercedes, haben Sie ja schon gewonnen.
 
Merkel will nach Wiederwahl Digitalisierung fördern

Folgende News wurde am 17.09.2017 um 19:39:52 Uhr veröffentlicht:
Merkel will nach Wiederwahl Digitalisierung fördern
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Berlin (dpa) - Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel will den*Ausbau der Digitalisierung in Deutschland zur Chefsache machen, falls sie die Bundestagswahl gewinnt. Das sagte sie auf die Frage eines Kindes bei einer*«Kinderpressekonferenz» im*CDU-Wahlkampfhaus in*Berlin. Das Kind hatte gefragt,*was Merkel sich in der nächsten Wahlperiode als Regierungschefin vornehme.*Deutschland müsse noch schneller vorankommen beim Ausbau*des Internets, sagte Merkel.*Dazu wolle sie sich auch internationale Berater holen.
 
Jeder der Merkel wählt sollte folgendes Wissen....

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FDP schielt auf das Finanzministerium

Folgende News wurde am 18.09.2017 um 13:27:29 Uhr veröffentlicht:
FDP schielt auf das Finanzministerium
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Berlin (dpa) - Eine Woche vor der Bundestagswahl kommt aus der FDP die Forderung, im Fall einer Regierungsbeteiligung den Finanzminister zu stellen.
Vorstandsmitglied Alexander Hahn sagte der «Bild»-Zeitung (Montag): «Die FDP sollte in keine Regierung eintreten, in der sie nicht den Finanzminister stellt. Nur so können zentrale Wahlversprechen wie eine bessere Finanzierung der Bildung und eine Reform des Steuersystems gewährleistet werden.»
Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs (CDU) sagte dem Blatt zu dem Vorstoß: «Wir haben in Wolfgang Schäuble einen exzellenten Finanzminister. Deshalb sollte er auch nach der Wahl Bundesfinanzminister bleiben.»
Die Liberalen haben gute Chancen, nach der Wahl am 24. September wieder in den Bundestag einzuziehen. In Meinungsumfragen liegen sie derzeit bei neun bis zehn Prozent. Als Regierungsoptionen erscheinen vor allem Schwarz-Gelb oder Schwarz-Gelb-Grün möglich.
 
Lieber der Schäuble, als den Hund auf die Wurst aufpassen zu lassen.

Schäuble ist für mich der Inbegriff des Hundes der auf die Wurst aufpasst - manchmal muss man die Menschen wohl daran erinnern das unserer heutiger Finanzminister mal 100.000 DM vom Waffenhänder Schreiber angenommen hat, die Spende angeblich vergessen hat und sie niemals richtig verbucht worden ist :roll:
 
Ich will ihn nicht lobpreisen. Die FDP hat auch ne bewegte Vergangenheit zu bieten, der Schaden für Arbeitnehmer durch neoliberale im Finanzministerium wird die 100.000 DM noch vor der ersten Mittagspause reißen und nach einer dritten Möglichkeit siehts momentan nicht aus.
 
Bundespräsident appelliert an die Deutschen

Folgende News wurde am 24.09.2017 um 00:00:00 Uhr veröffentlicht:
Bundespräsident appelliert an die Deutschen
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Berlin (dts) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Deutschen dazu aufgerufen, heute wählen zu gehen."Wahlrecht ist Bürgerrecht. Für mich ist es in einer Demokratie vornehmste Bürgerpflicht. Gehen Sie zur Wahl", schreibt Steinmeier in der "Bild am Sonntag"."Wer nicht wählt, lässt nur andere über die Zukunft unseres Landes entscheiden: Darüber, wie es weitergeht bei Arbeit und Wirtschaft, Bildung und Gesundheit, Pflege und Alterssicherung, in der Flüchtlingspolitik und bei der Integration, bei innerer und äußerer Sicherheit, bei Klima und Umwelt." Es sei vielleicht noch nie so spürbar wie jetzt gewesen, dass es in Wahlen "auch um die Zukunft der Demokratie und die Zukunft Europas" gehe, so Steinmeier weiter."Es geht bei dieser Wahl um viel. Wenn Sie wählen, geht es um das, was Ihnen wichtig ist. Wenn Sie nicht wählen, entscheiden andere." Der Wahlaufruf in "Bild am Sonntag" im Wortlaut: "Wahlrecht ist Bürgerrecht. Für mich ist es in einer Demokratie vornehmste Bürgerpflicht. Gehen Sie zur Wahl! Überlassen Sie Ihre Stimme nicht anderen. Denn: Wer nicht wählt, lässt nur andere über die Zukunft unseres Landes entscheiden: Darüber, wie es weitergeht bei Arbeit und Wirtschaft, Bildung und Gesundheit, Pflege und Alterssicherung, in der Flüchtlingspolitik und bei der Integration, bei innerer und äußerer Sicherheit, bei Klima und Umwelt. Vielleicht war nie so spürbar wie jetzt, dass es in Wahlen auch um die Zukunft der Demokratie und die Zukunft Europas geht. Es geht bei dieser Wahl um viel. Wenn Sie wählen, geht es um das, was Ihnen wichtig ist. Wenn Sie nicht wählen, entscheiden andere. Heute ist Bundestagswahl. Jede Stimme zählt - Ihre Stimme zählt. Daher bitte ich Sie: Gehen Sie heute zur Wahl. Stärken Sie unsere Demokratie!"
 
Er will doch nur, das die Bürger selber entscheiden, von welchem Schlächter Sie geschlachtet werden.

Bisher konnte man sich entscheiden ob man den Bolzen an der Linken oder an der Rechten Schläfe angesetzt bekommt. Doch dieses mal darf man sich auch noch entscheiden ob man sich für das Schächten entscheidet . . .
 
Ich will ihn nicht lobpreisen. Die FDP hat auch ne bewegte Vergangenheit zu bieten, der Schaden für Arbeitnehmer durch neoliberale im Finanzministerium wird die 100.000 DM noch vor der ersten Mittagspause reißen und nach einer dritten Möglichkeit siehts momentan nicht aus.

Vergleichst Du gerade das Drehen an Steuer- und Gesetzesschrauben mit Bestechlichkeit, oder von welchem Schaden für Arbeitnehmer redest Du genau?

Für Ersteres wurde die FDP ja nun mal von ihren Wählern gewählt und ihr Klientel sind ja nicht typischerweise Angestellte