Wie Sie 3rd-Party-Zertifikate mit IBM Storage Protect nutzen können
Üblicherweise erstellt IBM Storage Protect bei der Installation ein selbstsigniertes Zertifikat, dass man entweder manuell auf den Clients installiert oder automatisch bei der ersten Verbindung erstellt. Im folgenden Text zeigen wir Ihnen, wie Sie Ze
Stuttgart, 30.05.2025 (PresseBox) - Dieser Text ist als Orientierung und weniger als konkretes Howto gedacht
In unserem Falle haben wir mit einer frisch installierten Testumgebung gearbeitet, bei der sowohl IBM Storage Protect als auch der Client in einem Docker-Container liefen.
Änderungen an den Zertifikaten in einem bestehenden System werden zwangsläufig dazu führen, dass Verbindungen zum Server -dsmc,dsmadmc, sowie Server zu Server - ohne entsprechende Anpassungen auf der anderen Seite nicht mehr funktionieren.
Eine grundsätzliche Umstellung Ihrer Infrastruktur muss daher gut geplant werden, ein Schritt, bei dem Sie die Empalis gerne unterstützen wird.Unverbindliches Erstgespräch vereinbaren
Vorüberlegungen
Im Beispiel gehen wir von einem frisch installiertenIBM Storage Protectmit den folgenden Rahmendaten aus:
- Instanzverzeichnis:/tsminst1/
- Home-Verzeichnis:/home/tsminst1/
- Installationsverzeichnis:/opt/tivoli/tsm/
- FQDN des Servers:isp01.imperius.mtr
- Installationsverzeichnis:/opt/tivoli/tsm/client/
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