Wetter: Vielerorts dicht bewölkt

14. Januar 2014, 05:00 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Offenbach (dts) - Heute überwiegt vielerorts dichte Bewölkung, teils ist es neblig-trüb. Am ehesten zeigt sich im Westen und Nordwesten zu Beginn des Tages etwas die Sonne, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Am Nachmittag ziehen dann von Westen jedoch erneut dichte Wolken und etwas Regen heran.

Nach Osten zu und im Süden fällt zeitweise etwas Regen, im Süden auch längere Zeit. Im Alpenvorland schneit es teils bis in tiefere Lagen, sonst liegt die Schneefallgrenze um 600 Meter. Die Höchsttemperatur liegt in der Osthälfte zwischen 1 und 5 Grad, in der Westhälfte zwischen 4 und 8 Grad. Der Wind weht nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch schneit es im Süden und Osten Bayerns teilweise bis in tiefere Lagen, aber meist nur leicht. Später lassen die Schneefälle von Westen nach. Sonst gibt es vor allem in der Osthälfte noch einzelne Schauer, ab etwa 400 Metern als Schnee. Im Nordwesten und Norden bleibt es häufig trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen +3 und -2 Grad, gebietsweise ist mit Glätte zu rechnen. Am Mittwoch klingen die letzten Schauer im Osten und Südosten ab, dann ist es aufgelockert bewölkt und zunächst trocken, örtlich bleibt es auch neblig-trüb. Von Westen her werden die Wolken aber bald wieder dichter, mittags und nachmittags fällt im Westen und Nordwesten etwas Regen. Die Höchstwerte liegen in der Osthälfte zwischen 3 und 6 Grad, weiter nach Westen werden 3 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 9 Grad erwartet. Der Wind weht schwach, im Westen teils mäßig aus südlichen Richtungen. An der Nordsee und im Bergland gibt es einzelne starke bis stürmische Böen aus Südost. In der Nacht zum Donnerstag weitet sich der Regen allmählich ostwärts aus, im äußersten Osten und Süden bleibt es aber meist noch trocken und teils aufgelockert bewölkt, teils neblig-trüb. Vor allem im Mittelgebirgsraum kann es auch Regen mit Glatteisbildung geben. Die Tiefstwerte liegen im Westen und Nordwesten zwischen 5 und 1 Grad. Sonst werden +2 bis -4 Grad, an den Alpen auch darunter, erwartet. Am Donnerstag überwiegen die Wolken, teilweise ist es auch neblig-trüb und vor allem im Westen und Norden fällt gebietsweise Regen. Chancen auf Sonnenschein bestehen am ehesten südlich der Donau und in der Lausitz, an den Alpen wird es föhnig. Die Höchstwerte liegen bei zähem Nebel in Ostbayern nur knapp über 0 Grad, sonst zwischen 3 Grad im Nordosten und 10 Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südost. An der See und im höheren Bergland sind starke, in exponierten Lagen auch stürmische Böen möglich. Auf den Alpengipfeln kann es später Sturmböen geben.
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14.01.2014 · 05:00 Uhr
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