Wetter: Etwas Regen in der Mitte und im Südwesten

05. Februar 2014, 18:30 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Offenbach (dts) - In der Nacht zum Donnerstag regnet es vor allem in der Mitte und im Südwesten noch etwas. Im Bergland oberhalb von 600 bis 800 Metern fällt Schnee, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Weiter nach Norden und Osten bleibt es meist trocken.

Richtung Ostsee kann die Wolkendecke anfangs zum Teil auch auflockern. Die Tiefstwerte bewegen sich zwischen 7 und -1 Grad, mit den höchsten Werten am Niederrhein. Im Bergland und am Alpenrand muss mit leichtem bis mäßigem Frost gerechnet werden. Dort ist dann auch streckenweise Glätte möglich. Am Donnerstag ist es im Osten und Süden wechselnd, sonst aber meist stark bewölkt oder bedeckt. Örtlich bleibt es aber auch den ganzen Tag neblig-trüb. Südlich der Donau kann die Sonne aber auch länger scheinen. Vor allem im Mittelgebirgsraum fällt vereinzelt noch etwas Regen oder Sprühregen, der im Tagesverlauf weiter nachlässt. Zum Abend verdichtet sich von Westen die Bewölkung wieder und erste Tropfen sind möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 Grad auf Rügen und bis 13 Grad am Oberrhein. Im Bergland bleibt es mit -2 bis 5 Grad etwas kälter. Der Wind weht zunächst schwach bis mäßig, vor allem im Bergland auch teils frisch aus Süd bis Südost. Im späteren Tagesverlauf sowie im Bergland sind starke bis stürmische Böen, in den Gipfellagen Sturmböen möglich. In der Nacht zum Freitag breitet sich das neue Regengebiet von Westen kommend ostwärts aus. Dabei regnet es teils länger anhaltend. Richtung Süden und Osten bleibt es vorab noch länger trocken. An den Alpen und im Passauer Umfeld kann es auch länger auflockern. Dabei sind Tiefsttemperaturen zwischen 8 und 0 Grad zu erwarten. Im Bergland sowie in Donaunähe und südlich davon ist leichter Frost bis -5 Grad möglich, am Alpenrand und im Bayerischen Wald auch noch darunter. Am Freitag herrscht verbreitet regnerisches Wetter vor. Schnee fällt nur noch oberhalb von etwa 1.000 Metern. Längere trockene Phasen sind am ehesten im Osten zwischen Erzgebirge und Vorpommern, später vereinzelt auch wieder im Westen zu erwarten. Auch südlich der Donau ist es zunächst bei wolkigem Himmel noch meist trocken. Die Temperaturen erreichen Werte von 8 bis 13, im Nordosten und in höheren Mittelgebirgslagen um 5 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch und teils stark böig, er kommt dabei zunehmend aus südwestlicher Richtung. Im Tagesverlauf wird der Wind noch etwas stärker, in den Hochlagen der westlichen und nördlichen Mittelgebirge sind Böen bis Sturmstärke möglich.
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05.02.2014 · 18:30 Uhr
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