West Point Gold Corp legt bei Gold Chain-Projekt nach: Erweiterung des Bohrprogramms auf 5.000 Meter
West Point Gold Corp hat angekündigt, das laufende Bohrprogramm auf seinem Gold Chain-Projekt in Arizona erheblich auszuweiten. Anlass der Erweiterung von ursprünglich 3.000 auf nun insgesamt 5.000 Bohrmeter sind die vielversprechenden Ergebnisse bisheriger Bohrungen, die das geologische Modell des Unternehmens weiterhin bestätigen. Die Finanzierung dieser Ausweitung wird durch die Einnahmen aus der jüngsten Ausübung von Warrants durch die Aktionäre ermöglicht.
Im Fokus dieser Ausweitung steht das epithermale Goldziel Frisco Graben, das sich über eine Länge von etwa vier Kilometern und eine Breite von einem Kilometer erstreckt. Geplant ist, mit Hilfe der zusätzlichen Mittel den Frisco Graben erstmals durch Bohrungen zu testen, um das Potenzial dieses verborgenen Goldsystems näher zu erkunden. Quentin Mai, CEO von West Point Gold, verglich das Zielgebiet im Frisco Graben mit dem Silicon-Merlin Vorkommen von AngloGold, was die Erwartungen an die Erkundung weiter beflügelt.
Zusätzlich zur Erweiterung des Bohrprogramms werden auch die bisherigen Bohrergebnisse mit Spannung erwartet. Diese umfassen 2.113 Meter aus insgesamt 13 Bohrlöchern, deren Resultate noch ausstehen. Robert Johansing, VP of Exploration bei West Point Gold, zeigte sich zuversichtlich, dass die umfangreichen Untersuchungen, die bereits 2020 und 2021 durchgeführt wurden, wertvolle Hinweise für die bevorstehenden Bohrungen im Bereich des Frisco Grabens liefern können.

