Verhaltener Handel an Asiens Börsen – Yen-Entwicklung belastet japanische Exporteure

Die führenden asiatischen Börsen verzeichneten am Mittwoch kaum Veränderungen, während in Europa die Handelsaktivitäten größtenteils ruhten und in den USA lediglich verkürzt gehandelt wurde.
In Tokio verbuchte der Nikkei 225 einen leichten Rückgang um 0,14 Prozent, schloss jedoch mit 50.344,10 Punkten immer noch auf hohem Niveau. Vor allem die Exporttitel gerieten unter Druck, da der Yen an Wert gewann und somit die Wettbewerbsfähigkeit japanischer Produkte im Ausland verringerte.
Unterdessen legte der CSI-300-Index, der die bedeutendsten Aktien der chinesischen Festlandmärkte abbildet, um 0,29 Prozent auf 4.634,06 Zähler zu. Die Märkte zeigten sich optimistisch aufgrund der Meldung, dass die USA sich zunächst zurückhaltend bei der Einführung neuer Zölle auf chinesische Halbleiterimporte zeigen.
In Hongkong kletterte der Hang-Seng-Index um 0,17 Prozent auf einen Stand von 25.818,93 Punkte. Im Gegensatz dazu verzeichnete der australische S&P/ASX 200 einen Rückgang von 0,38 Prozent, schloss allerdings dennoch solide bei 8.762,70 Punkten.

