US-Staatsanleihen verzeichnen Kursgewinne – Entspannungssignale aus der Inflationsfront
Die US-amerikanischen Staatsanleihen erlebten einen erfreulichen Zuwachs, als der Terminkontrakt für zehnjährige Bonds um 0,38 Prozent auf 110,06 Punkte kletterte. Gleichzeitig sank die Rendite dieser Anleihen auf 4,24 Prozent. Der Hauptgrund für diesen Kursanstieg war die jüngste Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten aus den USA, die den Finanzmärkten eine Atempause verschafften.
Im Januar zeigte der Verbraucherpreisindex PCE einen Anstieg von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies stellt eine leichte Entspannung gegenüber der Vorjahresrate von 2,6 Prozent dar. Die moderaten Inflationsdaten gaben Anlass zur Hoffnung, dass die US-amerikanische Notenbank im laufenden Jahr weitere Leitzinssenkungen in Erwägung ziehen könnte.
Sollte sich dies als Trugschluss erweisen, könnte dies signifikante wirtschaftliche Folgen für die EU und die Eurozone nach sich ziehen.

