Trump zweifelt erneut Klimawandel und grüne Energien vor den UN an
US-Präsident Donald Trump hat bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung seine umstrittenen Ansichten zum Klimawandel abermals bekräftigt. In seiner Rede erklärte der Republikaner, der Klimawandel sei der 'größte Betrug' und kritisierte die Bemühungen um grüne Energie scharf. Seine ablehnende Haltung gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnissen setzt er somit auch in seiner zweiten Amtszeit unbeirrt fort.
Trump warnte die Staaten der Welt davor, sich von der 'Täuschung' der erneuerbaren Energien beeinflussen zu lassen, andernfalls drohe ihnen ein wirtschaftlicher Niedergang. Besonders Europa nahm der Präsident ins Visier, indem er davor warnte, dass politische Korrektheit das kulturelle Erbe und die Kontrolle über Migration und erneuerbare Energien ernsthaft gefährden könne.
Mit Bezug auf Umweltfragen bezeichnete Trump den CO2-Fußabdruck als eine Erfindung von Menschen mit zweifelhaften Intentionen. Unmittelbar nach seinem Amtsantritt hatte er erneut den Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen angekündigt, was in der internationalen Gemeinschaft für Kritik und Sorgen gesorgt hatte.

