The Witcher 3: Führt uns Geralt 2026 nach Zerrikania oder Kovir?
Wer hätte gedacht, dass das Jahr 2026 nicht mit einem leisen Wimmern, sondern mit einem gewaltigen Paukenschlag für die Hexer-Gemeinde beginnt? Während wir alle dachten, Geralt von Riva hätte sein Schwert längst an den Nagel gehängt, verdichten sich die Nebel um einen brandneuen, massiven Zusatzinhalt für The Witcher 3: Wild Hunt. Und diesmal sind es keine wilden Träumereien aus den Tiefen von Reddit, sondern handfeste Indizien polnischer Branchen-Insider, die das Schweigen brechen.
Das Schweigen der Insider: IGN Polen packt aus
Es wirkt fast wie eine Verschwörung: IGN Polen ließ nun die Bombe platzen und gestand, von diesem mysteriösen Projekt schon seit „sehr langer Zeit“ gewusst zu haben. Dass sie bisher die Füße stillhielten, lag schlicht an journalistischer Sorgfalt – die Informationen stammten von einer einzigen, wenn auch glaubwürdigen Quelle. Doch nun, da auch der Insider Borys Nieśpielak und Analysten von Noble Securities die Gerüchteküche anheizen, brechen die Dämme. Auch das Magazin PPE bestätigt, bereits in der ersten Hälfte von 2025 von einem „neuen Wild Hunt Projekt“ gehört zu haben, das wir „lieben werden“.
Zerrikania: Drachen, Kriegerinnen und exotische Mythen
Doch wohin verschlägt es uns? Die heißeste Spur führt nach Zerrikania. Dieses geheimnisvolle Land, östlich von Nilfgaard gelegen, ist in der Lore bisher eine Terra Incognita, bekannt für seine drachenverehrenden Kulte und matriarchalisch organisierten Krieger-Clans. Die Vorstellung, mit Plötze durch diese rauen, sonnenverbrannten Steppen zu reiten, lässt Fan-Herzen höher schlagen. Allerdings mahnen die Quellen zur Vorsicht: Die Pläne könnten sich verschoben haben. Auch die nördlichen Handelsnationen Kovir und Poviss, berühmt für ihren Reichtum und ihre Neutralität, sind als Schauplatz im Gespräch.
Der finale Patch als trojanisches Pferd?
CD Projekt RED selbst hält sich bedeckt, hat aber für 2026 ominöse „neue Inhalte“ versprochen. Es liegt der Verdacht nahe, dass der angekündigte „finale Patch“ für das Hauptspiel mehr ist als nur Fehlerbehebung – er könnte das Fundament für dieses letzte, große Abenteuer legen. Währenddessen sollten Cyberpunk 2077-Fans ihre Erwartungen dämpfen; die Ressourcen fließen wohl eher in den Hexer als in ein Third-Person-Update für Night City.


