So läuft eine Schufa-Abfrage ab
Utting, 17.06.2026 (lifePR) - Die Auskunftei kommt zum Beispiel immer dann ins Spiel, wenn es um Kredite geht: Bei klassischen Kreditanfragen oder -abschlüssen bei Banken, bei Kontoeröffnungen, Leasingverträgen und Ratenzahlungsvereinbarungen, etwa beim Autokauf. Aber auch bei Abschluss eines Mobilfunkvertrags, wenn die Monatsabrechnung erst nach erfolgter Telefonnutzung gestellt wird. Oder wenn Verbraucher bei einem Online-Warenhändler ein Kundenkonto eröffnen, Waren bestellen und diese auf Rechnung bezahlen oder wenn ein Mietvertrag zu unterzeichnen ist.
Bei solchen Vorgängen machen die jeweiligen Banken, Händler oder Vermieter bei der Schufa eine sogenannte Bonitätsabfrage. Sie wollen in Erfahrung bringen, wie groß das Risiko eines Zahlungsausfalls ist, wenn sie mit Ihnen ein Geschäft eingehen. Die Schufa hat zu jedem Verbraucher Daten zu dessen Zahlungsverhalten gespeichert. Auf Anfrage liefert die Schufa diese Informationen den Unternehmen, samt einer Einschätzung der Bonität. Ziel ist es, das Risiko eines Zahlungsausfalls für die Unternehmen zu minimieren.

