Selbstmordattentäter tötet acht Schiiten im Irak
16. Januar 2012, 11:07 Uhr · Quelle: dpa
Mossul (dpa) - Ein Selbstmordattentäter hat im Irak eine Autobombe gezündet und acht Zivilisten mit in den Tod gerissen. Irakische Medien meldeten, die Bombe sei vor einer Wohnsiedlung schiitischer Araber in der nördlichen Stadt Mossul detoniert. Vier Menschen wurden verletzt. Eine weitere Autobombe sei in der südlich von Bagdad gelegenen Stadt Hilla detoniert, berichtet die Nachrichtenagentur Sumeria News. Von dort lagen noch keine gesicherten Opferzahlen vor.

