Schneider Electric: Umsatzwachstum im Energiesektor beflügelt Quartalszahlen
Schneider Electric, der französische Spezialist für Energietechnik, hat im dritten Quartal ein solides Umsatzwachstum verzeichnet, das die Erwartungen der Analysten übertraf. Der Umsatz stieg um 4,4 Prozent auf stolze 9,7 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr, wobei das Unternehmen von einer weiterhin robusten Nachfrage im Energiesektor profitierte. Bereinigt um Zu- und Verkäufe sowie Wechselkurse verzeichnete Schneider sogar ein organisches Wachstum von beeindruckenden neun Prozent.
Das Unternehmen, das in direkter Konkurrenz zu Schwergewichten wie Siemens und Siemens Energy steht, bestätigte seine ambitionierten Ziele für das laufende Geschäftsjahr. Firmengründer und Investoren können sich auf ein organisches Wachstum des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (Ebita) von 10 bis 15 Prozent einstellen. Dennoch gibt sich Schneider Electric bei Umsatz und Marge vorsichtig und peilt das untere Ende der prognostizierten Spannen an.
Für das Jahr 2025 blickt Schneider optimistisch in die Zukunft und erwartet ein organisches Umsatzwachstum von 7 bis 10 Prozent. Die Marge des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen soll sich um 0,5 bis 0,8 Prozentpunkte verbessern und die bereinigte Marge soll einen Zielwert von 18,7 bis 19,0 Prozent erreichen. Diese ehrgeizigen Pläne unterstreichen die strategische Ausrichtung des Unternehmens im dynamischen Energiemarkt.

