Revival Gold präsentiert ökonomische Vorstudie für das Mercur-Goldprojekt
Revival Gold hat einen neuen technischen Bericht über das Mercur-Goldprojekt in Utah eingereicht, der aufzeigt, wie vielversprechend die wirtschaftlichen Zukunftsaussichten sind. Gemäß den Vorgaben des National Instrument 43-101 stellt dieser Bericht eine präzise und belastbare Grundlage für die geplante Wiedererschließung des ehemaligen Goldabbaustandorts dar.
Die Kernpunkte der vorläufigen Machbarkeitsstudie für das Projekt sehen einen soliden Plan für die Haufenlaugung vor. Mit einer Lebensdauer der Mine von zehn Jahren ist eine Produktion von etwa 95.600 Unzen Gold pro Jahr kalkuliert, basierend auf einem Goldpreis von 2.175 Dollar pro Unze. Sollte der Goldpreis auf 3.000 Dollar steigen, könnte der Netto-Kapitalwert nach Steuern (NPV5 %) von 295 Millionen USD auf 752 Millionen USD ansteigen. Hervorzuheben ist die kurze Amortisationsdauer von nur 3,6 Jahren, die sich bei einem höheren Goldpreis auf etwa 1,7 Jahre verkürzen könnte.
Der technologische Einsatz bei der Wiedererschließung verspricht optimale Effizienz durch angedeutete Mineralressourcen von 35,3 Millionen Tonnen und vermutete Ressourcen von 36,2 Millionen Tonnen. Diese Schätzungen sind bei einem Goldpreis von 2.000 Dollar pro Unze ermittelt worden. Die nächsten Schritte beinhalten die Erteilung der notwendigen Bergbaugenehmigungen, für die ein Zeitraum von ungefähr zwei Jahren veranschlagt wird.
Der vorgelegte Bericht verzichtet auf wesentliche Änderungen der bislang veröffentlichten Ergebnisse, was die Zuverlässigkeit der Analysen unterstreicht. Verantwortlich für die Ausarbeitung der Studien waren die renommierten Firmen Kappes, Cassiday & Associates sowie RESPEC Company LLC, die Kliniken für technische Beratung und Bergbauplanung aus Reno, Nevada.
Revival Gold beweist mit dem Mercur-Projekt erneut, warum es als eines der ambitioniertesten Golderschließungsunternehmen der USA gilt. Neben Mercur stehen auch die weiteren Explorationsaktivitäten in Idaho stark im Fokus des Unternehmens aus Toronto.
Zum Ende sei angemerkt, dass Probleme bei der Aufnahme von Mining-Projekten nicht ausgeschlossen werden können, doch die detaillierten Planungen und fundierten Schätzungen machen einen optimistischen und nüchternen Blick in die Zukunft möglich.

