TopTechNews

REVIEW – Permafrost – Eisige Welt mit Faszination oder eisige Stimmung?

11. Oktober 2026, 17:36 Uhr · Quelle: toptechnews.de
REVIEW – Permafrost – Eisige Welt mit Faszination oder eisige Stimmung?
Das Early-Access-Spiel kombiniert Survival-Mechaniken mit einer Geschichte in einer vereisten Welt nach Mondzerstörung.

Es gibt Survival-Spiele, bei denen ich schon nach kurzer Zeit das Gefühl habe, auf der Stelle zu treten. Ich sammle Holz, stelle ein paar Gegenstände her, baue mir eine Unterkunft und wiederhole anschließend dieselben Tätigkeiten, ohne wirklich voranzukommen. PERMAFROST gehört für mich zu den interessanteren Vertretern des Genres, weil mich hier vor allem eines beschäftigt: Was kann ich als Nächstes erreichen? Und dabei geht es nicht nur um den nächsten Bau – sondern auch um das nächste Ziel in dieser gnadenlosen Welt.

PERMAFROST fesselt mich aber nicht ausschließlich wegen des Gameplayloops. Es bringt eine Geschichte mit, die einen in die Welt rausholt. Hier zählen nicht allein die Überlebensmöglichkeiten, der Ausbau und die Erkundung – hier wird alles unter einem gemeinsamen Nenner untergebracht. Die Überlebenden, auf die man trifft, sind es, die die Welt lebendig halten und motivieren.

Das Spiel hat allerdings auch eine Besonderheit: Es schickt mich nicht in eine lebendige Wildnis, in der ich mir ein gemütliches Lager errichten kann. Stattdessen erwartet mich eine Welt, in der die menschliche Zivilisation weitgehend zusammengebrochen ist und die Temperaturen selbst zur Bedrohung geworden sind.

Das Szenario von PERMAFROST ist düster. Eine katastrophale Entwicklung hat die Erde verändert und in eine nahezu vollständig vereiste Landschaft verwandelt. Die Zerstörung des Mondes spielt dabei eine entscheidende Rolle. Was von der menschlichen Gesellschaft übrig geblieben ist, versucht unter schwierigen Bedingungen weiterzuleben.

Ich übernehme in dieser Wel die Rolle von Rook, eines Ingenieurs, der sich in dieser Umgebung behaupten muss. Ein Funksignal eines alten Freundes bringt die eigentliche Handlung ins Rollen. Wir brechen auf, um unseren Freund zu finden und stoßen dabei immer wieder auf neue Hindernisse, Offenbarungen und Schicksale.

Was ich an diesem Hintergrund interessant finde, ist weniger die Katastrophe selbst als vielmehr die Frage, wie Menschen danach weiterleben. Wie organisiert sich eine Gesellschaft, wenn ihre gewohnten Strukturen verschwunden sind? Was passiert mit den Städten, den Gebäuden und der Technik, die einmal selbstverständlich waren? PERMAFROST verbindet diese Ausgangslage mit einer offenen Spielwelt, in der ich nicht ausschließlich einem vorgegebenen Weg folgen muss. Die Geschichte liefert einen Anlass, mich auf den Weg zu machen, aber meine unmittelbaren Bedürfnisse bestimmen häufig, womit ich mich tatsächlich beschäftige.

Das gefällt mir. Ich möchte in einem Survival-Spiel auch einmal meine eigenen Prioritäten setzen können, ohne ständig das Gefühl zu bekommen, die eigentliche Handlung zu vernachlässigen.

Bei PERMAFROST ist es nicht unbedingt eine einzelne Mechanik, die mich überzeugt. Vielmehr gefällt mir, wie die unterschiedlichen Tätigkeiten miteinander verbunden sind. Ich habe ein Ziel, benötige dafür bestimmte Materialien und muss mich entscheiden, wo ich diese beschaffen kann. Sobald ich unterwegs bin, ergeben sich weitere Möglichkeiten. Vielleicht finde ich etwas, das ich ursprünglich gar nicht gesucht habe. Vielleicht stoße ich auf einen Ort, den ich später genauer untersuchen möchte. Oder ich erkenne, dass meine bisherige Ausrüstung für die nächsten Vorhaben noch nicht ausreicht. Denn die Kälte ist allgegenwärtig und unerbitterlich – und dazu kommen in manchen Gegenden auch noch Feinde.

Zurück in einer sicheren Umgebung beschäftige ich mich mit dem, was ich gesammelt habe. Ich stelle Gegenstände her, plane Verbesserungen oder bereite den nächsten Ausflug vor. Der Ausbau der Basis rückt in diesen Momenten in den Mittelpunkt.

Der entscheidende Punkt ist für mich, dass aus einem erledigten Ziel häufig unmittelbar ein neues entsteht.

Das ist eine Stärke, die ich bei Survival-Spielen besonders schätze. Es entsteht eine natürliche Abfolge aus Planung, Durchführung und Belohnung. Dabei muss die Belohnung nicht einmal besonders groß ausfallen. Manchmal genügt es bereits, ein dringend benötigtes Material gefunden oder eine neue Herstellungsmöglichkeit erschlossen zu haben.
Gerade die Kombination aus kurzfristigen und längerfristigen Zielen macht PERMAFROST interessant. Während ich mich im einen Moment um meinen unmittelbaren Bedarf kümmere, arbeite ich gleichzeitig an größeren Vorhaben.

Ich finde es außerdem angenehm, wenn ich meinen Fortschritt nicht ausschließlich an einer Erfahrungspunkteanzeige ablesen muss. Ein neues Ausrüstungsteil, eine ausgebaute Unterkunft oder der Zugang zu einem bislang schwer erreichbaren Gebiet können wesentlich befriedigender sein als ein gewöhnlicher Stufenaufstieg.

Natürlich erfindet PERMAFROST dieses Spielprinzip nicht neu. Wer bereits mehrere Survival-Spiele gespielt hat, wird zahlreiche Mechaniken wiedererkennen. Für mich ist das aber kein grundsätzlicher Nachteil. Entscheidend ist, ob die einzelnen Systeme zusammenpassen und brauchbar ineinander greifen.

Eine Besonderheit von PERMAFROST ist, dass die Spielwelt selbst ein erhebliches Risiko darstellt. In vielen Survival-Spielen konzentriere ich mich früher oder später vor allem auf Gegner. Sobald meine Waffen gut genug sind, verlieren andere Gefahren zunehmend an Bedeutung. PERMAFROST verfolgt mit seiner eisigen Umgebung einen anderen Ansatz. Hier spielt es eine Rolle, wie ich mich auf einen Ausflug vorbereite. Die Frage, wie weit ich mich von einer sicheren Unterkunft entfernen kann, erhält dadurch ein größeres Gewicht.

Das finde ich grundsätzlich reizvoll, denn es verleiht dem Überleben eine gewisse Glaubwürdigkeit. Wenn ich mich in einer Welt bewege, in der extreme Temperaturen herrschen, möchte ich diese Bedingungen auch spielerisch wahrnehmen. Interessant ist dabei vor allem, dass ich nicht jede Herausforderung durch einen direkten Kampf lösen kann. Gegen einen Gegner kann ich mich mit einer Waffe verteidigen. Gegen die Umwelt benötige ich dagegen passende Ausrüstung, Vorräte und eine vernünftige Planung. Damit wird Vorbereitung selbst zu einem Bestandteil des Gameplays.

Allerdings sehe ich hier auch einen möglichen Schwachpunkt. Survival-Mechaniken dürfen für mich anspruchsvoll sein, sollten aber nicht ständig den Spielfluss unterbrechen. Wenn ich mich häufiger mit Statusanzeigen beschäftige als mit der eigentlichen Erkundung, kann eine interessante Herausforderung schnell zur lästigen Pflicht werden. Die richtige Balance ist deshalb entscheidend. Ich möchte die Kälte respektieren müssen, aber trotzdem genügend Freiheit haben, mich mit den anderen Spielsystemen auseinanderzusetzen. Hierbei darf es aus meiner Perspektive noch durchaus gearbeitet werden – Stürme treten mir zu oft auf.

In den Momenten kümmere ich mich dann um meine Basis. Der Aufbau einer Unterkunft gehört bei PERMAFROST zu den zentralen Aufgaben. Ich kann Materialien sammeln, Gegenstände herstellen und sichere Orte ausbauen. Was mir an diesem Konzept gefällt, ist der praktische Nutzen einer Basis. Sie soll nicht ausschließlich schön aussehen, sondern einen Zweck erfüllen. In einem Spiel mit einer derart gefährlichen Umgebung bekommt eine Unterkunft automatisch einen anderen Stellenwert. Sie ist Rückzugsort, Arbeitsplatz und Ausgangspunkt für neue Unternehmungen.

Besonders interessant ist die Möglichkeit, mehrere Unterkünfte zu erschließen und dadurch ein Netzwerk sicherer Orte aufzubauen. Das erweitert die Bedeutung des Bausystems über einen einzelnen Standort hinaus. Auch wenn dies einige Zeit in Anspruch nimmt, ist das ein guter Ansatz, weil sich damit auch die Erkundung verändert. Statt immer wieder an denselben Ausgangspunkt zurückkehren zu müssen, kann ich meine Möglichkeiten Schritt für Schritt ausweiten. Der Ausbau einer Unterkunft erhält dadurch einen unmittelbaren spielerischen Wert.

Allerdings gehört zum Basisbau für mich auch eine gewisse Benutzerfreundlichkeit. Ich möchte Gegenstände nachvollziehbar platzieren, Materialien unkompliziert verwalten und erkennen können, welche Voraussetzungen für meine nächsten Projekte fehlen. Gerade bei umfangreichen Crafting-Systemen können unnötig komplizierte Menüs oder umständliche Abläufe viel Motivation kosten. Ein Spiel muss nicht jede Aufgabe automatisieren. Wenn ich jedoch ständig dieselben Verwaltungsschritte wiederholen muss, verliert selbst ein interessantes Bausystem irgendwann seinen Reiz. Hier braucht PERMAFROST auch noch Ausbesserung – ich möchte Material nicht immer zwangsläuft im Inventar haben. Bin ich in der Basis sollte das komfortabler gehen.

Immerhin muss ich diesen Weg nicht allein gehen! PERMAFROST lässt sich allein oder mit bis zu drei weiteren Spielern im Online-Koop erleben. Für mich ist das ein wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzepts, denn gerade Survival-Spiele können im Multiplayer eine ganz andere Dynamik entwickeln. Im Einzelspielermodus bin ich für sämtliche Entscheidungen und Aufgaben selbst verantwortlich. Ich muss meine Vorräte verwalten, Materialien beschaffen, meine Ausrüstung verbessern und mich um meine Unterkünfte kümmern.

Sobald mehrere Spieler beteiligt sind, verändert sich die Organisation dieser Aufgaben, sodass jeder sich schnell auf den für ihn interessanten Teil fokussieren kann. Nicht jeder muss sich zur gleichen Zeit mit derselben Tätigkeit beschäftigen. Während sich ein Teil der Gruppe auf die Beschaffung von Ressourcen konzentriert, können andere den Ausbau der Unterkunft vorbereiten oder neue Gebiete erkunden.

Dabei ist für mich weniger entscheidend, dass mehrere Personen theoretisch schneller vorankommen. Viel interessanter finde ich, dass gemeinsame Ziele entstehen können. Welche Materialien brauchen wir? Was bauen wir zuerst? Lohnt sich eine größere Expedition oder sollten wir zunächst unsere Versorgung verbessern? Solche Fragen machen einen Multiplayer-Modus für mich interessant, weil sich aus den normalen Spielmechaniken automatisch Gespräche und Entscheidungen ergeben.

Was mir grundsätzlich gefällt, ist die Entscheidung, PERMAFROST nicht ausschließlich auf den Multiplayer auszurichten. Ich kann das Spiel auch allein angehen und mich in meinem eigenen Tempo mit der Welt beschäftigen. Der Koop-Modus ist damit eine zusätzliche Möglichkeit, das Spiel zu erleben, ohne dass ich grundsätzlich auf andere Spieler angewiesen bin.

Ein Survival-Spiel muss sich meiner Meinung nach vor allem über längere Zeit beweisen. Die ersten Stunden sind häufig interessant, weil fast alles neu ist. Ich lerne Mechaniken kennen, finde meine ersten Ressourcen und entdecke neue Baupläne. Schwieriger wird es, wenn diese anfängliche Neugier nachlässt. Dann zeigt sich, ob die Spielwelt genügend interessante Ziele bietet oder ob ich nur noch Materialien beschaffe, um Gegenstände herzustellen, die mir wiederum das Beschaffen weiterer Materialien erleichtern.

Bei PERMAFROST sehe ich die spannende Geschichte als große Stärke, aber gleichzeitig auch als Herausforderung für die Entwickler. Denn eine Geschichte muss durchgehend konsitent sein. Gleichzeitig muss sie die Systeme aufgreifen und interessant gestalten und integrieren.

Das gleiche gilt für die Welt an sich. Neue Gebiete sollten sich nicht ausschließlich durch andere Ressourcen unterscheiden. Ich möchte beim Erkunden auch neue Situationen erleben, ungewöhnliche Orte entdecken und gelegentlich vor Entscheidungen stehen, die über die nächste Herstellungsliste hinausgehen.

Für mich wäre wichtig, dass PERMAFROST seine verschiedenen Elemente künftig noch enger miteinander verbindet. Die offene Welt, die Handlung und das Überleben sollten sich gegenseitig ergänzen, statt irgendwann unabhängig voneinander abzulaufen.

Was ich an Survival-Spielen grundsätzlich mag, ist ihr eigenes Tempo. Ich brauche nicht permanent Kämpfe, Explosionen oder dramatische Wendungen. Manchmal kann es durchaus unterhaltsam sein, einfach Materialien zu sortieren, die nächste Ausrüstung vorzubereiten oder sich Gedanken über den Ausbau einer Unterkunft zu machen.

PERMAFROST bietet genau für diese ruhigeren Tätigkeiten genügend Raum.

Das ist allerdings eine Frage des persönlichen Geschmacks. Wer möglichst schnell von einem Höhepunkt zum nächsten gelangen möchte, wird mit längeren Sammel- und Herstellungsphasen vermutlich weniger anfangen können. Für mich gehören solche Tätigkeiten dagegen zum Genre. Entscheidend ist nur, dass sie sich sinnvoll anfühlen.

Zum Zeitpunkt dieses Reviews befindet sich PERMAFROST im Early Access. Das ist bei meiner Bewertung ein wichtiger Faktor. SpaceRocket Games hat bereits angekündigt, die Spielwelt und ihre Inhalte weiter auszubauen. Dazu gehören unter anderem zusätzliche Gebiete, Quests, Charaktere und Ausrüstung. Ich finde es grundsätzlich positiv, wenn ein Entwicklerteam frühzeitig eine klare Richtung für die Weiterentwicklung formuliert. Allerdings sind angekündigte Inhalte noch kein Bestandteil des fertigen Spielerlebnisses.

Deshalb möchte ich PERMAFROST vor allem an dem messen, was das Spiel bereits bietet.

Ein Early-Access-Titel darf unfertig sein. Das gehört zum Konzept. Trotzdem sollte er bereits genügend Substanz besitzen, um auch unabhängig von zukünftigen Versprechen interessant zu sein. Und vor allem braucht es hier sensible Entwickler, die das Feedback der Spielerschaft berücksichtigen.

Am Ende bleibt ein Spiel, dessen Gameplayloop bereits nach wenigen Stunden offensichtlich ist, aber nicht langweilt.

Das eisige Szenario liefert dazu einen passenden Rahmen. Die Umwelt ist nicht nur eine optische Besonderheit, sondern beeinflusst, wie ich mich vorbereite und welche Risiken ich eingehe. Auch der Basisbau passt gut in dieses Konzept. Unterkünfte besitzen einen praktischen Nutzen und können dabei helfen, nach und nach größere Teile der Spielwelt zugänglich zu machen. Der Multiplayer erweitert die Möglichkeiten zusätzlich. Gemeinsame Projekte, aufgeteilte Aufgaben und Expeditionen mit Freunden passen gut zu einem Spiel, das ohnehin stark von Planung und Zusammenarbeit profitieren kann.

Trotzdem sehe ich PERMAFROST nicht als fertiges Gesamtpaket, das bereits alle Möglichkeiten seines Konzepts ausschöpft. Die weitere Entwicklung muss zeigen, ob das Spiel auch nach vielen Stunden noch genügend Abwechslung bietet und wie gut die unterschiedlichen Systeme langfristig ausbalanciert werden. Vor allem wünsche ich mir, dass die Entwickler nicht einfach nur mehr Gegenstände, Gebäude und Ressourcen hinzufügen. Viel wichtiger wäre mir, dass neue Inhalte auch interessante Spielsituationen ermöglichen.

Wer Survival-Spiele wegen ihrer ruhigen Aufbauphasen, ihrer Erkundung und ihres langfristigen Fortschritts mag, sollte PERMAFROST im Blick behalten. Wer dagegen mit wiederkehrender Ressourcenbeschaffung wenig anfangen kann, wird auch hier nicht plötzlich seine Begeisterung für das Genre entdecken.

Für mich ist das eisige Abenteuer jedenfalls ein interessanter Early-Access-Titel mit einem motivierenden Kern. Nicht, weil jede einzelne Mechanik neu wäre, sondern weil die Verbindung dieser Mechaniken genügend Gründe liefert, immer wieder in die gefrorene Welt zurückzukehren.

TopTechNews_Gold

REVIEW – Permafrost – Eisige Welt mit Faszination oder eisige Stimmung?
8.5
Grafik
8
Sound
8
Steuerung
8
Spiele Spaß
7.5
Preis Leistung
Gesamtwertung 8 / 10

Unser Fazit

PERMAFROST weiß zu überzeugen. Die Zeit wird zeigen, ob das bestehen bleibt, aber für einen Early Access Titel fühlt es sich sehr stabil an. Ich habe im Multiplayer absolut Spaß!

Gaming / PC-Computer / Tests / Koop / Multiplayer / Permafrost / SpaceRocket Games / Story / Survival / Toplitz Productions
[toptechnews.de] · 11.10.2026 · 17:36 Uhr
[0 Kommentare]
Silent Hill: Townfall im Test: Dieses neue Horror-Gadget macht den Unterschied
Silent Hill: Townfall ist der neueste Ableger der Horrorreihe und geht mit einem neuen Schauplatz, frischen Gameplay-Ideen und der ungewohnten Ego-Perspektive eigene Wege. Dabei müssen wir uns auf einer nebligen schottischen Insel gegen unheimliche Kreaturen behaupten, knappe Ressourcen verwalten und mit einem ungewöhnlichen technischen Hilfsmittel die […] (00)
vor 5 Stunden
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk
Warschau (dpa) - Nach einem geplanten Anschlag auf den polnischen Regierungschef Donald Tusk hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Dies gab Innenminister Marcin Kierwinski am Nachmittag auf X bekannt.  Der Mann sei in Niederschlesien gefasst worden, sagte der Sprecher des Geheimdienstkoordinators, Jacek Dobrzynski. Tusk selbst dankte in […] (00)
vor 17 Minuten
Für Steffen Henssler gehörte der Hamburger Kiez schon früh zum Alltag.
(BANG) - Für die meisten Teenager wäre ein Besuch im Rotlichtviertel wohl ein ziemlich außergewöhnliches Erlebnis gewesen. Für Steffen Henssler dagegen gehörte der Hamburger Kiez schon früh zum Alltag. Der heutige Fernsehkoch war bereits mit 13 oder 14 Jahren regelmäßig auf der Reeperbahn unterwegs und schaute dabei sogar in Bordellen vorbei. Was […] (01)
Gestern um 17:00
Review: Roborock Saros 20 Flow Complete im Test: Wenn Wischen endlich wirklich sauber wird
Saugroboter haben sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Während frühere Modelle hauptsächlich Staub und Krümel einsammelten und das Wischen eher als nette Zusatzfunktion verstanden, übernehmen aktuelle Premiumgeräte inzwischen einen großen Teil der regelmäßigen Bodenpflege nahezu selbstständig. Mit dem Roborock Saros 20 Flow Complete […] (00)
vor 1 Stunde
Die Einsamkeit der Generation Z ist bei arte ein Thema
Ständig online und trotzdem ohne echte Nähe: Eine Dokumentation untersucht, warum sich ausgerechnet viele junge Menschen zunehmend einsam fühlen. Feeds, Chats, Dating-Apps und inzwischen auch Künstliche Intelligenz versprechen ständige Vernetzung. Dennoch erlebt die Generation Z nach Darstellung einer neuen arte-Dokumentation besonders häufig Einsamkeit. Nie allein, trotzdem einsam – Die […] (00)
vor 5 Stunden
1. FC Köln - Bor. Mönchengladbach
Köln (dpa) - Zwei Kölner Traumtore in einem von Randale durch Gladbacher Fans überschatteten Rheinderby haben das Trainerdebüt von Alexander Blessin bei Borussia Mönchengladbach vermasselt. Treffer von Isak Johannesson (26. Minute) und Fan-Liebling Saïd El Mala (67.) für den 1. FC Köln sorgten am 5. Spieltag der Fußball-Bundesliga beim 2: 1 (1: 1) […] (00)
vor 54 Minuten
Ansteckungsangst kehrt zurück: Europas Anleihenmarkt warnt vor neuem Schuldenchaos
Das Gespenst der Schuldenkrise steht wieder über Europa Was viele Investoren hofften, für überwunden zu halten, kehrt zurück: Die Angst vor einer Ansteckung auf Europas Anleihenmarkt. Nach massiven Ausverkäufen in den vergangenen Wochen beobachten Händler nervös die Rendite-Spreads zwischen den europäischen Staatspapieren. Die Erinnerung an die Krise […] (00)
vor 24 Minuten
Wie putzt man Kinderzähne richtig? Technik und Tipps im Überblick
Mörfelden-Walldorf, 11.10.2026 (lifePR) - Ein gesundes Lächeln ist ein unschätzbares Geschenk, das wir unseren Kindern machen können. Von den ersten Milchzähnen bis zum Durchbruch der bleibenden Zähne spielt die Mundhygiene eine entscheidende Rolle für die allgemeine Gesundheit und Entwicklung unserer Kinder. Erst kürzlich haben wir im Ansatz darüber […] (01)
vor 10 Stunden
 
The Talos Principle 3 – erlebt das Finale der Rätseltrilogie
Croteam und Devolver Digital veröffentlichen die ersten Gameplay-Bilder zu „The […] (00)
Gears of War: E-Day verkauft sich bei Xbox nur 62.000 Mal, doch diese Zahl täuscht gewaltig
Gears of War: E-Day soll seit seinem Start nur rund 62.000 klassische Verkäufe im […] (00)
VAULTBREAKERS – BetaDwarf und SQUARE ENIX COLLECTIVE präsentieren den Trailer zu kommenden Demo
Während des heutigen Triple-i Initiative Showcase stellten BetaDwarf und SQUARE ENIX […] (00)
Zucker (Archiv)
Berlin - Neun Landesminister von CDU und CSU stellen sich gegen die geplante […] (01)
RB Leipzig - Eintracht Frankfurt
Leipzig (dpa) - Hattrick für Christopher Nkunku, Ruhe für Martin Demichelis: RB […] (02)
Cyberpunk 2077 kommt wirklich ins Kino: Bei V und Keanu Reeves gibt es aber einen wichtigen Haken
Cyberpunk 2077 bekommt einen echten Kinofilm. Paramount Pictures entwickelt gemeinsam […] (00)
Satya Nadella, CEO von Microsoft
Redmond (dpa) - Microsoft-Chef Satya Nadella hat aus Sorge vor einem Kontrollverlust eine Art […] (00)
Tony Hadley steht seit rund 50 Jahren auf der Bühne, doch selbst nach all dieser Zeit ist der frühere Spandau-Ballet-Frontmann vor seinen Auftritten noch nervös.  / © Craig Fordham
(BANG) - Tony Hadley steht seit rund 50 Jahren auf der Bühne, doch selbst nach all […] (00)
 
 
Suchbegriff