Professionell Diktieren mit der App
Was Findentity Mobile Dictate zur optimalen Lösung macht
Berlin, 02.11.2026 (PresseBox) -
Professionelles Diktieren: Optionen und Anforderungen
Juristen, Mediziner und Verwaltungsmitarbeiter, die regelmäßig diktieren, können aus einer Vielzahl professioneller Lösungen wählen: Diktat-Workflows, Spracherkennungssysteme sowie Hardware wie Diktiergeräte, Mikrofone und Headsets. Auch Diktier-Apps sind eine Option – sie ersetzen zwar die klassischen Bedienelemente, ermöglichen aber mobiles Arbeiten und sparen die Anschaffung zusätzlicher Geräte.
Wer eine App als Ergänzung oder Ersatz nutzt, sollte wissen, worauf es ankommt. Der folgende Überblick zeigt die wichtigsten Kriterien, vergleicht Apps und gibt Empfehlungen.
Was Viel-Diktierer brauchen
Für lange, komplexe Texte reicht eine einfache Aufnahme-App nicht aus. Entscheidend sind:
- Zuverlässige Audioqualität auch bei umfangreichen Diktaten
- Datensicherheit, besonders bei sensiblen Inhalten
- Kompakte Dateiformate für schnelle Übertragung
- Integration in bestehende Workflows, um Zeit und Fehler zu sparen
- Kompatibilität mit Spracherkennung für automatische Transkription
Die App für Android und iOS bietet eine intuitive Bedienung per Wischgesten und fügt sich nahtlos in den Findentity-Diktatworkflow ein:
- Diktieren – Funktionen wie Überschreiben, Einfügen, Indizes setzen, Spulen und paralleles Lesen von Texten.
- Übermitteln – Versand per E-Mail, FTP oder an definierte Kontakte; optional AES-256-Verschlüsselung.
- Import – Automatische Zuordnung in der Desktop-Software Findentity Dictate.
- Transkription – Mit Dragon-Spracherkennung im Hintergrund, lokal oder auf Servern.
- Dokumentausgabe – Bearbeitbares Word-Dokument für direkte Weiterverarbeitung.
- Korrektur – Anpassungen fließen ins Sprachprofil ein, ohne Zusatzaufwand.
Integrierte Smartphone-Recorder oder Messenger sind praktisch für kurze Notizen, aber ungeeignet für professionelle Anforderungen. Typische Schwächen:
- Keine Verschlüsselung oder strukturierte Ablage
- Fehlende Workflow-Integration
- Unzureichende Spracherkennung bei Fachbegriffen
- Datenschutzprobleme durch Cloud-Dienste
- Begrenzte Bearbeitungsfunktionen und zentrale Administration

