Orestone Mining startet ambitionierte Explorationskampagne in Argentinien
Orestone Mining Corp. hat den Beginn eines umfangreichen Explorationsprogramms auf seinem Goldprojekt Francisca in der argentinischen Provinz Salta angekündigt. Im Fokus steht das Phase-I-Programm, welches detaillierte Kartierungen und Probenahmen umfasst. Ziel ist, die Beschaffenheit der Goldzone South genauer zu bestimmen. In einem Raster von 200 × 500 Metern werden 600 Proben genommen, darunter auch Proben aus bestehenden Schürfgräben, um die Planungen für das Folgestadium, das Phase-II-Reverse-Circulation-Bohrprogramm, vorzubereiten.
Besonders interessant ist die bisherige Entdeckung einer Oxid-Goldlagerstätte, die im Tagebau wirtschaftlich abbaubar erscheint. Die historischen Proben wiesen beeindruckende Gehalte von bis zu 33 g/t Gold und 160 g/t Silber auf. Für Phase II plant Orestone ein Bohrprogramm über 1.500 Meter, das insbesondere das Potenzial eines größeren Porphyrziels in der Tiefe evaluieren soll.
Das Goldprojekt Francisca liegt in der Nähe von Salta, einer Region mit hervorragender Infrastruktur, die nicht nur für ihre natürlichen Ressourcen wie Kupfer, Gold und Lithium, sondern auch für gut erschlossene Verkehrswege bekannt ist. Der Zugang zu dem auf einer Höhe von 3.300 bis 3.650 Metern gelegenen Grundstück ist sowohl über Asphalt- als auch Schotterstraßen ganzjährig möglich.
CEO David Hottman äußerte sich optimistisch, die bereits entdeckten Goldoxidziele weiter zu verfeinern und damit das Explorationspotenzial voll auszuschöpfen. Das Unternehmen hofft, durch weitere Investitionen eine bis zu 85-Prozent-Beteiligung an dem Projekt zu erwerben.
Als strategisches Element des Unternehmensportfolios stellt das Projekt eine wichtige Ergänzung zum Gold-Kupfer-Projekt Captain in British Columbia dar. Orestone Mining präsentiert sich mit dieser Unternehmung als schlagkräftiger Akteur mit internationaler Erfahrung und einer soliden finanziellen Basis.

