Nvidia Tegra K1: Neuer Tegra mit 192 Kernen vorgestellt
06. Januar 2014, 12:12 Uhr · Quelle: LOOKI.de
Nvidia hat auf der CES-Pressekonferenz am Sonntag in Las Vegas sein neues Mobil-SoC Tegra K1 vorgestellt. Der Nachfolger des Tegra 4-Chips arbeitet mit 192 Kernen und unterstützt unter anderem DirectX 11, OpenGL 4.4 und Tessellation. Laut Nvidia-CEO und -Mitgründer Jen-Hsun Huang schließt der Grafikkartenhersteller mit dem neuen Chip bei der Leistung an Desktop-Lösungen an.
Nach Huangs Aussagen ist der Tegra K1 performanter als die in der PlayStation 3 oder Xbox 360 verbauten Lösungen, benötigt mit 5 Watt aber nur einen Bruchteil deren Energie. „Wir haben Mobile Computing auf dasselbe Level wie Desktop Computing gebracht“, sagte der Nvidia-CEO im Vorfeld der morgen startenden Messe. „Wir haben Mobile Computing auf dasselbe Level wie Super Computing gebracht. Wir haben das Herz der GeForce und die Seele von Tesla in die Tegra-Familie gebracht.“
Ein Partner des neuen Chips wird Entwickler Epic Games sein, dessen Unreal Engine 4 die SoC-Lösung unterstützen wird. „Wir können absolut alles nehmen, was auf dem PC oder High-End-Konsolen läuft, und es auf einem Tegra zu Laufen bringen“, stimmte Epic Games-Gründer Tim Sweeney in einem Videobeitrag mit ein. „Ich hätte nicht gedacht, in den nächsten drei bis vier Jahren im Mobile-Bereich auf diesem Level zu sein.“
Nach Huangs Aussagen ist der Tegra K1 performanter als die in der PlayStation 3 oder Xbox 360 verbauten Lösungen, benötigt mit 5 Watt aber nur einen Bruchteil deren Energie. „Wir haben Mobile Computing auf dasselbe Level wie Desktop Computing gebracht“, sagte der Nvidia-CEO im Vorfeld der morgen startenden Messe. „Wir haben Mobile Computing auf dasselbe Level wie Super Computing gebracht. Wir haben das Herz der GeForce und die Seele von Tesla in die Tegra-Familie gebracht.“
Ein Partner des neuen Chips wird Entwickler Epic Games sein, dessen Unreal Engine 4 die SoC-Lösung unterstützen wird. „Wir können absolut alles nehmen, was auf dem PC oder High-End-Konsolen läuft, und es auf einem Tegra zu Laufen bringen“, stimmte Epic Games-Gründer Tim Sweeney in einem Videobeitrag mit ein. „Ich hätte nicht gedacht, in den nächsten drei bis vier Jahren im Mobile-Bereich auf diesem Level zu sein.“

