Mustang Energy Corp. intensiviert Uran-Suche mit neuer geophysikalischer Strategie
Mustang Energy Corp. hat Resource Potentials Ltd., ein renommiertes geophysikalisches Beratungsunternehmen aus Perth, Australien, engagiert, um detaillierte Analysen der geophysikalischen Daten ihrer Uranprojekte im Athabasca-Becken, Saskatchewan, durchzuführen. Ziel ist es, durch fortschrittliche Neuinterpretationen und Zielerstellung potenzielle neue Bohrziele zu identifizieren.
Jüngste historische Datenzusammenstellungen, darunter magnetische und elektromagnetische (EM) Datensätze, sollen integriert und überprüft werden, um interessante Anomalien zu ermitteln. Magnetische Anomalien sollen helfen, die Tiefe der Diskordanz zu bestimmen, ein Schlüsselmerkmal, das auf Uranvorkommen hinweisen kann.
EM-Analysen fokussieren auf die Identifikation leitfähiger Anomalien, die auf graphithaltige Scherzonen als mögliche Pfade für Uran hinweisen könnten. Die Zusammenarbeit mit Resource Potentials soll Mustang entscheidende Erkenntnisse für die Verfeinerung der Explorationsstrategien liefern.
Nicholas Luksha, CEO von Mustang, betont den kosteneffizienten Ansatz durch Nutzung bestehender öffentlicher Daten, um das Mineralienpotenzial zu maximieren. Mustang verfolgt eine strategische Erweiterung ihrer Projekte, darunter das Projekt Yellowstone und das Projekt Dutton, die ungenutztes Uranpotenzial bieten.
Mit der Expertise von Resource Potentials, die seit 2001 für ihre geophysikalischen Untersuchungen bekannt sind, zielt Mustang darauf ab, fundierte Explorationsentscheidungen zu treffen und vielversprechende Gebiete für weitere Untersuchungen zu identifizieren.

