Monster Hunter Wilds: Capcoms schnellstes verkauftes Spiel aller Zeiten
Die Zahlen sind beeindruckend: In der Steam-Version von Monster Hunter Wilds spielten 1,1 Millionen Gamer gleichzeitig (lt. SteamDB.com)- ein Wahnsinnserfolg.
Zum Vergleich:
- Monster Hunter World brauchte über sechs Jahre, um 25 Millionen Verkäufe zu erreichen.
- Monster Hunter Rise schaffte 16 Millionen seit März 2021.
Das neue „Wilds“ könnte also alle bisherigen Monster Hunter-Titel in den Schatten stellen. Wer das Spiel schon ausprobiert hat, weiß auch, warum: Die Jagd nach Monstern, das Crafting und die neuen Features machen einfach süchtig!
Monster Hunter Wilds: Erster Patch ist da – aber die größten Probleme bleiben
Doch nicht alles läuft perfekt. Vor allem die PC-Version bekommt von Spielern gemischte Bewertungen – und das liegt an der schlechten Performance. Framerate-Probleme und Ruckler trüben das Erlebnis.
Der erste Patch verbessert die Performance allerdings nicht, sondern behebt hauptsächlich Bugs:
- Ein Fehler, der das Abschließen von Kapitel 5 verhinderte, wurde behoben.
- Ein nerviger Tutorial-Bug in der Schmiede, der einige Waffen-Upgrade-Funktionen blockierte, ist Geschichte.
- Probleme mit dem Kochsystem und den Zutaten wurden gefixt.
Ein Performance-Update wird wohl noch etwas auf sich warten lassen – bis dahin brauchen PC-Spieler Geduld oder einen richtig starken Rechner.
Monster Hunter Wilds ist jetzt für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S verfügbar. Bereits jetzt ist bekannt, wie die Roadmap für das Action-Rollenspiel aussieht. Die besten Tipps für den perfekten Einstieg haben wir dir ebenso zusammengefasst wie alle Erze, Kristalle und Splitter – Fundorte und beste Methoden sie anzuwenden.

