Mit passenden Mobilfunktarifen können etliche Euro eingespart werden

22. Januar 2018, 09:11 Uhr · Quelle: klamm.de
Mit passenden Mobilfunktarifen können etliche Euro eingespart werden
Mit passenden Mobilfunktarifen können etliche Euro eingespart werden

So gut wie jeder hat ein Handy und auch in den meisten Familien besitzt jede Person mindestens ein eigenes Handy. Das bedeutet im Klartext, dass bei den monatlichen Mobilfunkabrechnungen so einiges zusammenkommt. Wer hier nicht aufpasst und die falschen Tarife wählt, oder auch mit einem völlig veralteten Tarif schon seit etlichen Jahren unterwegs ist, macht einen großen Fehler. Denn, wenn man überlegt, dass noch vor zehn Jahren, als das iPhone auf den Markt kam, ein einfacher Mobilfunktarif für dieses Handy rund 90 Euro im Monat kostete, sind die Tarife heute um einiges günstiger und die Leistungen höher.

Während damals dem Vieltelefonierer ein durchschnittliches Datenvolumen von rund 500 MB im Monat zur Verfügung standen und auf eine Flatrate in alle Netze, ist dieser Vertrag mit identischen Leistungen schon für 6,50 Euro heute möglich. Das würde eine Summe von rund 1.000 Euro im Jahr Ersparnis bedeuten. Doch noch immer haben unzählige Deutsche seit einem Jahrzehnt beispielsweise ihren Vertrag oder Anbieter nicht oder nicht oft genug gewechselt und zahlen grundsätzlich weiterhin viel zu hohe Vertragssummen für ihre Mobilfunktarife. Vertragswechsel sind fast immer lukrativ und die Ersparnis stets vorhanden. Wer sich frühzeitig darum kümmert, kann sogar bei verschiedenen Mobilfunkdiscountern noch mehr einsparen.

Wechsel lohnt sich immer

Über die Hälfte der Deutschen haben im Schnitt schon ihren Anbieter gewechselt oder auch einen Tarifwechsel vorgenommen. Das zahlt sich in der Regel immer aus. Grundsätzlich beläuft sich die Vertragsdauer bei Mobilfunkanbietern auf zwei Jahre. Die günstigste Allnet-Flatrate mit 500 MB Datenvolumen betrug in etwa noch 17 Euro. Selbst bei der Aufstockung der Leistungen und des Datenvolumens von 1,5 Gigabyte war damals wesentlich teurer und ist heutzutage schon bei zehn Euro monatlich bei verschiedenen Anbietern möglich. Oftmals bieten Mobilfunkanbieter schon bei der Feststellung der Kündigung beispielsweise, also dann, wenn eindeutig klar wird, dass der Mobilfunknutzer wechseln oder kündigen will, gleich günstige Angebote an. Lukrative Angebote tun sich dann für den Nutzer auf, die auf jeden Fall genutzt werden sollten. Dadurch ergeben sich tatsächlich Einsparungen von mehreren Hundert Euro im Jahr bei mehreren Verträgen.

Vergleichen und Tarife checken

Den eigenen Handytarif immer wieder aufs Neue auf Herz und Nieren prüfen, ist nie verkehrt. Sicherlich machen einige Anbieter hin und wieder auf diverse Tarifänderungen, die dem Nutzer Vorteile bringen können, aufmerksam. Doch in der Regel laufen alle Leistungen und Kosten stillschweigen Monat für Monat weiter, obwohl es für das Telefonverhalten des Nutzers garantiert günstigere Tarife geben würde. Mobilfunkdiscounter wie Lebara bieten beispielsweise immer wieder sehr lukrative Tarifangebote an. Hier lohnt sich die Kostenlose Sim-Karte richtig gut für Handy-User, die flexibel sein wollen und unabhängig bleiben wollen. Lebara bietet günstige Tarife auch für Vieltelefonierer im In- und Ausland an. Die kostenlose Sim-Karte ist ohne jegliche Vertragsbindung zum Testen bestens geeignet. Auch individuell zum Telefonieverhalten werden diverse Pakete und lukrative Prepaidtarife angeboten, die sich durchaus sehen lassen können. Besonders bei Nutzern, die viel ins Ausland telefonieren, hat sich Lebara einen Namen gemacht. Denn mit den Flexi-Paketen beispielsweise kann der Nutzer in 50 verschiedene Länder mit flexiblen Freiminuten telefonieren. Das Datenvolumen kann passend zum Telefonieverhalten erhöht oder gesenkt werden. Auch das ist ein großer Vorteil im Vergleich zu vielen anderen Anbietern.

Gutes Netz ist wichtig

Schon bei der Nutzung der Flatrate von mehr als drei Stunden telefonieren im Monat, zeigt sich das eindeutig bei der nächsten Monatsabrechnung. Hier machen die meisten einen Fehler, wenn sie ihr Telefonieverhalten falsch einschätzen. Das kann man sich bei jedem Anbieter einholen, indem exakt aufgelistet wird, wann, wohin und wie lange man telefoniert hat. Dementsprechend ist ein Tarifwechsel immer von Vorteil.

Wer auf besonders gute Gesprächsqualität zählt, muss bei den bekannten D-Netzen tüchtig draufzahlen. Das lohnt sich tatsächlich nur, wenn man viel unterwegs ist und geschäftlich beispielsweise immer auf gute Verbindungen angewiesen ist. Für absolute Gelegenheitsnutzer sind flexible oder variable Tarife ohne Grundgebühr beispielsweise oder eben auch die Variante Prepaid-Karte die optimale Lösung. Allein, dass die Grundgebühr schon wegfällt, ist ein großer Vorteil. Denn genau diese kann den sonst so günstigen Tarif in die Höhe schnellen lassen und schon ist der vermeintlich günstige Tarif plötzlich ein ziemlich teurer. Flatrates sind gut, müssen aber nicht immer sein. Einige Familien einigen sich sogar auf gleiche Netze, damit sie schließlich mit Prepaid-Karten auf dieses gemeinsame Netz zurückgreifen können. Auch das ist eine günstige Variante, ist aber nicht immer praktikabel und durchführbar.

Mobilfunk / Tarife
22.01.2018 · 09:11 Uhr
[0 Kommentare]
Anzeige
Cyberkriminalität
Wadern (dpa) - Bei einem Cyberangriff auf einen externen Dienstleister zahlreicher Kliniken in Deutschland sind Zehntausende Patientendaten gestohlen worden. Betroffen waren etwa Kliniken in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Der attackierte Dienstleister drückte sein Bedauern aus. Man nehme den Vorfall sehr ernst […] (00)
vor 3 Stunden
Klara Schedlich (Archiv)
Hamburg - Die Berliner Grünen-Politikerin Klara Schedlich hat im Rechtsstreit mit dem ehemaligen Bundestags-Abgeordneten Stefan Gelbhaar einen Erfolg vor dem Oberlandesgericht Hamburg erzielt. Das Gericht erlaubt ihr, bestimmte Aussagen über Gelbhaar wieder zu tätigen, meldet der "Spiegel", dem das Urteil nach eigenen Angaben vorliegt. Demnach soll das […] (00)
vor 3 Minuten
Nicholas Galitzine hat zugegeben, dass er sich wie ein 'kompletter Betrüger' fühlte, als er zum ersten Mal sein He-Man-Kostüm anzog.
(BANG) - Nicholas Galitzine fühlte sich wie ein "kompletter Betrüger", als er zum ersten Mal sein He-Man-Kostüm anzog. Der 31-jährige Schauspieler verkörpert Prinz Adam und dessen Superhelden-Alter-Ego im neuen Film 'Masters of the Universe', und vor seiner dramatischen körperlichen Transformation für die Rolle gab er zu, dass er sich "unwürdig" fühlte, […] (00)
vor 3 Stunden
MSI gewinnt mehrere COMPUTEX 2026 Awards
MSI, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Gaming und High-Performance Computing, hat auf der COMPUTEX 2026 vier Best Choice Awards gewonnen. Den Höhepunkt bildet der Gold Award für die Flaggschiff-Grafikkarte GeForce RTX 5090 32G LIGHTNING Z. Die Auszeichnungen in den Bereichen Kernkomponenten, smarte Peripheriegeräte und ein Jubiläums- […] (00)
vor 1 Stunde
Quentin Tarantino richtete warnende Worte an Brad Pitt
(BANG) - Quentin Tarantino sagte Brad Pitt, er wäre "tot in diesem Geschäft" nach einem Fauxpas bei 'Once Upon A Time In Hollywood'. Der ikonische Filmemacher (63) wirkte "wahnsinnig ernst", nachdem der 62-jährige Schauspieler am Set des Filmepos von 2019 seine Grenzen überschritten hatte, und warnte ihn, denselben Fehler niemals wieder zu machen. Bruce […] (00)
vor 3 Stunden
Polizei stellt in Brasilien gefälschte WM-Sammelbilder sicher
Nova Iguaçu (dpa) - Knapp drei Wochen vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft hat die Polizei in Brasilien 200.000 Sammelbildchen sichergestellt. Die Aufkleber mit den Bildern von Spielern verschiedener Teams seien im Laderaum eines Busses in der Stadt Nova Iguaçu entdeckt worden, berichtete das Nachrichtenportal G1.  Die Bilder werden nun untersucht und dann vernichtet, weil sie gegen das […] (00)
vor 1 Stunde
kostenloses stock foto zu bargeldersatz, bitcoin, bitcoin-einführung
Der Hacker, der die Verus-Ethereum-Bridge um über 11 Millionen Dollar erleichtert hatte, hat 8,5 Millionen Dollar an das Projektteam zurückgegeben und 2,8 Millionen Dollar als White-Hat-Belohnung behalten. Dies geschah nur einen Tag, nachdem die Verus-Community und ihre Entwickler dem Hacker eine Belohnung angeboten hatten, wenn er bestimmte […] (00)
vor 55 Minuten
KI auf IBM i: Warum Systemverständnis wichtiger wird als der nächste KI-Assistent
Ravensburg, 22.05.2026 (PresseBox) - Die Diskussion um Künstliche Intelligenz auf IBM i hat eine neue Phase erreicht. Während vor wenigen Monaten noch über Potenziale und Zukunftsszenarien gesprochen wurde, stehen heute konkrete Werkzeuge und praktische Einsatzmöglichkeiten im Mittelpunkt. Das zeigen aktuelle Gespräche mit Kunden sowie die Diskussionen […] (00)
vor 4 Stunden
 
Preisverleihung German Startup Awards 2026
Berlin (dpa) - Der Chef des Kölner KI-Startup DeepL musste Anfang Mai jede vierte […] (00)
iPhone 19 Pro: Prototyp offenbar mit vierfach gebogenem Display im Test
Apple testet aktuellen Berichten zufolge einen Prototyp des iPhone 19 […] (00)
Smart Glasses – Die smarte Brille von Samsung und Google
Samsung und Google haben heute eine neue intelligente Brille gezeigt. Auf der Google […] (00)
Iris Schöberl am 22.05.2026
Berlin - Die Immobilienwirtschaft fordert einen Stopp der Mietpreisbremse. Diese sei […] (05)
Nach Kingdom Come: Deliverance 2 plant Warhorse Studios jetzt das nächste große RPG
Der riesige Erfolg von Kingdom Come: Deliverance 2 scheint für Warhorse Studios […] (00)
Eine Frau am Telefon
Berlin (dpa/tmn) - Wer seinen Mobilfunkvertrag kündigt, muss danach nicht noch einmal […] (00)
«GNTM» kann mit Halbfinale nicht aufdrehen
Ganz einfach gemacht wurde es dem Casting auch nicht - im Gegenprogramm lief die Bundesliga- […] (02)
Madonna scheint auf Charli xcxs Aussage 'the dance floor is dead' reagiert zu haben, indem sie eine Disco-inspirierte Botschaft postete, die andeutet, dass nicht die Tanzfläche das Problem sei, sondern die Musik, die gespielt werde.
(BANG) - Madonna scheint auf die Aussage von Charli xcx reagiert zu haben, dass "die […] (00)
 
 
Suchbegriff