Mario Gomez glaubt an seine WM-Teilnahme
18. Februar 2018, 06:00 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Frankfurt/Main (dts) - Mario Gomez rechnet sich gute Chancen auf einen Platz im 23 Mann starken Kader f�r die WM in Russland aus. Der "Welt am Sonntag" sagte der 32-J�hrige, dass Bundestrainer Joachim L�w wisse, dass er sich auf ihn verlassen k�nne. "Er kennt meine St�rke. Zu wissen, wo im Sechzehner der Ball hinkommt, ist meine absolute St�rke. Wichtig ist, dass er sieht, ob ich fit bin, die Energie und das Selbstbewusstsein habe", sagte Gomez.
"Im Moment habe ich das zu 100 Prozent. Joachim L�w wei�, was ich kann, auch f�r den Fall, dass er mich als Joker mitnimmt." Seine aktuelle Torquote sieht Gomez im Kampf um einen WM-Platz nicht als Nachteil. Der St�rmer vom VfB Stuttgart kommt in der laufenden Saison auf zwei Treffer und f�nf Torvorlagen. "Wenn ich jetzt bei den Bayern w�re, w�rde man nat�rlich Tore erwarten m�ssen. Die spielen oft 80 Minuten lang im gegnerischen Sechzehner. Wenn du da nicht triffst, m�sstest du dir Gedanken machen", sagte Gomez. "Beim VfB ist es so, dass wir f�nf, sechs Torsituationen im Spiel haben. Da bin ich froh, wenn ich an zwei, drei beteiligt bin. Und wenn ich bei den anderen auflegen kann, ist das ebenfalls gut. Also muss man das schon differenzierter sehen. Ich denke, der Bundestrainer kann das sehr gut einsch�tzen." Kontakt mit Joachim L�w hatte Gomez zuletzt nicht. "Es geht darum, dass ich maximale Kondition habe. Ich glaube nicht, dass es f�r den Bundestrainer eine sehr gro�e Rolle spielt, ob ich jetzt noch f�nf oder zehn Tore mache".
"Im Moment habe ich das zu 100 Prozent. Joachim L�w wei�, was ich kann, auch f�r den Fall, dass er mich als Joker mitnimmt." Seine aktuelle Torquote sieht Gomez im Kampf um einen WM-Platz nicht als Nachteil. Der St�rmer vom VfB Stuttgart kommt in der laufenden Saison auf zwei Treffer und f�nf Torvorlagen. "Wenn ich jetzt bei den Bayern w�re, w�rde man nat�rlich Tore erwarten m�ssen. Die spielen oft 80 Minuten lang im gegnerischen Sechzehner. Wenn du da nicht triffst, m�sstest du dir Gedanken machen", sagte Gomez. "Beim VfB ist es so, dass wir f�nf, sechs Torsituationen im Spiel haben. Da bin ich froh, wenn ich an zwei, drei beteiligt bin. Und wenn ich bei den anderen auflegen kann, ist das ebenfalls gut. Also muss man das schon differenzierter sehen. Ich denke, der Bundestrainer kann das sehr gut einsch�tzen." Kontakt mit Joachim L�w hatte Gomez zuletzt nicht. "Es geht darum, dass ich maximale Kondition habe. Ich glaube nicht, dass es f�r den Bundestrainer eine sehr gro�e Rolle spielt, ob ich jetzt noch f�nf oder zehn Tore mache".

