JPMorgan bleibt skeptisch: BASF weiterhin auf 'Underweight'
Trotz vereinzelter, optimistischer Anzeichen wie einer leichten Erholung der globalen Einkaufsmanagerindizes zeigt sich JPMorgan in Bezug auf die Chemiebranche nach wie vor zurückhaltend. Analyst Chetan Udeshi betonte in seiner Analyse, dass die Aussichten auf eine Besserung der aktuellen Branchenprobleme weiterhin eingeschränkt sind. Dies lässt sich auch durch die bisher enttäuschenden Prognosen für das erste Quartal 2026 sowie das Gesamtjahr bestätigen, die weit hinter den Erwartungen zurückblieben. Udeshi sieht in naher Zukunft kaum Chancen auf eine signifikante Ergebnisverbesserung in der Branche.
In diesem anspruchsvollen Umfeld verfolgt Udeshi einen besonders selektiven Ansatz. Er rät ausdrücklich davon ab, in BASF zu investieren, da das Unternehmen weiterhin als wenig vielversprechend eingeschätzt wird.

