Hella trotzt Unsicherheiten: Solider Start ins neue Geschäftsjahr
Der renommierte Scheinwerferhersteller Hella hat das neue Geschäftsjahr mit einer bemerkenswert soliden Umsatzentwicklung begonnen, trotz eines herausfordernden Umfelds in seiner größten Sparte. Während die Erlöse in der Lichtsparte des Unternehmens rückläufig waren, gelang es der Tochter des französischen Mutterkonzerns Forvia, diesen Rückgang durch beachtliche Zuwächse in der florierenden Elektroniksparte nahezu auszugleichen.
Dies führte konzernweit zu einem leichten Umsatzrückgang auf zwei Milliarden Euro, wie das im MDax gelistete Unternehmen aus Lippstadt bekannt gab. Bereinigt um Währungseffekte belief sich der Rückgang auf moderate 0,8 Prozent. In einem Statement hob der Vorstandsvorsitzende Bernard Schäferbarthold die solide Leistung zum Auftakt des Geschäftsjahres hervor und zeigte sich insgesamt zufrieden mit der Entwicklung, die den Erwartungen des Unternehmens entspricht.
Dennoch betonte Schäferbarthold die anhaltenden Herausforderungen und die Volatilität im globalen Marktumfeld, die weiterhin Wachsamkeit erfordert.

