US-Regierungsberater gegen Verbot von Stablecoin-Erträgen

Ökonomen des Weißen Hauses, die dem Council of Economic Advisers angehören, haben heute mitgeteilt, dass ein Verbot für Krypto-Unternehmen, ihren Kunden Erträge auf Stablecoins anzubieten, keine signifikanten Auswirkungen auf lokale Banken haben würde.
Dies ist die jüngste Entwicklung in einem bemerkenswerten Konflikt zwischen der Bankenbranche und der Kryptoindustrie.
"The conditions for finding a positive welfare effect from prohibiting yield are simply implausible. [...] In sort, a yield prohibition would do very little to protect bank lending, while forgoing the consumer benefits of competitive returns on stablecoin holdings."
Die laufende Debatte zwischen beiden Interessengruppen soll im Clarity Act formalisiert werden. Das Gesetz soll die wahrgenommenen Schlupflöcher schließen, indem es entweder Belohnungen von Drittanbietern auf Stablecoins verbietet oder sie als legal anerkennt.
Es ist wichtig zu beachten, dass der Council of Economic Advisers Teil des Exekutivbüros des Weißen Hauses ist. Die aktuelle Regierung ist bekannt dafür, der Kryptoindustrie gegenüber eher wohlwollend und unterstützend eingestellt zu sein, was ein wesentlicher Bestandteil von Präsident Trumps Wahlkampagne war.
Der jüngste Vorschlag für den Clarity Act sah vor, Krypto-Plattformen zu verbieten, ihren Kunden Stablecoin-Belohnungen anzubieten, sei es "direkt oder indirekt" oder in irgendeiner Form, die einem Bankeinlagen ähnelt. Dies würde alle potenziellen Schlupflöcher im bestehenden Gesetzesvorschlag schließen und verhindern, dass diese Plattformen etwas einführen, das den zinstragenden Stablecoin-Angeboten ähnelt.
Der jüngste Bericht des CEA steht in starkem Kontrast dazu, da die Debatte weiter an Fahrt gewinnt.

