Greenridge Exploration startet mit Winterbohrprogramm 2026 im Athabasca-Becken
Greenridge Exploration und Denison Mines haben das Winterbohrprogramm 2026 im südwestlichen Athabasca-Becken, Saskatchewan, auf dem Hook-Carter Uranprojekt in Angriff genommen. Diese konzertierte Untersuchung repräsentiert jahrelange Vorarbeit und tiefe geologische Analysen mit dem Ziel, neue Uranressourcen zu entdecken.
Das Projekt umfasst elf Schürfrechte über insgesamt 25.115 Hektar. Greenridge hält 20 Prozent der Anteile, während Denison als Hauptbetreiber 80 Prozent besitzt. Das aktuelle Bohrprogramm wurde auf der Basis geophysikalischer Bodenuntersuchungen und historischer Daten optimiert und wird voraussichtlich Ende März abgeschlossen sein.
Die Bohraktionen konzentrieren sich auf den Derkson-Abschnitt, der die nordöstliche Erweiterung des Patterson Lake Corridors darstellen könnte, in dem bereits ergiebige Uranvorkommen entdeckt wurden. Denison plant, bis zu acht Diamantbohrlöcher über insgesamt etwa 4.600 Meter zu erstellen. Diese Gebiete erhielten Priorität aufgrund der Kombination aus neuen geophysikalischen Daten und alten Explorationsinformationen, wodurch potenzielle Mineralisierungssysteme noch besser erkannt werden können.
Russell Starr, CEO von Greenridge, hob die herausragende historische Bedeutung dieses Projekts hervor. Er betonte die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Denison als eine der spannendsten Entwicklungen in der Geschichte der Uransuche im Athabasca-Becken.
Das Bohrprogramm wird aus einem temporären Basiscamp durchgeführt, wobei besonderer Wert auf eine respektvolle und kooperative Zusammenarbeit mit den indigenen Völkern in der Region gelegt wird. Dies steht im Einklang mit Denisons Politik, langanhaltende und für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen zu fördern.

