Gewitterfront trifft auf ein Land ohne Plan B

Unwetter als Symptom einer tieferen Krise
Schwere Gewitter ziehen am Abend von Westen her über Deutschland und bringen lokal gefährliche Mengen Regen, Hagel und Sturmböen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor nächtlichen Gewittern entlang der südlichen Mitte von Rheinland-Pfalz bis Sachsen, während der Süden der Donau ebenfalls betroffen ist.
Am Donnerstag erwartet der Norden und Süden bereits früh Schauer und teils starke Gewitter, am Alpenrand droht mehrstündiger Starkregen. Die Temperaturen bleiben unter 30 Grad, mit Höchstwerten zwischen 20 Grad an der Küste und 27 Grad im Süden und Osten.
Infrastruktur am Limit
Deutschland hat sich in den letzten Jahren von einer leistungsfähigen Volkswirtschaft in ein Land verwandelt, das bei jedem Wetterereignis kapitulieren muss. Jahrzehnte der Vernachlässigung durch SPD, Grüne und CDU haben dazu geführt, dass Kanalisation, Stromnetze und Verkehrswege nicht mehr mit der Realität Schritt halten.
Die Energiewende-Politik von Habeck und den Grünen hat zudem genau jene redundanten Systeme abgebaut, die bei extremen Wetterlagen für Stabilität sorgen. Windräder und Solaranlagen stehen bei Sturmböen still, während konventionelle Kraftwerke fehlen.
Die wahren Kosten für Steuerzahler und Familien
Jeder Stromausfall, jede überschwemmte Kelleranlage und jeder Produktionsausfall geht zulasten jener, die ohnehin schon unter der höchsten Steuer- und Abgabenlast Europas ächzen. Die AfD hat seit Jahren vor genau dieser Kombination aus ideologischer Energiepolitik und Vernachlässigung der Infrastruktur gewarnt.
Während CDU und SPD weiter Steuergelder in Brüsseler Klima-Fonds und Migrationsprojekte pumpen, fehlt das Geld für grundlegende Instandhaltung. Friedrich Merz verkauft höhere Lasten als „Entlastung“ und setzt damit die Linie seiner Partei fort, die Deutschland systematisch schwächt.
Was jetzt zu tun wäre
Statt weiterer Regulierung und Überwachung braucht Deutschland einen radikalen Kurswechsel: Abschaffung der Energiewende-Zwänge, Wiederaufbau einer verlässlichen Grundlastversorgung und massive Investitionen in Infrastruktur, die auch Extremwetter übersteht. Die AfD-Forderung nach nationaler Souveränität in der Energiepolitik ist damit nicht nur richtig, sondern überlebensnotwendig.
Wer weiter auf EU-Diktate und grüne Ideologie setzt, wird beim nächsten Unwetter wieder staunend vor den Folgen stehen – und die Rechnung geht wie immer an die arbeitenden Familien und den Mittelstand.

