Fortschritt bei Horizon Petroleum in Polen: Meilensteine auf dem Weg zur Produktion
Horizon Petroleum meldet erhebliche Fortschritte bei seinem Gaserschließungsprojekt im polnischen Südgebiet Bielsko-Biala. Der CEO David Winter lobt die vorbildliche Zusammenarbeit seines polnischen Betriebsteams mit den lokalen Behörden und freut sich auf die bevorstehenden Entwicklungen.
Die Bohrung Lachowice 7 (L7) steht im Zentrum der Bestrebungen und könnte langfristig wirtschaftlichen Ertrag in Form von Gas- und/oder Stromverkäufen generieren. Zahlreiche Vorbereitungsmaßnahmen für das sogenannte Aufwältigungs-Programm sind bereits angelaufen: Die Umweltverträglichkeitprüfung (UVP) erhielt grünes Licht, und kritische Materialien wie Förderrohr und Bohrlochkopf sind bestellt.
Erfreulicherweise hat auch der lokale Stromanbieter der Verlegung einer Stromleitung zugestimmt, die über der Bohrung L7 verläuft. Zielstrebig geht Horizon an die Planung der Gasverarbeitungsanlage heran, die zur Gewinnung von Strom und Abtrennung von Kondensat beitragen soll.
Zwei vielversprechende Netzanbindungspunkte wurden identifiziert, wobei die Kapazität bei einem Standort zur gesicherten Energieproduktion beiträgt. Während Horizon auf der Suche nach einer geeigneten Bohranlage für die geplanten Arbeiten im September ist, arbeitet das Unternehmen an der Entwicklung eines umfassenden Feldentwicklungsplans.
Dieser inkludiert eine beträchtliche 3D-Seismik-Untersuchung und die Sicherstellung eines Hochdruckgasnetzanschlusses, was zu optimierten Pipelinekosten und zügigeren Genehmigungsprozessen führen könnte. Die Arbeiten an der Bohrung L7 zielen darauf ab, bis Mitte 2026 die Phase der Produktion zu erreichen und erste Gewinne aus dem Verkauf von Gas oder Strom zu generieren.

