Flexibel nutzen statt langfristig binden: Robozän bietet jetzt den humanoiden Fabrikroboter Workerbot3 von pi4_robotics zur Miete.
Fabrikroboter bieten eine ganze Reihe von Vorteilen. Doch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten scheuen Unternehmen diese zukunftsweisende Investition. Die Berliner Zeitarbeitsfirma Robozän bietet deshalb jetzt humanoide Fabrikroboter zur Miete.

28. Januar 2025, 10:44 Uhr · Quelle: Pressebox
Robozän bietet den humanoiden Fabrikroboter Workerbot3 von pi4 robotics als RaaS (Robot as a Service) zur Miete an. Dies ermöglicht Unternehmen, flexibel auf Produktionsbedarfe zu reagieren, während sie Kosteneffizienz und Sicherheit in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit gewährleisten können.

Berlin, 28.01.2025 (PresseBox) - Mensch und humanoide Roboter werden in Betrieben einmal Hand in Hand arbeiten – so zumindest die Zukunft. Doch in der Gegenwart stecken wir in einer tiefen Rezession fest. Unternehmen müssten jetzt investieren, um nicht den Anschluss an die Zukunft zu verpassen. Doch in diesen unsicheren Zeiten fehlen die Mittel und die Sicherheit für Investitionen, wie zum Beispiel humanoide Fabrikroboter.

Die Lösung: Mieten statt kaufen und flexibel bleiben

Aufgrund der großen Nachfrage bietet Robozän aus Berlin, die erste Zeitarbeitsfirma für Roboter, nun erstmalig die bewährten humanoiden Fabrikroboter Workerbot3 der Berliner Firma pi4 robotics als RaaS (Robot as a Service) zu Miete an.

„Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist es besonders interessant, Produktionsequipment wie Roboter einfach zu mieten, anstatt diese zu kaufen. Das bietet eine ganze Reihe von Vorteilen. Zum einen kann man damit flexibel auf Produktionsschwankungen reagieren ohne größere Investitionen zu tätigen und schont damit die Liquidität. Dann sind da Vorteile wie Kosteneffizienz, höhere Produktivität, konstante Leistung, die sich durch die Nutzung ergeben. Und dann darf man nicht vergessen, dass wir trotz Rezession immer noch einen Personalmangel in vielen Branchen haben, der Unternehmen ausbremst. Der Workerbot3 kann einen Teil dieser Stellen übernehmen. Im Gegensatz zu Menschen gibt es für Roboter keinen Kündigungsschutz. Wird der Roboter nicht mehr gebraucht, kann man ihn einfach guten Gewissens wieder vor die Tür setzen.“, bringt Matthias Krinke, Geschäftsführer der Robozän Deutschland, die wesentlichen Vorteile auf den Punkt.

Der Workerbot3: Humanoider Alleskönner

Der Workerbot3 ist dafür ausgelegt, stationäre Tätigkeiten an den klassischen Handarbeitsplätzen in der Produktion und Qualitätskontrolle zu übernehmen: Er kann beispielsweise montieren, sortieren, beschicken, bestücken, packen und über die integrierten Kameras und Kraftsensoren diverse Parameter prüfen, wie zum Beispiel die Oberflächengüte, das Gewicht oder Lagekorrekturen vornehmen.
Der Workerbot3 besitzt zwei synchronisierte Arme und einen ähnlichen Bewegungsumfang wie ein Mensch. Die Armlänge beträgt 0,8 oder 1,3 Meter, die Nutzlast pro Arm je nach Ausführung 5 oder 10 Kilogramm – mehr als ausreichend für die meisten klassischen Handarbeitsplätze. Der Workerbot3 besitzt einen Werkzeugwechsler und kann sich je nach Anforderung mit unterschiedlichsten Werkzeugen bestücken.

Kollege Roboter: einfache Integration in die betrieblichen Abläufe

Der Workerbot3 ist dafür optimiert, in Prozessen arbeitsteilig mit Menschen, die bisher nicht mit Robotern zusammengearbeitet haben, zu funktionieren. Deshalb wurde auf drei Aspekte größten Wert gelegt.

Sicherheit: Im Gegensatz zu klassischen Industrierobotern, benötigt der Workerbot3 keinen Käfig, um höchste Anforderungen an die Sicherheit zu erfüllen. Er hat einen ihm zugewiesenen Arbeitsraum, den er kontinuierlich überwacht. Er erkennt, wenn etwas oder jemand in diesen eindringt und reagiert angemessen, um Schäden an Mensch und Material zu verhindern.

Interaktion: Der Workerbot3 besitzt vorne an seinem „Kopf“ ein Display mit Gesicht. Über die Mimik zeigt es, wohin der Workerbot3 gerade blickt, ob alles in Ordnung ist oder ob es ein Problem gibt. So können die menschlichen Kollegen und Kolleginnen jederzeit und frühzeitig eingreifen, bevor es zu Störungen im Betrieb kommt.

Einfache Programmierung: Der Workerbot3 lässt sich auch von Personen für seine Aufgaben programmieren, die bisher keine oder nur wenige Berührungspunkte mit Robotik hatten. Möglich macht das eine Low-Code-Programmierung mit vorgefertigten Makros, die sich ganz nach den eigenen Anforderungen kombinieren lassen. Das sonst so komplexe Thema „Schnittstellen“ lässt sich ebenso einfach abhandeln: Der Workerbot3 ist mit allen klassischen Industrieschnittstellen verfügbar und wird ganz nach Kundenwunsch ausgestattet geliefert.

Mehr zum Workerbot3 und zu Robots-as-a-Service erfahren Sie direkt bei Robozän

Dienstleistungen
[pressebox.de] · 28.01.2025 · 10:44 Uhr
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