Europas Aktienmärkte unter Druck: Uneinheitliche Entwicklungen prägen den Handel
Die bedeutendsten europäischen Börsen konnten sich am Mittwoch mehrheitlich nicht im positiven Bereich behaupten. Enttäuschende Unternehmenszahlen einiger Branchenriesen trugen ebenso zu der verhaltenen Stimmung bei wie Rückgänge an den internationalen Handelsplätzen außerhalb Europas.
Marktstratege Andreas Lipkow wies darauf hin, dass die Vorgaben aus den USA und Asien von Gewinnmitnahmen und spürbaren Konsolidierungstendenzen gekennzeichnet waren. Der EuroStoxx 50, das Börsenbarometer der Eurozone, verzeichnete einen Rückgang um 0,84 Prozent und schloss bei 5.639,21 Punkten.
Im Gegensatz dazu ergab sich ein gemischtes Bild jenseits des Euroraums. Während der britische FTSE 100 Index um 0,93 Prozent zulegte und bei 9.515,00 Punkten das Parkett verließ, sank der Schweizer SMI leicht um 0,07 Prozent und endete bei 12.614,43 Punkten.

