Esports: Ein Leitfaden für kompetitives Videospiel und was man vom igaming lernen kann

Sowohl die iGaming- als auch die esports-Branche florieren, und angesichts des starken Wettbewerbs haben die Betreiber viele verschiedene Spiele auf ihren Websites, mit einer Vielzahl attraktiver Themen, mit denen sie um neue Spieler werben. Filmthemen, Sportthemen, historische Fiktion und mehr. Im Bereich des iGaming gibt es sogar Spielautomaten mit einem eher nostalgischen Touch, die sich an Spieler richten, die sich nach den Tagen der traditionellen Spiele sehnen.
Ein besonders beliebtes Spiel in der iGaming-Branche ist Online-Bingo, und zwar vor allem bei Frauen. Aus diesem Grund haben Anbieter wie das Caxino Casino damit begonnen, Frauen stärker anzusprechen und verschiedene Arten von Bingospielen anzubieten. Die Marken sind sich bewusst, dass Frauen eher spielen und haben ihre Spiele angepasst, um sie anzusprechen. Ein wichtiges Merkmal von Bingo ist der soziale Aspekt, und viele Bingobetreiber haben versucht, diesem Aspekt Rechnung zu tragen, indem sie Chaträume eingerichtet haben, in denen die Spielerinnen und Spieler privat miteinander kommunizieren können, während sie spielen. Und genau das macht die igaming und esports Szene so spannend: der soziale Aspekt beim Zocken.
Genau wie das igaming: es ist fair für alle
esports ist auch insofern einzigartig, als der Erfolg eines Spielers unabhängig davon ist, wie groß, stark, dünn oder schnell er ist. Obwohl es sicherlich wertvolle Erkenntnisse gibt, die eine gute körperliche Gesundheit mit einer verbesserten Leistung des Spielers in Verbindung bringen, ist es letztlich unerheblich, ob der Spieler sehr klein oder sehr groß ist. Beide können in League of Legends, CS:GO, Dota 2 oder jedem anderen Spiel auf höchstem Niveau brillieren. Esports kann die Spielregeln für Faktoren wie Geschlecht, Kultur und Standort weiter angleichen. Diese Demokratisierung der Teilnahme trägt zur Anziehungskraft des Esports und zur Schaffung einer weltweit engagierten Fangemeinde bei.
Während traditionelle Sportarten physisch/räumlich begrenzt sind, ist esports aufgrund seiner Abhängigkeit von digitalen Plattformen schneller und skalierbarer. So wäre es beispielsweise unmöglich, Basketball zu einer 100-gegen-100-Sportart zu machen, da ein Spielfeld unmöglich 200 Spieler fassen könnte. In der Tat kann eine neue Version oder ein Update einer etablierten Spielserie enorme Auswirkungen haben. Als beispielsweise 2018 Call of Duty: Ghosts veröffentlicht wurde, mussten sich Spieler und Zuschauer von der Version aus dem Jahr 2017 umstellen und zwölf neue Multiplayer-Karten lernen.
Traditionell in Ligen organisiert
Esports-Teams, die die Organisation, der sie angehören, vertreten, treten in der jeweiligen Liga ihres Videospiels an, in der es reguläre Saisons, Playoffs und Weltmeisterschaften gibt. So wie Basketballteams Teil der NBA sind und gegeneinander antreten, treten Esports-Teams (in der Regel unter dem Dach einer Organisation) in Videospielligen an. Liga-Turniere werden von Unternehmen wie Major League Gaming (MLG) oder der Electronic Sports League (ESL) veranstaltet.
Als die Major League Gaming in den frühen 2000er Jahren ins Leben gerufen wurde, zogen ihre Turniere Dutzende von Fans an. Heute sind die größten esports-Turniere fast so groß wie traditionelle Sportveranstaltungen. Im Jahr 2019 war bei der League of Legends Championship das Staples Center in Los Angeles mit 16000 Plätzen innerhalb einer Stunde ausverkauft, und auch das World Cup Stadium in Seoul mit 39000 Plätzen war ausverkauft, während 31 Millionen Zuschauer online dabei waren.
Fazit
Wie also unschwer zu erkennen ist, mausert sich esports gerade richtig und hat dabei viele Aspekte vom igaming bereits übernommen, um eine ganz neue Spielerfahrung zu ermöglichen.

