Energiesparen leicht gemacht: Mit diesen einfachen Schritten senken Sie Ihre Energiekosten nachhaltig
Erfahren Sie, wie Sie durch den Umstieg auf ein E-Auto, den Austausch alter Geräte und das Vermeiden von Standby-Verbrauch effektiv Kosten sparen können.

10. April 2026, 10:00 Uhr · Quelle: Pressebox
Energiesparen leicht gemacht: Mit diesen einfachen Schritten senken Sie Ihre Energiekosten nachhaltig
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Energiesparen leicht gemacht: Mit diesen einfachen Schritten senken Sie Ihre Energiekosten nachhaltig
Mit Umstieg auf E-Autos und effizienten Geräten reduzieren Verbraucher spürbar ihre Energiekosten.

München, 10.04.2026 (PresseBox) -  

  • Wer statt Verbrenner auf Elektro setzt, spart allein beim Arbeitsweg mehrere hundert Euro Spritkosten ein
  • Dauerläufer im Blick: Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschine und Trockner zählen zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt
  • Versteckte Kosten vermeiden: Auch Standby-Verbräuche summieren sich – wer Geräte konsequent abschaltet, spart
Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage rückt das Thema Energiesparen wieder deutlich stärker in den Fokus. Auch wenn das Hauptaugenmerk aktuell vor allem auf hohen Öl- und Diesel-Preisen liegt, die die Verbraucherinnen und Verbraucher bereits an den Tankstellen spüren, stellt sich für viele ganz grundsätzlich die Frage: Wie lassen sich angesichts steigender Lebenshaltungskosten die eigenen Energiekosten insgesamt senken? Vor allem beim individuellen Mobilitätsverhalten lässt sich in den allermeisten Fällen signifikant sparen. Doch tatsächlich liegt ein wesentlicher Teil des Einsparpotenzials oft auch direkt im Haushalt. Wer weiß, welche Geräte besonders viel Energie verbrauchen, kann gezielt gegensteuern – und so die Energiekosten schon mit kleinen Veränderungen über das Jahr hinweg spürbar senken. E.ON Energie Deutschland zeigt, wo es sich lohnt, genauer hinzuschauen.

Energie und Kosten sparen mit dem E-Auto

Enormes Einsparpotenzial steckt insbesondere im Bereich Mobilität: Wer über ein neues Auto nachdenkt, wird mit Blick auf die aktuellen Spritpreise auch E-Autos als Option in Betracht ziehen – schließlich lassen sich damit im Alltag die Antriebskosten erheblich reduzieren. Bei einer durchschnittlichen Distanz zum Arbeitsplatz (35km je Arbeitstag) liegen die jährlichen Ladekosten eines E‑Autos bei circa 550 Euro, wenn zuhause geladen wird. Ein vergleichbarer Benzin‑ oder Dieselwagen kommt dagegen derzeit auf gut 1.320 Euro pro Jahr – das entspricht Mehrkosten von mehr als 750 Euro allein für Kraftstoff. Gerade bei täglichen Fahrten zum Arbeitsplatz macht sich dieser Unterschied schnell bemerkbar und sorgt dafür, dass Pendler mit dem E‑Auto im Alltag spürbar günstiger unterwegs sind.

Kühlen und Gefrieren: Die Dauerläufer im Haushalt

Kühl- und Gefriergeräte gehören zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt, da sie in der Regel rund um die Uhr in Betrieb sind. Je nach Gerätetyp, Größe und Alter unterscheiden sich die Jahresverbräuche teils deutlich. Während moderne Kühlschränke mit hoher Energieeffizienzklasse bei einem Jahresverbrauch von rund 120 Kilowattstunden Stromkosten von etwa 38 Euro verursachen, können ältere Geräte mit bis zu 400 Kilowattstunden bzw. rund 128 Euro im Jahr 
mehr als dreimal so viel verbrauchen. Ähnlich ist die Situation bei Kühl-Gefrier-Kombinationen, bei denen alte Modelle ebenfalls deutlich höhere Verbräuche aufweisen als aktuelle Geräte. Zusätzlich beeinflusst auch die Temperatureinstellung den Stromverbrauch maßgeblich. Jedes Grad kälter kann den Energiebedarf um bis zu zehn Prozent erhöhen. Vor allem dann, wenn der Kühlschrank nicht vollständig gefüllt ist oder Haushalte beispielsweise im Urlaub sind, lohnt es sich, die Kühlleistung entsprechend anzupassen. Regelmäßiges Abtauen des Gefrierfachs ist ebenfalls sinnvoll, da Vereisungen den Stromverbrauch zusätzlich in die Höhe treiben.

Beim Waschen und Trocknen effektiv sparen

Auch Waschmaschinen und Wäschetrockner zählen zu den größeren Einzelverbrauchern im Haushalt – insbesondere bei hohen Temperaturen, denn der größte Energiebedarf einer Waschmaschine entfällt auf das Aufheizen des Wassers. Während ein Waschgang bei 60 Grad im Schnitt rund 1 Kilowattstunde benötigt, verbraucht ein Waschprogramm bei 30 Grad etwa 0,3 Kilowattstunden und spart damit bis zu 70 Prozent Strom ein. Bei drei Waschgängen pro Woche summiert sich diese Ersparnis somit auf fast 110 Kilowattstunden bzw. ca. 35 Euro. Für normal verschmutzte Wäsche reicht eine niedrigere Temperatur in der Regel vollkommen aus. Zusätzlich lohnt es sich, die Maschine möglichst voll zu beladen und auf Vorwäsche zu verzichten, da diese den Energie- und Wasserverbrauch ebenfalls erhöht. Noch größer fällt das Einsparpotenzial bei einem weiteren Großverbraucher im Haushalt aus – nämlich dem Wäschetrockner: Ein moderner
Wärmepumpentrockner benötigt je nach Programm und Beladung pro Durchgang etwa 1,5 Kilowattstunden Strom, was Kosten von rund 48 Cent entspricht. Aufs Jahr gerechnet entsteht damit bei drei Trockenvorgängen pro Woche ein Stromverbrauch von rund 234 Kilowattstunden und Energiekosten von knapp 75 Euro. Gerade in den Monaten zwischen April und Oktober lohnt es sich deshalb, so häufig wie möglich auf das Lufttrocknen im Garten, auf dem Balkon oder in gut
belüfteten Räumen auszuweichen.

Alter der Geräte als entscheidender Faktor

Grundsätzlich gilt für alle Gerätekategorien: Spätestens ab einem Alter von etwa zehn Jahren oder mehr lohnt es sich, über einen Austausch nachzudenken. Insbesondere bei Modellen aus den frühen 2000er-Jahren liegt der Energieverbrauch oft um ein Vielfaches höher als bei heutigen Geräten. Dank verbesserter Technik und höherer Effizienzklassen können moderne Haushaltsgeräte den Stromverbrauch teils mehr als halbieren – sodass sich eine Neuanschaffung häufig schon nach wenigen Jahren rechnet.

Standby vermeiden: Kleine Verbräuche mit großer Wirkung

Oft unterschätzt, aber dauerhaft relevant: der Stromverbrauch im Standby-Betrieb. Fernseher, Spielekonsolen, Router oder Kaffeemaschinen ziehen auch dann Energie, wenn sie scheinbar ausgeschaltet sind. Je nach Haushalt können sich diese versteckten Verbräuche auf mehrere hundert Kilowattstunden pro Jahr summieren. Wer Geräte stattdessen konsequent ausschaltet oder schaltbare Steckdosenleisten nutzt, kann diesen unnötigen Stromverbrauch und die damit
verbundenen Kosten vollständig vermeiden – ganz ohne Komfortverlust.

Infos zur Berechnung:

Basis der beispielhaften Berechnungen waren ein beispielhafter Strompreis von 32 Cent pro
Kilowattstunde, 2,09€ je Liter Benzin sowie 2,16 € je Liter Diesel.

Energie- / Umwelttechnik / Energiesparen / E-Auto / Haushaltsgeräte / Stromverbrauch / Einsparungstipps
[pressebox.de] · 10.04.2026 · 10:00 Uhr
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