Do’s and Dont’s im Social-Media-Marketing

Die sozialen Medien sind aus den Kommunikationsstrategien nicht mehr wegzudenken. Richtig eingesetzt können die sozialen Netzwerke einen echten Mehrwert, wie die Gewinnung neuer Zielgruppen und Umsatzsteigerungen, bieten. Die Experten der Online-Marketing-Agentur SEO-Küche stellen die Do’s and Dont’s für ein erfolgreiches Social-Media-Marketing vor.

Einzigartigen und „snackable“ Content kreieren 

Einzigartige, auf die Zielgruppe abgestimmte Inhalte sind die Grundlage eines erfolgreichen Social-Media-Marketings. Gelungener Content kommuniziert auf Augenhöhe und reflektiert die Wertehaltung des Unternehmens. Dazu zählen Stories, die auf persönlicher Ebene erzählt werden sowie Einblicke „hinter die Kulissen“. „Snackable“ bedeutet schnell und einfach zu kommunizieren – die Inhalte sollten so gestaltet sein, dass Follower sie auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn oder in der Mittagspause konsumieren können. Am besten eignen sich dafür kurze Videos, ansprechende Infografiken und emotionale oder humorvolle Bilder und Zitate. Die Unterhaltung steht dabei oft vor der Wissensvermittlung. Dennoch sollten ebenfalls informative Inhalte generiert werden. Eine gute Mischung bildet die Grundlage einer treuen Anhängerschaft. Zur Kreation einzigartiger Inhalte zählen auch die Verwendung von Branding-Elementen wie Farben, Schriften und Logos sowie eine unverwechselbare Bildsprache mit Wiedererkennungswert.

Differenzierte Bearbeitung verschiedener Kanäle

Alle Social-Media-Kanäle mit identischen Inhalten bespielen spart zwar Zeit, erweckt bei Followern allerdings schnell den Eindruck von Spam. Dies kann dazu führen, dass User dem Account entfolgen. Um Nutzern einen Anreiz zu bieten, dem Unternehmen auf mehreren Kanälen zu folgen, sollten individuelle Inhalte passend zum Medium geteilt werden. Die Differenzierung beginnt z. B. bereits bei der Ansprache. Während bei Facebook und Instagram häufig eine Du-Kultur herrscht, kann auf LinkedIn eine Sie-Ansprache besser geeignet sein.

Nachhaltige Posting-Frequenz etablieren 

Eine nachhaltige Posting-Frequenz zu finden und diese einzuhalten, ist mitunter einer der wichtigsten Aspekte für erfolgreiches Social-Media-Marketing. Die goldene Standardregel besagt zwar, dass mindestens ein Posting pro Tag notwendig sei, um langfristig erfolgreich zu sein – viel wichtiger ist es jedoch, eine Frequenz festzulegen, die langfristig zuverlässig aufrechterhalten werden kann. Dies können auch nur zwei Beiträge pro Woche sein. Voraussetzung ist jedoch, diesen Zeitplan wöchentlich einzuhalten. Facebook selbst bietet mit Facebook Analytics und dem Facebook Business Manager eigene Tools mit umfangreichen Funktionen an. Auch Social-Media-Tools von Drittanbietern wie Hootsuite und Buffer helfen dabei, einen Großteil der Arbeit abzunehmen. Dank dieser Tools können Beiträge vorgeplant und automatisch am gewünschten Zeitpunkt veröffentlicht werden. Darüber hinaus stellen die Tools wichtige Insights bereit, um zu sehen, zu welchen Uhrzeiten Beiträge veröffentlicht werden sollten, um besonders viele Nutzer zu erreichen.

Community aktiv einbinden 

Damit User mit den Inhalten eines Profils interagieren, müssen sie aktiv dazu aufgefordert werden. Die einfachste Möglichkeit, um herauszufinden, was Follower sehen wollen, ist sie zu fragen. Bei Feed Posts bietet die Bildbeschreibung einen Weg, Fragen zu stellen, auf die Nutzer in den Kommentaren antworten können. Stories bieten darüber hinaus verschiedene Möglichkeiten, mit Usern zu interagieren. Diese reichen von individuellen Fragestickern bis hin zu Abstimmungen und Quizfragen.

Schnelle Reaktion und Interaktion 

Die sozialen Medien leben von Schnelligkeit. Zeitnahe Reaktionen – sowohl auf positive als auch auf negative Kommentare und Nachrichten – erwecken einen kompetenten Eindruck. Wer sich die Zeit nimmt, mit den Followern zu interagieren, wird mit Sympathiepunkten belohnt. Eine Studie von Hootsuite bestätigt: die Hälfte aller Kunden erwartet innerhalb von maximal einer Stunde eine Antwort – auch am Wochenende. Bei Beschwerden sind es sogar 83 % der Befragten. Bei harter Kritik oder Shitstorms heißt es: Ruhe bewahren. Viele Unternehmen und Einzelpersonen haben bewiesen, dass auch aus massiver Kritik ein echter Mehrwert generiert werden kann. Eine wichtige Rolle spielen dabei eine schnelle Reaktion und Kommunikation auf Augenhöhe

IT / Praxistipps / Facebook / Kommunikation / Marketing
[onlinemarktplatz.de] · 19.04.2021 · 07:34 Uhr
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