Deutsche Bank und Postbank setzen auf Europas digitale Zukunft: Wero-App gestartet
Mit einem ambitionierten Vorstoß in die Welt der digitalen Zahlungen erweitert die Deutsche Bank ihr Angebot: Ab sofort steht ihren Kundinnen und Kunden die Wero-App zur Verfügung. Diese noch junge App, entstanden aus einer Kooperation europäischer Banken und Zahlungsdienstleister, soll als europäische Antwort auf PayPal fungieren.
Kundinnen und Kunden der Deutschen Bank und der Postbank, insgesamt 19 Millionen allein in Deutschland, können nun mittels Wero schnell und unkompliziert Geld überweisen oder empfangen. Ebenso besteht die Möglichkeit, Zahlungen in teilnehmenden Online-Shops abzuwickeln. Während Postbank-Kundinnen und -Kunden bereits seit November 2024 das Vergnügen hatten, von Handy zu Handy mit Wero zu zahlen, genießen nun auch Kunden der Deutschen Bank diesen umfassenden Service.
Martina Weimert, Vorstandschefin der European Payments Initiative (EPI), begrüßt diesen Schritt und sieht in ihm ein deutliches Zeichen für die Verbreitung und Durchdringung des Europäischen Marktes: "Dies markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer wahrhaft europäischen Zahlungslösung." Hervorzuheben ist, dass die Smartphone-Bank N26 erst vor kurzem das Wero-System übernommen hat, welches seit Juli 2024 in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg und Belgien verfügbar ist. Wero positioniert sich als relevanter Akteur im digitalen Zahlungsverkehr und ermöglicht es Nutzern, wie mit Paypal, mittels mobiler Geräte direkt von Mensch zu Mensch Geld zu transferieren.

