De.mem: Starke Investoren als Rückgrat für Wachstumsschub
Die De.mem, ein dynamischer Player im Bereich dezentraler Wasseraufbereitung und Membrantechnologie, konnte in den letzten Jahren durch strategische Übernahmen signifikantes Wachstum verzeichnen. Unterstützung erhält das Unternehmen dabei von einflussreichen Investoren aus Australien und Neuseeland, die essenziell zur Steigerung der Unternehmensgröße und des Umsatzes beigetragen haben.
Zu den bedeutendsten Investoren zählen Perennial Value Management und Pathfinder Asset Management, die bereits seit 2019 erhebliche Kapitalbeträge in De.mem investieren. Im Sommer desselben Jahres wurde durch eine Finanzierungsrunde von fast zwei Millionen AUD die Eigenkapitalbasis von De.mem nachhaltig gestärkt. Ein Großteil dieser Summe kam von Perennial Value Management, einem der renommiertesten Vermögensverwalter für Small- und Microcap Aktien in Australien.
Perennial ist bekannt für seine Expertise und das breite Netzwerk in der Industrie, was für De.mem eine wertvolle Stütze darstellt. Mittlerweile hat Perennial seinen Anteil an De.mem auf rund 14 Prozent ausgebaut und war bei nahezu allen Finanzierungsrunden involviert.
Ein weiterer zentraler Investor ist Pathfinder Asset Management aus Auckland, der im Dezember 2019 in das Unternehmen einstieg. Das Investment fließt insbesondere in den Bereich "Build, Own, Operate" und das organische Wachstum von De.mem. Pathfinder ist spezialisiert auf ethische Investments und hat sich darauf konzentriert, in Unternehmen zu investieren, die der globalen Wasserkrise entgegenwirken. Der Fonds hält heute rund 5 Prozent der Anteile.
Gemeinsam mit den Fonds von New Asia Investments, die etwa 19 Prozent der Anteile halten, bilden Perennial und Pathfinder das Rückgrat der Investorenstruktur von De.mem. Ein bemerkenswerter Punkt ist, dass die Regierung von Singapur indirekt an De.mem beteiligt ist, was nicht nur ein Vertrauensbeweis, sondern auch ein wertvoller Hebel für den asiatischen Markt ist.
Während ein Großteil der Aktien im Streubesitz und bei der Unternehmensführung liegt, hält das Aufsichtsratsmitglied Harry De Wit einen Anteil von 7 Prozent.

