C&S: Personalschlüssel Technik gehört in den Koalitionsvertrag
17. März 2025, 13:27 Uhr · Quelle: Pressebox
Augsburg, 17.03.2025 (PresseBox) - In der Arbeitsgruppe 6: “Gesundheit und Pflege” der aktuellen Koalitionsverhandlungen sollte, so C&S Geschäftsführer Bruno Ristok, der Personalschlüssel Technik mit aufgenommen werden. Das vom C&S Institut in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jürgen Zerth (Professur für Management in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens, Fakultät für Soziale Arbeit, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) erarbeitete Konzept ist ein Baustein gegen den Pflegenotstand.
Das Konzept zeichnet sich durch eine Vielzahl von Vorteilen aus:
- Keine zusätzlichen Ausgaben für Pflegebedürftige, Pflegekassen und Sozialhilfeträger: Die Umsetzung erfolgt ohne finanzielle Mehrbelastung für die Betroffenen.
- Aktiver Beitrag gegen den Fachkräftemangel: Durch den Einsatz technischer Lösungen wird der Fachkräftemangel in der Pflege aktiv bekämpft.
- Erhöht die Attraktivität des Pflegeberufs: Moderne Technologien und bessere Arbeitsbedingungen steigern die Attraktivität des Pflegeberufs.
- Trägt in Verbindung mit pflegefördernden Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte bei: Die Kombination aus Technik und pflegefördernden Maßnahmen führt zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
- Fördert den Einsatz von digitalen Technologien in der Pflege: Der Personalschlüssel Technik unterstützt die Integration digitaler Technologien in den Pflegealltag.
- Ist ein Einstieg in eine outcome-finanzierte Pflege: Diese Maßnahme ebnet den Weg für eine ergebnisorientierte Finanzierung der Pflege.
- Sofort umsetzbar: Die Maßnahmen können durch eine Ergänzung des SGB XI schnell und effizient umgesetzt werden.
- Leistet einen aktiven Beitrag zum Erhalt der stationären Pflegeheimkapazitäten: Wirtschaft und pflegende Angehörige profitieren sofort davon.
- Schafft greifbare Verbesserungen für die Pflege: Die Pflegebranche profitiert unmittelbar von den Verbesserungen.

