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Chinas Präsident droht harte Strafen für Unruhestifter an

Peking (dpa) - Der chinesische Staatspräsident Hu Jintao hat in einer ersten Stellungnahme zu den Unruhen in der Uiguren-Provinz Xinjiang den Anführern «harte Strafen» angedroht. Stabilität herzustellen sei die «wichtigste und dringlichste Aufgabe» der Regierung, zitierten Staatsmedien den Präsidenten nach einer Krisensitzung des Ständigen Ausschusses des Politbüros. Hu hatte wegen der Unruhen kurzfristig seine Teilnahme am G8-Gipfel abgesagt und war am Mittwoch aus Italien zurückgekehrt.
Konflikte / Minderheiten / China
09.07.2009 · 11:59 Uhr
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