Camino Minerals erreicht wichtigen Fortschritt im chilenischen Kupferprojekt
Camino Minerals Corporation hat von den chilenischen Behörden grünes Licht erhalten, die Abraumhalde im Kupferprojekt Puquios deutlich zu erweitern. Diese Genehmigung ermöglicht es Camino, die Betriebsdauer des Projekts auf 15 Jahre zu verlängern und eröffnet somit neue Perspektiven in der Zusammenarbeit mit dem strategischen Partner Nittetsu Mining. Beide Unternehmen arbeiten intensiv an der Sicherung eines Finanzierungspakets für den Bau des Bergbaubetriebs in Puquios, wobei derzeit vielversprechende Gespräche mit japanischen Kreditgebern laufen.
In Zusammenspiel mit der erfolgreichen Genehmigung wurde die Camino-Nittetsu Mining Chile SpA gegründet, an der beide Unternehmen zu gleichen Teilen beteiligt sind. Diese Neugründung ist ein bedeutender Schritt, um bedingte Zahlungen an die Verkäufer Santiago Metals Investment Holdings II SLU und Santiago Metals Investment Holdings II-A LLC, die von Denham Capital Management betreut werden, zu initiieren. Dabei wurde mit den Verkäufern eine Vereinbarung getroffen, die Zahlungen teilweise zu verschieben und stattdessen eine Zusatzzahlung bis März 2026 zu leisten.
Denham Capital zeigt sich optimistisch über die Entwicklung des Projekts und signalisiert Unterstützung bei der Finanzierung. Auch Camino-Chef Jay Chmelauskas unterstreicht die guten Aussichten des Vorhabens angesichts steigender Kupferpreise. Das Unternehmen plant, neben dem chilenischen Projekt auch das Kupferprojekt Los Chapitos in Peru voranzutreiben, bei dem baldige Explorationsbohrungen vorgesehen sind.
Abseits des Projekts gibt Camino einem ausgewählten Kreis von Führungskräften und Mitarbeitern die Möglichkeit, Aktienoptionen zu zeichnen, während sie zudem beabsichtigen, eine Finder Fee in Form von Aktien zu zahlen. Diese Maßnahme steht im Zusammenhang mit einer früheren Earn-in-Vereinbarung, die von der Börsenaufsicht noch ihre Zustimmung benötigt.

