Bundeswirtschaftsminister setzt sich im Nahen Osten für Dialogprozess ein
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) setzt sich während seiner Reise in den Nahen Osten für einen Dialogprozess ein, um den Frieden in der Region zu fördern. Vor dem Hintergrund des Gaza-Kriegs betont Habeck die Notwendigkeit einer klaren Perspektive für die palästinensische Bevölkerung hin zu einer Zweistaatenlösung. Gleichzeitig unterstreicht er das Recht Israels, sich zu verteidigen, und fordert ein Ende des Tötens.
Neben dem Oman wird Habeck auch Saudi-Arabien, Israel und das Westjordanland besuchen. Die Reise, die am Donnerstag enden soll, steht im Zeichen des Umstiegs auf klimafreundliche Energieträger und der Intensivierung der Wasserstoffproduktion. Zudem werden auch die Sicherheitslage und die Bemühungen um Frieden nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel diskutiert.
Während seines Besuchs in Israel plant Habeck Gespräche mit Regierungsvertretern in Tel Aviv und Jerusalem. Des Weiteren wird er den palästinensischen Ministerpräsidenten Mohammed Schtaje in Ramallah im Westjordanland treffen sowie mit lokalen Wirtschaftsvertreterinnen und -vertretern sprechen.
Die Reise des Bundeswirtschaftsministers dient dem Ziel, einen Beitrag zur Konfliktlösung im Nahen Osten zu leisten und die wirtschaftliche Zusammenarbeit in der Region zu stärken. Der Fokus liegt dabei auf nachhaltigen Energien und der Förderung von Frieden und Sicherheit. (eulerpool-AFX)

