Bioxyne stärkt Stellung in zentralamerikanischen Cannabismärkten

Der australische Pharmahersteller Bioxyne Limited hat sich durch einen neuen Vertrag mit Remidose LATAM SRL eine strategische Position in den aufstrebenden Cannabismärkten von Costa Rica und Panama gesichert. Diese Vereinbarung sieht die Produktion und Lieferung von THC-Pastillen für die dortigen noch wenig erschlossenen Märkte vor, in denen alternative Darreichungsformen wie Pastillen besonders gefragt sind.
Diese Partnerschaft markiert Bioxynes Einstieg in die zentralamerikanischen Märkte für medizinisches Cannabis und ist ein wichtiger Schritt in der Wachstumsstrategie des Unternehmens. Die prognostizierten Umsätze könnten jährlich über eine Million A$ betragen, sobald alle regulatorischen Erlaubnisse eingeholt sind. Remidose, ein Spezialist für präzise dosierte THC-Anwendungen, wählte Bioxyne aufgrund der hohen Qualitätsstandards bei der Herstellung.
Während die Märkte für medizinisches Cannabis in Costa Rica und Panama noch in den Anfängen stecken, erkennt Bioxyne das Potenzial der Region sowie mögliche Expansionen nach Südamerika. Die strategische Lage zielt darauf ab, von der zunehmenden Akzeptanz von GMP-Prinzipien für Cannabisprodukte in diesen Ländern zu profitieren. Die Vereinbarung umfasst die Lieferung von drei unterschiedlichen Pastillen-Varianten sowie eine Mindestbestellmenge, die eine stetige Marktförderung sicherstellen soll.
Sam Watson, CEO von Bioxyne, betont die Bedeutung dieser Partnerschaft für den globalen Wachstumskurs und die Möglichkeit, die Medizin über Grenzen hinweg neu zu definieren. Die Kooperation mit Remidose unterstützt Bioxynes Kurs für das Geschäftsjahr 2026 und strebt ehrgeizige finanzielle Ziele an. Die umfassende Vereinbarung wird dem Pharmaunternehmen nicht nur sichere Einnahmen bescheren, sondern auch seine Reputation als führender GMP-zertifizierter Lieferant stärken.

