Apple wagt Angriff auf Adobe und Musik-App-Entwickler mit neuem Abo-Angebot
Der kalifornische Tech-Gigant Apple setzt zu einem bedeutenden Schritt an, um sich im kreativen Softwaremarkt stärker zu positionieren. Mit einem neuen Bündel-Abo namens Apple Creator Studio zielt Apple direkt auf die etablierten Software-Koryphäen wie Adobe ab. Das vielversprechende Angebot wird Ende Januar auf den Markt kommen und beinhaltet unter anderem das beliebte Videoschnitt-Tool Final Cut Pro, die innovative Bildbearbeitungs-App Pixelmator Pro sowie die professionelle Musikaufnahme-Plattform Logic Pro.
Der Preis für das umfangreiche Software-Paket ist mit 12,99 Euro im Monat oder 129 Euro jährlich bemerkenswert günstig angesetzt, insbesondere im Vergleich zu Adobes Preisstrukturen. Ergänzend zu diesem attraktiven Bündel integriert Apple praktische Zusatzfeatures in seine ohnehin kostenlosen Büroanwendungen, darunter auch in die Textverarbeitungslösung Pages.
Mit diesem strategischen Schachzug verfolgt Apple konsequent das Ziel, die weit verbreitete Nutzung seiner Hardware in der Kreativszene weiter zu monetarisieren. Vom iPhone über die iPad-Tablets bis hin zu den leistungsstarken Mac-Computern – Apple strebt danach, auch im Softwarebereich ein breiteres Publikum in der Kreativbranche anzusprechen und zu binden.

