Apple präsentiert neues Kreativ-Software-Abo: Datenschutz bei KI-Nutzung an erster Stelle
Apple hat kürzlich sein neuestes Abonnement für Kreativ-Software angekündigt und dabei ein klares Versprechen abgegeben: Die Daten der Nutzer werden nicht zum Trainieren Künstlicher Intelligenz verwendet. Brent Chiu-Watson, verantwortlich für das App-Produktmarketing bei Apple, betonte, dass Inhalte, die im neuen Apple Creator Studio erstellt werden, unter keinen Umständen für KI-Trainingszwecke genutzt werden. Trotz der Nutzung von KI-Modellen, wie denen des ChatGPT-Entwicklers OpenAI etwa in Keynote, versichert Apple, dass die Privatsphäre der Nutzer stets gewahrt bleibt.
Das Creator-Studio-Abo vereint Apples Tools für Videoschnitt, Bildbearbeitung und neue KI-Features für Büro-Apps. Mit diesem Programm steigt Apple in ein Marktsegment ein, das bislang von Unternehmen wie Adobe dominiert wurde. Nutzer können zwar nicht selbst entscheiden, welche KI-Modelle für welche Aufgaben zum Einsatz kommen, doch Apple hat laut Chiu-Watson die in ihren Augen optimalen Modelle ausgewählt, um die Aufgaben der Anwender zu unterstützen.
Bob Borchers, verantwortlich für Produktmarketing, unterstrich Apples Philosophie, die darauf abzielt, die Kreativität der Nutzer zu fördern anstatt zu ersetzen. Apple tritt dafür ein, dass die Eigentumsrechte an den erstellten Inhalten bei den Nutzern verbleiben und diese selbst bestimmen, wie und wann ihre Werke geteilt werden.

