Altair HyperWorks 2026 bietet mit KI Design und Simulation im industriellen Maßstab
Dank beschleunigter Simulation, KI-gestütztem Echtzeit-Feedback und GPU-beschleunigter Modelle reduzierter Ordnung ermöglicht die neueste Version skalierbare, schnellere und sicherere Designentscheidungen.

17. Dezember 2025, 11:46 Uhr · Quelle: Pressebox
Altair HyperWorks 2026 bietet mit KI Design und Simulation im industriellen Maßstab
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Altair hat die neueste Version von HyperWorks® 2026 herausgegeben, die unter anderem wichtige Fortschritte in den Bereichen KI, HPC und Multiphysik-Integration umfasst.
Altair HyperWorks 2026 revolutioniert die Ingenieursoftware mit KI und Hochleistungscomputing. Es ermöglicht schnellere, genauere Simulationen für Branchen wie Luftfahrt und Automobil.

TROY, Michigan, USA, 17.12.2025 (PresseBox) - Altair, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Computational Intelligence, und nun Teil des führenden Technologieunternehmens Siemens, hat die neuesten Updates für die Software HyperWorks® 2026 bekannt gegeben. Mit bedeutenden Fortschritten in den Bereichen KI, High-Performance Computing (HPC) und Multiphysik-Integration bietet HyperWorks 2026 Ingenieurteams umfassende computergestützte Konstruktions- und Simulationsverfahren (CAE). Dadurch können Innovationen beschleunigt und die Produktleistung in verschiedenen Branchen verbessert werden.

„HyperWorks 2026 ist ein Beispiel dafür, wie Altair und Siemens die Zukunft der Simulation vorantreiben und Ingenieuren die Möglichkeit geben, intelligenter, schneller und mit größerem Vertrauen hinsichtlich realer  Ergebnisse zu entwickeln, indem sie KI, Automatisierung und Multiphysik in ein einheitliches Ökosystem integrieren“, sagte Sam Mahalingam, Chief Technology Officer bei Altair und Executive Vice President bei Siemens Digital Industries Software. „Nach der Übernahme durch Siemens Anfang dieses Jahres ist es unser Ziel, das weltweit umfassendste, KI-gestützte, intelligente Produktlebenszyklus-Softwareportfolio anzubieten, und den umfassendsten digitalen Zwilling weiter zu verbessern.“

HyperWorks im Einsatz bei JetZero

JetZero, ein wegweisendes Luftfahrt-Startup, befasst, arbeitet mit Siemens bei der Entwicklung und Produktion des revolutionären Blended-Wing-Flugzeugs von JetZero zusammen. Das innovative Nurflügel-Design zielt darauf ab, die Treibstoffeffizienz um bis zu 50 Prozent zu verbessern, den Lärm zu reduzieren und die Branche in Richtung CO2-Neutralität voranzubringen. Entscheidend für den schnellen Entwicklungszeitplan ist, dass mit FlightStream, einer Software der HyperWorks-Suite, schneller technische Erkenntnisse gewonnen werden können als mit herkömmlicher hochpräziser numerischer Strömungsmechanik (Computational Fluid Dynamics/CFD).

John Vassberg, Chief Design Officer bei JetZero, erklärt: „JetZero leistet Pionierarbeit für den nächsten Schritt in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Um dies in dem von der Branche geforderten Umfang zu erreichen, benötigen wir Softwarewerkzeuge, mit dem wir schnell arbeiten und bereits in einer frühen Phase des Designs genaue Erkenntnisse gewinnen können – genau das leistet FlightStream. Für unser Ingenieurteam ist es einfach in der Anwendung, erfordert keine zuvor benötigten High-Performance Computer für hochpräzise CFD und liefert uns schnelle Antworten ohne hohen Ressourcenaufwand. Dies ist für Unternehmen wie JetZero, die schneller als je zuvor iterieren müssen, von entscheidender Bedeutung.“

HyperWorks 2026 bietet sechs wichtige Neuerungen

KI-gestütztes Design und Simulation

Geometrisches Deep Learning, generative Algorithmen und GPU-beschleunigtes Reduced Order Modeling (ROM) ermöglichen Vorhersagen nahezu in Echtzeit und eine schnellere Validierung. Physikbasierte KI-Modelle können in sicheren, browserbasierten Umgebungen eingesetzt werden und liefern Ergebnisse, die bis zu 1.000-mal schneller sind als herkömmliche Solver-Simulationen. Die erweiterte Unterstützung für Vektoren und Smoothed-Particle-Hydrodynamics (SPH) vergrößert die Abdeckung des Anwendungsbereichs.

Unternehmensweites Pre-Processing und Modellzusammenstellung

Ingenieure können nun große, komplexe Baugruppen schnell und durchgängig simulieren und so die Entwicklungs- und Validierungszyklen verkürzen. Verbesserte Navigation, Batch-Meshing und das Management von Konnektoren optimieren das Pre-Processing , während die Datenverwaltung für Konsistenz zwischen den Teams sorgt.

Integrierte multiphysikalische Simulation

Dank einheitlicher Solver und Domänenkopplung können Ingenieure komplexe Wechselwirkungen – wie Thermo-Fluid- oder elektromagnetisch-strukturelle Systeme – mit höherer Genauigkeit analysieren. Neue Workflows unterstützen die Optimierung von Elektromotoren, Untersuchungen zur Batteriesicherheit sowie Hochtemperaturanalysen, während Co-Simulationsstandards die digitale Kontinuität verbessern. Elektromagnetische Simulationen laufen bis zu 40 Prozent schneller und Modellierungen von Wellenausbreitung bis zu 20-mal schneller. Darüber hinaus wurde die Radar- und EMV-Analyse (Elektromagnetische Verträglichkeit) für Anwendungen der nächsten Generation erweitert.

Automatisierung, Zusammenarbeit und Konnektivität

Erweiterte Python- und API-Unterstützung, intuitive Workflow-Tools ohne Programmieraufwand und Cloud-Integration fördern die digitale Durchgängigkeit. Verbesserte Visualisierungs- und Plotting-Tools vereinfachen die Interpretation und Weitergabe von Ergebnissen, während die nahtlose Interoperabilität mit Software von Drittanbietern die Genauigkeit digitaler Zwillinge erhöht.

Realistisches Partikel-, Fluid- und Materialverhalten

Neue Modellierungsansätze umfassen Massenströmungen, Aufprallverhalten und Hochtemperatureffekte mit größerem Realismus. Python-basierte Automatisierung beschleunigt Workflows mit der Diskreten-Elemente-Methode (DEM) und gekoppelte Solver ermöglichen fortschrittliche Untersuchungen zur Batteriesicherheit und Materialreaktion.

Intuitive Design- und Bewegungsanalyse

Ein einheitlicherer Arbeitsbereich verändert die Art und Weise, wie Ingenieure Bewegungen untersuchen und Geometrien verfeinern. Echtzeit-Aktualisierungen in mehreren Fenstern reduzieren die Einrichtungszeit, während eine flexible implizite Modellierung und direkte Oberflächenbearbeitung  die Erstellung komplexer Geometrien und somit mehr Kreativität ermöglicht. Dank übersichtlicher Direkt-Vergleiche können Teams schnellere und sicherere Entscheidungen treffen.

Altair HyperWorks 2026 ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter https://altair.com/....

Software / Altair / HyperWorks / KI / Simulation
[pressebox.de] · 17.12.2025 · 11:46 Uhr
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