Alaska Energy Metals begrüßt die US-Präsidialverordnung über den Abbau inländischer kritischer Mineralien und deren Implikationen für das Nickel-Projekt Nikolai in Alaska (USA)

25. März 2025, 08:13 Uhr · Quelle: Pressebox
Alaska Energy Metals Corporation begrüßt die Präsidialverordnung zur Förderung der inländischen Mineralproduktion in den USA, die zahlreiche positive Auswirkungen auf ihr Nickel-Projekt Nikolai hat. Diese Verordnung könnte die Finanzierung und Genehmigung von kritischen Mineralprojekten in Alaska erheblich beschleunigen.

Vancouver, British Columbia, 25.03.2025 (PresseBox) - Highlights

-Die am 20. März 2025 erlassene Präsidialverordnung mit dem TitelImmediate Measures to Increase American Mineral Productionbesitztzahlreiche positive Auswirkungenauf Alaska Energy Metals Corporation und den Bergbau in den USA im Allgemeinen. AEMC begrüßt diese positive politische Erklärung von Präsident Trump und glaubt jetzt mehr denn je, dass ihr Antrag auf eineZuschussfinanzierung durch das US-Verteidigungsministerium (Defense Production Act)zur rechten Zeit kommt und gut positioniert ist. Zu den wichtigsten Punkten der Präsidialverordnung gehören:

oDasUS-Verteidigungsministerium wird den Defense Production Act nutzen, um Investitionen in die inländische Mineralproduktion zu fördern.

oDie US-amerikanische International Development Finance Corporation wirdMittel des Defense Production Act zur Finanzierung inländischer Mineralprojekte verwenden.

oDie Export-Import Bank wirdFinanzierungen zur Sicherung von Rohstoffen für die inländische Mineralaufbereitung bereitstellen.

oKupfer und Gold werden in die Liste der kritischen und strategischen Mineralien aufgenommen.

oDas Verteidigungsministerium wird Käufervereinbarungen für Mineralien erleichtern und die Beschaffung beschleunigen.

oDie Präsidialverordnung weist Agenturen an, die Erteilung vonGenehmigungen und Erlaubnissenzu beschleunigen.

-Alaska Energy Metals Corporation hat kürzlich dokumentiert, dass sein Projekt Nikolaidie größte bekannte Nickelressource in den USAbeherbergt und nunsieben Metalle auf der Liste kritischer und strategischer Metalle des US-Verteidigungsministeriumsaufweist.

Alaska Energy Metals Corporation (TSX-V: AEMC, OTCQB: AKEMF) („AEMC“ oder das „Unternehmen“) begrüßt die Präsidialverordnung von Präsident Trump mit dem TitelImmediate Measures to Increase American Mineral Production.

Gregory Beischer, President und CEO von Alaska Energy Metals, kommentierte: „Wie in seiner Joint Address vor dem Kongress Anfang dieses Monats versprochen, hat Präsident Trump mutige Schritte unternommen, um die inländische Produktion kritischer Mineralien anzukurbeln. Zusammen mit einer vorherigen Präsidialverordnungmit dem Titel ‚Unleashing Alaska’s Tremendous Resource Potential‘ wurde der Grundstein für eine drastische Verbesserung des Investitionsklimas für den Abbau kritischer Mineralien in den USA und Alaska gelegt. Unser Projekt Nikolai beherbergt mittlerweile bekanntermaßen sieben kritische und strategische Metalle – überwiegend Nickel –, aber auch Kupfer, Kobalt, Chrom, Platin, Palladium und Gold. Es ist die größte bekannte Nickelressource in den Vereinigten Staaten. Die positiven Initiativen, die in der Präsidialverordnung beschrieben sind, insbesondere diejenigen, die mit der Finanzierung durch den Defense Production Act in Verbindung stehen, könnten für unser Unternehmen positiv sein.“

Zu den Hauptbestandteilen der Präsidialverordnung gehören:

-Definitionen und Umfang– definiert Mineralien, die kritische Mineralien, Uran, Kupfer, Kaliumchlorid, Gold und andere umfassen, wie vom National Energy Dominance Council festgelegt. Die Präsidialverordnung deckt das gesamte Spektrum der Mineralproduktion ab, vom Bergbau und der Verarbeitung bis hin zur Herstellung von Fertigprodukten wie Halbleitern, Batterien und Windturbinen.

-Defense Production Act– das Verteidigungsministerium wird den seit langem geltenden Defense Production Act von 1950 (DPA) nutzen, um Investitionen in die inländische Mineralproduktion zu erhöhen.

-Finanzierung

oDie US-amerikanische International Development Finance Corporation (DFC) wird DPA-Mittel zur Finanzierung inländischer Mineralprojekte verwenden.

oDie Export-Import Bank wird Finanzierungen zur Sicherung von Rohstoffen für die inländische Mineralaufbereitung bereitstellen.

oDie Small Business Administration wird Legislativempfehlungen ausarbeiten, um kleine Unternehmen bei der Mineralproduktion zu unterstützen.

oDas Verteidigungsministerium wird Käufervereinbarungen über Abnahmevereinbarungen für Mineralien erleichtern und die Beschaffung beschleunigen.

-Beschleunigte Genehmigungen und Freigaben– die Behörden müsseninnerhalb von 10 Tagen eine Liste der anstehenden Mineralproduktionsprojekte vorlegen. Es werden vorrangige Projekte ermittelt, die sofort genehmigt werden können und für die eine beschleunigte Genehmigung erteilt wird. Das Fast-41 Permitting Dashboard wird der Mechanismus für Transparenzmaßnahmen sein. Darüber hinaus wird die Branche um Rückmeldungen zu regulatorischen Schwachstellen gebeten.

-Überarbeitung der Landnutzungsrichtlinien für den Bergbau –die Präsidialverordnung verlangt, dass dem Bund gehörende Flächen mit bekannten Minerallagerstätten für bergbaubezogene Zwecke priorisiert werden, und Bundesbehörden müssen zusätzliche dem Bund gehörende Bodenflächen ermitteln, die für die Vermietung an private Unternehmen zur Mineralförderung geeignet sind. Im Rahmen dieser Präsidialverordnung werden das Verteidigungsministerium und das Energieministerium private Bergbauunternehmen durch erweiterte Pachtverträge unterstützen.

-Modernisierung des Mining Act of 1872– dem Kongress werden Reformen in Bezug auf Abfallgestein, Ablagerungen und Minenabfallentsorgung vorgeschlagen.

-Offenlegungen– Behörden werden bestimmte aufsichtsrechtliche Offenlegungspflichten für Antragsteller, die finanzielle Unterstützung durch den Bund beantragen, aufheben.

Für weiterführende Informationen besuchen Sie:https://alaskaenergymetals.com/

ÜBER ALASKA ENERGY METALS

Alaska Energy Metals Corporation (AEMC) ist ein in Alaska ansässiges Unternehmen mit Niederlassungen in Anchorage und Vancouver, das sich der nachhaltigen Beschaffung von kritischen Rohstoffen für die nationale Sicherheit und eine positive Energiezukunft verschrieben hat und seinen Aktionären gleichzeitig erstklassige Renditen beschert.

AEMC konzentriert sich auf die Abgrenzung und Erschließung der großen polymetallischen, Lagerstätte Eureka im Projekt Nikolai, die sich für den großformatigen Abbau eignet und die Mineralien Nickel, Kupfer, Kobalt, Chrom, Eisen, Platin, Palladium und Gold enthält. Das Vorzeigeprojekt Nikolai befindet sich im Landesinneren von Alaska im Nahbereich zur bestehenden Transport- und Energieinfrastruktur und hat beste Aussichten, zu einer bedeutenden heimischen Quelle von strategischen Metallen für Nordamerika zu werden. AEMC besitzt noch ein zweites Projekt im Westen der Provinz Quebec – das Projekt Angliers-Belleterre. Heutzutage erfordert die Materialbeschaffung große Kompetenzen im Umweltschutz, in der technologischen Innovation, in der Emissionsreduktion und im verantwortungsvollen Management von Human- und Finanzkapital. AEMC arbeitet jeden Tag daran, sich den Respekt und das Vertrauen der Öffentlichkeit zu verdienen und aufrechtzuerhalten, und ist davon überzeugt, dass Leistungen im ESG-Bereich an den Maßnahmen gemessen werden und von oben gelenkt werden müssen.

Einige Aussagen in dieser Pressemitteilung können zukunftsgerichtete Informationen (im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze) enthalten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die positiven Auswirkungen, die die Präsidialverordnung auf das Unternehmen haben könnte. Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen und beinhalten daher bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich nur auf das Datum, an dem sie gemacht werden. Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, sind solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von denen in den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen genannten abweichen, gehören unter anderem Unsicherheiten in Bezug auf die Schätzung von Mineralressourcen, aufsichtsrechtliche Maßnahmen, Marktpreise, die kontinuierliche Verfügbarkeit von Kapital und Finanzmitteln sowie allgemeine wirtschaftliche, marktbezogene oder geschäftliche Bedingungen. Investoren werden darauf hingewiesen, dass derartige Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen sind und dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den Überzeugungen, Einschätzungen und Meinungen des Managements des Unternehmens zu dem Zeitpunkt, an dem die Aussagen gemacht werden. Sofern nicht durch geltendes Recht vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder öffentlichen Bekanntgabe der Ergebnisse von Änderungen an den hierin enthaltenen oder durch Verweis einbezogenen zukunftsgerichteten Aussagen, um tatsächliche Ergebnisse, zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen, Änderungen der Annahmen oder Änderungen anderer Faktoren, die die zukunftsgerichteten Aussagen beeinflussen, widerzuspiegeln. Wenn das Unternehmen eine oder mehrere zukunftsgerichtete Aussagen aktualisiert, sollte daraus nicht geschlossen werden, dass es weitere Aktualisierungen in Bezug auf diese oder andere zukunftsgerichtete Aussagen vornehmen wird.

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