Original: The Odyssey
Regie: Christopher Nolan
Darsteller: Matt Damon, Tom Holland, Anne Hathaway
Laufzeit: 173min
FSK: ab 12 freigegeben
Genre: Action, Fantasy (USA)
Filmstart: 16. Juli 2026
Bewertung: 7,6 (15 Kommentare, 7 Votes)
Nach dem Trojanischen Krieg möchte König Odysseus (Matt Damon) wieder zu seiner Frau Penelope (Anne Hathaway) und seinem Sohn Telemachos (Tom Holland) nach Ithaka zurückkehren. Doch der Heimweg wird schwieriger als erwartet, denn Odysseus steht ein langes Abenteuer voller Gefahren bevor. So muss er sich unter Anderen mit der Göttin Kalypso (Charlize Theron), dem Zyklopen Polyphem (Bill Irwin) und der Zauberin Circe (Samantha Morton) auseinandersetzen. In der Zwischenzeit macht sich in Odysseus' Heimat Ithaka eine Horde von potentiellen Nachfolgern breit, die gerne Penelope heiraten und dadurch den Thron für sich beanspruchen würden. Daher begibt sich Telemachos auf der Suche nach seinem Vater nun zu König Menelaos von Sparta (Jon Berthal), Odysseus' Mitstreiter im Trojanischen Krieg, und bittet diesen um Rat.Neuer Film von "Oppenheimer"-Macher Christopher Nolan, basierend auf dem Epos von Homer, welches bereits mehrfach verfilmt wurde, unter Anderem 1954 mit Kirk Douglas und 2024 mit Ralph Fiennes in der Titelrolle.
Kommentare
Historische Märchen sind immer interessant.
Werde ich mir auf alle Fälle noch ansehen.
Auf jeden Fall haben beeindruckender Trailer.
Sieben Jahre seiner Odyssee lag Odysseus mit Charlize Theron am Strand und hat sich Drogen reingezogen. Ich kann mir schlimmeres vorstellen...
Ein fast dreistündiger Film, in dem viel passiert, aber nach dem Ansehen bleibt man unbefriedigt zurück.
Schon oft gesehen die Werbung dafür vielleicht lohnt es sich mal anzuschauen
etwas viel Gewalt, aber damals kämpften sie nun mal viel, aber die Handlung an sich ist gut
Ich warte auf den Stream, auch wenn es sicher ein Erlebnis ist im Kino.
„Die Odyssee“ erzählt die bekannte Geschichte um den umherirrenden griechischen König als Mix aus Fantasyabenteuer und Antikriegsdrama. Das ist zwar nicht so konsequent, wie es wünschenswert gewesen wäre. Sehenswert ist das Epos aber allemal, wenn wir zwischen fragmentarischem Trauma, Horrorfilm und Blockbusteraction hin und her wechseln.
kann man sich mal anschauen
1yaki
11. Juli um 15:22
Das muss ich mir noch mal überlegen