Original: Project Hail Mary
Regie: Phil Lord, Christopher Miller
Darsteller: Ryan Gosling, Sandra Hüller, Milana Vayntrub
Laufzeit: 157min
FSK: ab 12 freigegeben
Genre: Sci-Fi, Action, Abenteuer (USA)
Filmstart: 19. März 2026
Bewertung: 9,0 (14 Kommentare, 5 Votes)
Ryland Grace (Ryan Gosling) erwacht an Bord eines Raumschiffs – weit entfernt von seiner Heimat auf der Erde und ohne jede Erinnerung an seine Identität oder den Grund seiner Reise in die Weiten des Weltraums. Langsam und bruchstückhaft kehren schließlich seine Erinnerungen zurück. Er erkennt nicht nur, dass er auf der Erde mal Naturwissenschaftslehrer war, sondern auch, dass er eine zentrale Rolle in einem Wettlauf gegen die Zeit spielt und dabei wohl eine äußerst kritische Mission hat. Denn eine rätselhafte Substanz bedroht den Fortbestand Sonne und damit das Überleben der gesamten Menschheit. Um eine globale Katastrophe zu verhindern, setzt Grace sein naturwissenschaftliches Wissen ein und entwickelt ungewöhnliche Lösungsansätze. Während seiner Reise stößt er auch auf eine überraschende Verbindung, die ihm zeigt, dass er in seinem Kampf möglicherweise nicht auf sich allein gestellt ist.
Kommentare
14klamm
07. April um 00:148/10
Buch natürlich besser, aber Film gut umgesetzt. Bisschen lang.
Diesen Film sollte man im Kino gesehen haben. Er ist sehr gut gemacht - ein Meisterwerk. Man muss sich daran gewöhnen, dass immer wieder "in der Zeit gesprungen" wird, aber es ist total sinnvoll dies so zu machen, als chronologisch.
Ich gebe diesem Film eine klare "Geh-ins-Kino-Empfehlung"!
11sadza
03. April um 10:4510/10
Ich habe dieses Film schon gesehen. Absolutes Kino
10rexo
31. März um 07:17
Sci-Fi-Filme sind absolut nicht meins...
Klingt nach einem guten Film
8BxB
27. März um 15:499/10
persönlich fand ich Interstellar besser aber der Film ist auch sehr gut .
„Der Astronaut – Project Hail Mary“ ist näher an „Armageddon“ als an „Interstellar“ – also eher zugängliches, emotionales Blockbusterkino als geniale Sci-Fi –, bleibt dabei aber ein ungewöhnliches Werk, in dem sich Phil Lord und Chris Miller trauen, dem Zeitgeist bewusst Hoffnung entgegenzusetzen. Nicht alle tonalen Wechsel gehen auf, und erzählerisch bleibt der Film gelegentlich hinter seinen Möglichkeiten zurück. Dank eindrucksvoller Bilder und einer überraschend berührenden Freundschaft im All entsteht ein launiges Sci-Fi-Abenteuer, das vor allem in seinen besten Momenten überzeugt – gerade dann, wenn es seine Balance zwischen Humor und existenzieller Bedrohung findet.
Kann den jemand empfehlen?
Den werde ich mir anschauen. Bin sehr gespannt auf den Film!
4yaki
18. März um 08:48
möchte ich sehen
Guter Science-Fictionfilm