Wo lässt sich zuhause Geld sparen? - Der Spartip-Thread

Bei mir waren es am Ende ungefähr 250 Euro im Monat für Zigaretten. Nachdem ich aufgehört habe, habe ich mir von dem gesparten Geld einen Mercedes gekauft... als Belohnung. 8)

Marty

Bei mir waren es am Ende ungefähr 250 Euro im Monat fürs Auto. Nachdem ich aufgehört habe Auto zu fahren, habe ich mir von dem gesparten Geld guten Tabak gekauft... als Belohnung. 8)

;)
 
Zudem nervt es oft, keine fertigen Zigaretten parat zu haben, wenn man mal ausgehen will z.b., da greife ich oft auf normale Päckchen zurück.
Dann dreh doch vor und mach dir ne Packung (oder so ein schickes Etui) voll... ;)
Also wenn du schon die Muße hast, zu drehen, dann kann das doch auch nicht mehr das Problem sein....

Bei mir waren es am Ende ungefähr 250 Euro im Monat fürs Auto. Nachdem ich aufgehört habe Auto zu fahren, habe ich mir von dem gesparten Geld guten Tabak gekauft... als Belohnung. 8)

;)

:D :LOL: :biggrin:
 
Gefrierschrank/truhe

Ja, aber wie Kath schon schrieb, das macht einen ziemlichen Unterschied, ob man 10*100g Nudeln kocht oder 1*1kg.
Ich habe das nie gemessen, weiß aber dass es Zeit-mäßig das Gleiche ist und in dem Fall ist Zeit=Energie.

Man soll sich ja dafür auch keine TK anschaffen, aber wenn eh eine läuft, ist das relativ egal ob du was drin hast oder nicht, sofern du es nicht heiß reintust.

Wichtig ist, das Gerät immer gefüllt zu haben, denn Luft zu kühlen, kostet viel Energie. Notfalls Wasser einfrieren, das Eis kann ja jeder Zeit entfernt werden.;)
 
1.Alle Elektrogeräte durch ne Zeitschaltuhr abstellen
um eine gewisse Uhrzeit!

2.
Beim kochen Wasser im Wasserkocher erhitzen

3.Ofen anstatt Heizung anstellen

4.Zeitung abbestellen -> Im Internet steht ja schon alles ;)


MFG SMA
 
Ein Schaden in Deinem ganzen Leben kann ja auch reichen. Aber gut: Du musst entscheiden, ob 30 Euro im Jahr soviel Geld sind...

Und im Alter, wenn die Krankheiten kommen? Erschiesst Du Dich dann? Oder wer bezahlt dann Deine Krankheiten in einem amerikanischen System?

Muss man gar nicht und es passiert auch nicht jedem. Aber wenn es passiert, hast Du, um 30 Euro pro Jahr zu sparen, unter Umständen zwei oder mehr Menschen ruiniert.

Was hat das mit Toleranz und Panik zu tun? Wenn jemand bei 10° minus nackt auf der Strasse rumlaufen würde mit nassen Haaren würde ich auch mehrmals versuchen, ihn davon zu überzeugen, dass das nicht gesund ist, was er da macht. Wenn es ihm dann immer noch egal ist, ist es mir auch egal.

Wir versuchen nur, Dir Argumente zu bringen, warum sich die paar Euro für eine Haftpflicht lohnen könnten. Alle anderen Versicherungen kann man sich ja wirklich sparen (wenn man nicht dazu verpflichtet ist), aber die eine halte ich nunmal für elementar.

Marty

:( Am 6.3. ist mein Freund Roland 4 Jahre tot.
Mittleres Management in bei einem Multi, viel verdient, Kampfsportler private Mindestversicherung. Krank geworden, raus aus dem Job. Sich selbständig gemacht, krankheitsbedingt klappte auch das nicht mehr. Rentenanspruch extrem verringert.
Zulétzt noch 150 Euro Diff. zwisch Sozialhilfe und Krankenkassenkosten.
Wer nicht älter und nicht krank wird, nie Pech hat,kann wirklich auf Versicherungen verzichten. Evtl. sogar auf die Altersvorsorge.
Ich war mit 39 raus und bin froh meine Risiken abgesichert zu haben.

Wohl dem der kalkfreies Wasser aus der Leitung bekommt. ;)
Bei uns wäre die Verwendung von ungefiltertem Wasser auf Dauer extrem teuer.

Wasser filtern und anschließend aus Gesundheitsgründen ´ne Mieraltablette.;)

Das Wasser ist sauber, im Mineralwasser müssen Schadstoffe, die auf "natürlichem Wege" in´s Wasser gelangen, enthalten sein dürfen. Außerdem die Filter verkeimen.
Da ich Wasser nur mit "rülps" trinke, mit "Maschien" CO2 rein. Preis wenige Ct.

https://www.frag-mutti.de
https://www.frag-vati.de
angenehmes Stöbern:D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Besteht keine Interesse am Energiesparen und Nebenkosten senken ?

Hallo,

ich bin schon einige Zeit im Web auf der Suche nach Tipps zum Thema energieeffizientes Sanieren von Häusern und energiesparende Geräte.

Nun war ich erst einmal erstaunt darüber, dass selbst in den Bauforen, dieses Thema nicht sonderlich präsent ist, bzw. erneuerbare Energien nur stiefmütterlich behandelt werden.

Heute lese ich dann folgende Meldung, dass dieses laut Umfrage scheinbar zutrifft.

Wie seht Ihr das, Geiz ist geil und Nebenkosten sind völlig egal ?

lg magicslider
 
wenn du diskutieren willst, bist du hier richtig.
Wenn du lediglich deinen Link als Werbung hier im Forum posten willst, dann bist du eigtl. falsch.

Aber aus dem Link könnte man zumindest ne Diskussion starten. Und die geht in diesem Thread besser vonstatten. ;)
 
@mighty-mohab

ich bin Beamter, brauche also "noch" keine Werbung.

Allerdings bin ich gewohnt zu Thesen auch einen Quellenhinweis zu liefern.

Die Studie macht weiter auch keine Werbung für ein Produkt, sondern zeigt auf,
warum Teile unserer Gesellschaft scheinbar gar kein Interesse am Sparen haben.

Aber wenn die Anderen es hier nicht als OT ansehen, soll es mir natürlich egal sein.
 
was vllt. daran liegt, dass nicht jeder Eigenheimbesitzer nochmal eben etliche Tausende einfach so zur freien Verfügung über hat.

Geld sparen durch Investitionen, die sich erst nach vielen Jahren rechnen? Das leisten sich wohl eher Bürger aus der mittleren und gehobenen Schicht, denen eine solche Adhoc-Investition nicht so wehtut, wie dem normalen Reihenhausbesitzerlein, der sonst keine allzugroßen Rücklagen hat.

Sparen können nur die, die auch was haben :-?


edit: ich hab die Studie allerdings nicht gelesen... ^^
 
Und wenn man sich hier diesen Thread so anschaut, dann stellt man fest, dass zumindestens einige das Sparen im Kleinen auch nicht als notwendig erachten. Und da es bei einer energetischen Haussanierung natürlich ebenfalls oft nur um eine "schwarze Null" geht...
 
Und wenn man sich hier diesen Thread so anschaut, dann stellt man fest, dass zumindestens einige das Sparen im Kleinen auch nicht als notwendig erachten.

Naja, nicht notwendig ist vielleicht der falsche Ausdruck, eher passt da das Verhältnis von Einsparung zu Gesamtausgaben schlichtweg nicht.

Ich habe gerade meine Stromabrechnung erhalten.
Ca. 20 € Nachzahlung für das letzte Jahr, und eine Erhöhung des monatlichen Abschlags ab Januar von 15 € auf 17 €.
Klar kann ich da jetzt anfangen, meinen 300 W Deckenfluter gegen was energiesparendes zu ersetzen, um dann vielleicht unter 15 € zu kommen, das steht außer Frage.

Andererseits gehe ich einmal die Woche zum Stammtisch. Da lass ich so 25 €.
Da kann ich dann auch mal ein Bier weniger trinken und spare im Monat 12 €.

Von daher würde ich erstmal die Ausgaben anschauen, wo geht wie viel Geld raus.
Und dann kann man weiter schauen, wo man wie viel Geld einsparen kann, und was das bedeutet.

Klar, säuft man vom guten San Pellegrino täglich zwei Flaschen und stellt das auf Mineralwasser Standard um, kann man mit quasi 0 Aufwand im Monat nen zweistelligen Betrag sparen.

Ist ne Freie Tankstelle neben der Markentankstelle und ich kann dort 2 Cent pro Liter sparen, nehm ich die Freie, muss ich wegen 60 Cent pro Tankfüllung Ersparnis 10 Kilometer fahren, ähm, dann drauf gesch***en.

Anderes Thema bei mir wären die Reisen zwischen Braunschweig - Berlin.
DB mit ICE: 25 €, 1,5 Stunden Reisezeit
DB nur Regionalzüge: 18 €, 3,5 Stunden Reisezeit
Fernbus: 22 €, 3 Stunden Reisezeit
Sicherlich könnte ich hin und zurück 14 € sparen, aber das sind mir die vier Stunden nicht wert.
Ein Student ohne Bahncard wird tendenziell den Bus nehmen, da für ihn dort das Preis/Zeitverhältnis am günstigsten ist.

Das sind so Sachen, da geht es relativ um Kleinigkeiten, wo es auch irgendwo Sinn machen kann, da zu sparen.

Den :wall: mach ich dann aber, wenn, wie hier im Thread geschehen, der Preis vom Waschmittel auf die Ladung Wäsche runtergerechnet wurde, ohne den Kaufpreis zu betrachten, der durchaus weitaus entscheidender ist, als die Kosten fürs Waschmittel.

Das ist dann fast wie einen Porsche kaufen, um immer bei 3.000 U/min zu schalten, um Kohle für den Sprit zu sparen. :ugly:

gruss kelle!
 
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Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man sich nicht so sehr aufs Sparen konzentrieren sollte, sondern mehr verdienen. :D

Aber trotzdem muss man nicht verschwenderisch sein! Über Strom sparen wurde hier viel geschrieben. Bei uns hat sich der Vergleich auch mit ca. 300€ im Jahr gelohnt. Nachttarif ausnutzen, sofern eine verfügbar ist. Stromsparende Geräte (Kühlschrank, Waschmaschine) zahlen sich auch aus.
Internet und Telefon mit Flatrate haben wir für insgesamt 20 Euro im Monat. Prepaid Handy lohnt sich auch, vor allem wenn das Paar miteinander kostenlos telefonieren kann wie bei Simyo.

Wenn man auf Plastiktüten im Supermarkt verzichtet, spart man so ca. 20-25 Euro im Jahr und tut der Umwelt was Gutes.
Da wir in der Stadt wohnen, verzichten wir aufs Auto und sparen sehr viel Geld dadurch. In Stuttgart gibt es Carsharing, das ist sehr praktisch für kurze Ausflüge und größeren Einkäufe.

Bei Bekleidung, Technik, Möbel und Haushaltswaren habe ich mit der Zeit gelernt wann welcher Anbieter Angebote hat. Zum Beispiel schickt Payback fast jeden Monat 10% Gutscheine für Kaufhof und dm. Bei Karstadt gibt es auch fast jeden Monat eine Aktion mit 10-20% Rabatt auf alles. Bei Neckermann gibt es fast jede Woche eine reduzierte Warengruppe: mal 15% auf Technik, mal 50 Euro Rabatt für Möbel. Bei diesen Läden kaufe ich ohne Gutschein fast nie, ich warte einfach 2-3 Wochen bis die neue Aktion kommt. Oder wenn es z.B. bei Schlecker online hochwertige Gratisartikeln gibt und Waschpulver oder Klopapier im Angebot sind, kaufe ich auf Vorrat.

Die Kundenkarten von Payback und Edeka (Deutschlandcard) habe ich immer mit. So sammeln sich ca. 60-70 Euro pro Jahr!

Insgesamt für alle Einkäufe gibt: rechtzeitig planen, Preise vergleichen, ggf. Aktion abwarten, Gutschein verwenden, Punkte sammeln.
 
Die Kundenkarten von Payback und Edeka (Deutschlandcard) habe ich immer mit. So sammeln sich ca. 60-70 Euro pro Jahr!

Wobei man beachten muss, dass Real und Edeke im Schnitt auch immer etwas
teurer sind. Dadurch relativieren sich die 60-70 Euro im Jahr.

Aber ich als Student, schaue ohnehin immer am Wochenende die Prospekte
nach den Angeboten durch und spare dadurch einiges :)
 
Wobei man beachten muss, dass Real und Edeke im Schnitt auch immer etwas
teurer sind. Dadurch relativieren sich die 60-70 Euro im Jahr.

Ich hab eine Zeitlang auch die Angebote bei Real gesammelt, aber dort ging ich bei keinen Einkauf mit nicht wenigstens 50% mehr Geldausgabe raus als wenn ich gleich zum Aldi gegangen wäre. Das kann keine Paybackarte wieder rausholen. Man kommt halt bei Aldi nicht in Versuchung etwas Teures zu kaufen :ugly:

Insgesamt für alle Einkäufe gibt: rechtzeitig planen, Preise vergleichen, ggf. Aktion abwarten, Gutschein verwenden, Punkte sammeln.
Der Aufwand ist den Nutzen doch nicht wert. Lebensmittel kauft man beim Aldi für fast alles andere gibt es Preisvergleiche im Internet wo man oft auch gleich Beurteilungen findet.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man sich nicht so sehr aufs Sparen konzentrieren sollte, sondern mehr verdienen.
Da Staat, Sozialkassen& Krankenkasse davon gern mal knappe 50% abnehmen(bei Selbstständigen auch mehr) finde ich das nur sehr begrenzt richtig, sparen ist manchmal doch einfacher :mrgreen:

In Stuttgart gibt es Carsharing, das ist sehr praktisch für kurze Ausflüge und größeren Einkäufe.
Wer aufs Auto verzichten kann hat immernoch den Hauptgewinn.
In Ungarn hab ich es kennen gelernt das sich mehrere Familien quasi ein Auto teilen, also es gehörte schon einer Familie, aber die anderen beteiligten sich an dessen Kosten und Nutzung. Eigentlich ein tolles Modell aber ich zweifel an der charakterlichen Eignung des durchschnittlichen Deutschen dafür :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Aufwand ist den Nutzen doch nicht wert. Lebensmittel kauft man beim Aldi
Das aber auch nur, wenn man keine bestimmten Dinge haben will, sonder z.B. einfach irgendeinen Käse will. Sobald man Auswahl möchte, ist man beim Aldi falsch.

Und ich gehöre z.B. zu den Leuten, die gerne auch mal gute, teure Sachen einkaufen und essen. Und die gibt es beim Aldi auch nicht.

Bei vielen Grundnahrungsmitteln ist der Lidl dann auch wieder günstiger als Aldi, der Netto holt da in letzter Zeit auch auf.

Gruss
Marty
 
Das aber auch nur, wenn man keine bestimmten Dinge haben will, sonder z.B. einfach irgendeinen Käse will. Sobald man Auswahl möchte, ist man beim Aldi falsch.
Gouda Mittelalt, Gorgonzola und Emmentaler reicht mir doch :). Das Besondere gibt es beim Aldi nicht, aber im Grunde fast alles was man braucht.

Und ich gehöre z.B. zu den Leuten, die gerne auch mal gute, teure Sachen einkaufen und essen. Und die gibt es beim Aldi auch nicht.
Kauf ich auch gern mal, aber ich sorge dafür das die Sachen was Besonderes bleiben. Fleisch kauf ich auch kaum beim Aldi.

Bei vielen Grundnahrungsmitteln ist der Lidl dann auch wieder günstiger als Aldi, der Netto holt da in letzter Zeit auch auf.
Nimmt sich ja alles preislich nicht viel, beim Aldi gibts bei mir besseres Obst/Gemüse als beim Netto schon deswegen geh ich meistens da hin. Außerdem liegt Aldi direkt auf dem Weg nach Hause.
Der Lidl ist zu weit weg, soviel besser als die Konkurenz kann der gar nicht nicht sein um mich dahin wegzulocken.