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Das Wort "Kokolores" bedeutet so viel wie "Geschwätz" oder "Prahlerei". Es ist mit dem Ausdruck "Kuckelöres" verknüpft - einer veralteten Variante des heute gebräuchlichen "Kikeriki". Man sagt deshalb "Das ist doch Kokolores!" und meint damit, daß sich jemand gewaltig aufplustert und prahlerisch herumkrakeelt - genau wie ein Hahn. "Seht mich an! Bin ich nicht ein prachtvoller Gockel?", krakeelt der Hahn. "Ich ernenne mich hiermit selbst zum König aller gefiederten Tiere!" Da füllt sich die Luft mit dem Rauschen vieler tausend Flügelschläge und im Geäst der Bäume versammelt sich eine jubilierende Vogelschar. Nur der Pfau bleibt am Boden und schlägt stolz und abweisend ein Rad: "Das ist doch Kokolores! Ein Pfau lässt sich nicht von einem König auf dem Misthaufen regieren …"
Eine Nachricht, eine Meldung oder ein Gerücht, das „sich verbreitet wie ein "Lauffeuer“. Es wird sehr schnell weitererzählt und dadurch in der Öffentlichkeit bekannt werden, rasch um sich greifen, sich rapide über einen weiteren Umkreis bekannt werden.



Eine Krähe sah auf dem Boden lauter herrliche Pfauenfedern liegen. Sie überlegte nicht lange und beschloss, ihr eigenes fades Gefieder ein bisschen aufzuhübschen. Sie steckte die schönen Pfauenfedern einfach zwischen ihr eigenes Gefieder. Stolz auf ihre neue Federpracht, begab sie sich mitten in eine Gruppe von Pfauen, um sie an der neu gewonnen Eleganz Anteil haben zu lassen.







